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ich hab jetzt #nextcloud, bald geht es meinem google #kalender an den kragen. ABER #davdroid synchronisiert nicht ordentlich mit dem s planner kal
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Um so wichtiger ist, dass wir uns um mehr Verständlichkeit bemühen, damit jeder das verstehen kann, was die "Altvorderen" des Internets von sich geben.

Auch so kleine Dinge wie kurze Screencast-Tutorials auf die gängigen Videoportale hochladen (z.B. wie folge ich einer Person in Netzwerk XYZ) , Blogartikel mit guten Anleitungen schreiben. Wenn möglich in verdaubare Häppchen unterteilt.

Und wenn jedeR FediverserIn nur einen kleinen Beitrag in der Öffentlichkeit leistet, wäre das genug Stoff, so dass für jedenerInnen etwas dabei ist. Es macht Vieles so viel einfacher, wenn da eine Person ist, die zeigt und erklärt.
This entry was edited (2 years ago)

Du hast schon recht... Denke bei den genannten Problemen von Kurt geht es aber um "funktioniert" nicht richtig und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, ich hab da auch mal was ausprobiert was nicht Google und dann hast du nach nen paar Wochen 15 Termine am Tag weil es die einfach unaufhörlich dupliziert oder x Kontakte mit selben Namen, sehr mühsam.
Aber es ist besser geworden.

Hmm ok, man muss schon eine Menge Aufwand treiben, um von den kommerziellen IT-Opiaten weg zu kommen. Und wenn man eigentlich nur so reinschnuppert, weil mein eigentlich nur sicher sein will, aber kein Nerd ist, dann ist das natürlich schwierig.

Ich finde ja es sollte eine Art übergreifende "Community Consolidation" geben. Vielleicht nennt man die dann "Meta Communities" .. oder "Mega Communities", keine Ahnung. Damit meine ich nicht weniger Projekte, sondern dass man sich unter gemeinsamen "Überschriften/Säulen" trifft. Zum Beispiel alle dezentralen sozialen Netzwerke (Friendica, Hubzilla, Diaspora, GNU Social, Pleroma, SocialHome, Mastodon, GangGo, PostActiv, MediaGoblin, PeerTube und was es noch alles gibt).

Das ist dann für einen normalen Menschen sichtbar und er kann dann in so ein Thema/Überschrift/Säule einsteigen. In der M-Community können Kräfte gebündelt werden, weil es immer Schnittstellen von einem Projekt zu ein... show more

Mann muss schon etwas Zeit und Geld investieren wenn man seine eigene #Nextcloud Instanz aufsetzen will. Bei #Facebook hat man seine #Privatsphäre investiert und hat alles auf den silbernen Tablett serviert bekommen.
This entry was edited (2 years ago)

Genau sowas haben wir ja auch bei den kommerziellen Anbietern. Wenn man mal Google als Beispiel nimmt, dann gibt es da verschiedene Projekt-Abteilungen, wie eine für GMail, eine für den Kalender, weitere für Android, Google Drive und was es halt sonst noch so an Google-Diensten gibt. Die werkeln alle an ihren Tasks und Issues rum, aber die Firmenleitung sorgt halt dafür, dass sie untereinander ihre Inferfaces und APIs abstimmen.

Etwas vergleichbares bräuchte man auch für die ganzen FOSS-Projekte. Da schaut praktisch kein Team über den eigenen Tellerrand.

Die eigentliche Erkenntnis ist hier doch dass man sich um Privacy kümmern muss. Wer das haben will muss sich halt informieren und Zeit investieren, genau wie jemand der einen muskulösen Körper haben will dafür halt arbeiten muss. Leute die sich darum kümmern nennen wir "Nerds", zu sagen Privacy is nur was für Nerds ist wie zu sagen dass Autos was für Autofahrer sind.

Mit der gleichen Argumentation sollte jeder Autofahrer sein Auto selber bauen können, jeder der eine Wohnung hat, die selber gebaut haben und so weiter. Klar kann man das verlangen und wer es halt nicht macht, wird im Regen stehen gelassen. Sprichwörtlich;) Aber dann darfst du diese Projekte nicht Communities oder Gemeinschaften nennen. Denn das sind sie dann nicht mehr.

