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“EuGH: Auch Websites beim "Like"-Button mit in der Verantwortung” https://www.heise.de/newsticker/meldung/EuGH-Auch-Websites-beim-Like-Button-mit-in-der-Verantwortung-4481307.html Herzlichen Dank an die Verbraucherzentrale NRW, die diese gerichtliche Klarstellung, die der Position des BfDI entspricht, erreicht hat
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...jetzt müsste man das nur auch noch für die ganzen Javascript-Bibliotheken, Schriften etc. entscheiden, welche die meisten Webfredel ohne nachzudenken einbinden.

Warum haften diese Webfredel eigentlich nie?
Eigentlich sind Regierung und Parlament völlig überflüssig.
Die haben übrigens die Gesetze gemacht, auf deren Grundlage jetzt ein Gericht entschieden hat
Ich verstehe nicht, wieso die Exekutive nicht von sich aus dem kriminellen Treiben einiger Digitalkonzerne ein Ende setzt. Bei der Bestrafung von Parksündern oder Bankräubern wartet man doch auch nicht die Entscheidung des EuGH ab.
Das Gerichtsverfahren stammt noch aus Zeit vor der DSGVO. Jetzt brauchen wir, bei Ihrem Lieblingsbeispiel Google, eine Entscheidung der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde als Teil der Exekutive, darauf drängen wir.
Spannend ist die Frage, ob sich diese Entscheidung nun analog auf Google Fonts und ähnliche Thirdparty-Datenflüsse übertragen lässt. Eine IP-Adresse im Log von Google, Twitter, Salesforce etc. ist eben eine übertragene IP in ein Drittland.
Das werten wir derzeit aus
Schön, dass in Abs. 80 klar gemacht wird, dass das 🙊 keine Option ist: „Um in den Genuss dieses wirtschaftlichen Vorteils kommen zu können, [...] scheint FashionID [...] zumindest stillschweigend in das Erheben pbD der Besucher ihrer Website und deren Weitergabe eingewilligt zu haben.
Welche Rechtsabteilung steht dem BfDI für solche Fragen zur Seite? Der WD?
Nein, unsere eigenen Fachreferate