Klar kannst du dich auf diesen Standpunkt stellen, aber überleg mal, wie oft dir in kommerziellen und nicht kommerziellen Bereichen geholfen worden ist, in denen du dich gar nicht auskennst? Klar kann man sagen, flieg doch die Boing 747 selber nach Indien, wenn du in Urlaub fliegen willst. ;)

meint ihr jetzt nicht eher kfz-mechaniker/bastler als autofahrer? im moment ist aber privacy ist de facto nur was für nerds, so lange es ist wie es ist. die allgemeine digitale kompetenz ist quasi nicht existent. ich würde es ja fast technophobie nennen. die besteht aus vielen elementen. interessant daran ist auch dass viele frauen sich wegen tarditioneller geschlechtererziehung weigern, sich entspechendes knowhow anzueignen, selbst feministinnen rennen zu ihrem nerd-freund damit der ihnen mal mit diesen sachen hilft. millionen eltern lassen ihre kinder jeden scheiss auf ihr handy laden, weil sie sich nicht damit beschäftigen und sich nicht mit den lieben kleinen anlegen wollen. aber selbst wenn es uns gelingt, die technophobie zu reduzieren; wer setzt sich denn einen ganzen tag hin und probiert verschiedene apps aus, um endlich den eignen cloud-kalender zu haben? nur nerds. ich meine, wie reden hier von einem ist-zustand, in dem es schon als unzumutbar empfunden wird, wenn sich die leute einen eigenen POD suchen müssen. wie... show more

Es geht mir nicht um selber bauen, sondern darum zu lernen und zu verstehen. Wenn man Auto fahren will muss man auch erst mal lernen wie mans macht, oder man kanns halt nicht. Privacy zu erwarten ohne darüber Bescheid zu wissen ist furchtbar naiv.

Nicht jeder will diese Zeit investieren und ich kann das auch nachvollziehen.

Es ist irgendwie unsere Pflicht, die wir etwas davon verstehen, Brücken zu bauen. Und wir wissen selber, wie oft uns schlecht geschriebene Anleitungen im besten Fall in den Wahnsinn und im schlechtesten Fall in den Abgrund gerissen haben ;) Und natürlich auch wie oft uns gute Anleitungen/Erklärungen geholfen haben.

Es gibt ja gute Wege, die uns zu mehr Privacy und Sicherheit führen, nur sind die wie @Kurt Lupin geschrieben hat, verdammt schlecht ausgeschildert und es gibt viel Raum für verständlichere Text/Bild/Ton/Video Dokumente.

Es ist irgendwie unsere Pflicht, die wir etwas davon verstehen, Brücken zu bauen.
Äh nein? Es ist auch nicht die Pflicht eines KFZ Mechanikers mir zu erklären wie eine Schaltung funktioniert.

Nein, das war auch nicht deren Pflicht, und die haben's mir auch nicht erklärt, haben sie ihre Pflichten ignoriert?

In NRW ist das Teil des Lehrplans mit den Ottomotoren, war recht einfach gehalten, aber man lernt 2 Takt und 4 Takt kennen.

Ottomotoren und Schaltungen sind nicht das gleiche. Davon abgesehen werden Lehrer zum Lehren bezahlt, es steht in deren Vertrag, die sind also sehr wohl dazu verpflichtet.

Ein Getriebe habe ich auch mal besprochen, glaube das war in Physik und das wird dann auch in der Uni als vorhandenes Wissen vorausgesetzt, also das ma Ãœbersetzungen von Kraft/Energie oder so berechnen kann.

Auch ein Getriebe ist keine Schaltung.

Naja in dem Fall war es ein Schaltgetriebe, war jetzt nicht ausdrücklich so geschrieben, aber im Zusammenhang war es so gemeint. Eben ein Getriebe mit umschaltbaren Übersetzungen, war denke ich Physik um die 10. Klasse, LK oder Oberstufe Physik.

War bei uns auch Physik, da stand an einem Vormittag mal die ganze Klasse um das Auto vom Lehrer rum und hat den Motor bestaunt :-)

Um auf den ursprünglichen Artikel zurückzukommen. In Zukunft werden die Menschen ordentlich in der Schule aufgeklärt, wie hier in diesem Beispiel

Moss Introduces Jen To The Internet | The IT Crowd Series 3 Episode 4: The Internet

Moss introduces Jen to a new concept in business technology: The Internet. Subscribe for more The IT Crowd clips and episodes! http://www.bit.ly/SUBSCRIBE_TH...
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The Internet (Gesprochen "Die Internet"), ich muss das Video gar nicht schauen, die Serie war toll.

Ähm, ich glaub das wurde sträflich vernachlässigt. :-)