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Moin #Fediverse und neben einem Helau, Alaaf und was auch immer ihr heute ruft... von mir gibt es ne ordentliche Konfetti-Bombe 😎

Euch allen einen grossartigen Start in diesen Montag. Alles wird gut 🖖

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Im Naturarium nehme ich euch auf einen Waldspaziergang mit und erzähle euch, wieso jetzt gerade ein Buchfink in meinem Badezimmer sitzt.

steady.page/de/db21f24b-40e6-4…

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Guten Morgen und einen entspannten #SilentSunday allerseits 😀 👋

Heute ein winterliches Bild aus dem österreichischen Stubaital: ein wunderbarer Sonnenaufgang vor Bergkulisse irgendwo hinter dem Ort Neustift.

#österreich #berge #mountains #alpen #alpine #fotografie #photography #Photographie #foto #natur #nature #naturephotography #landschaft #landscape #landscapephotography #travel #travelphotography #winter #winterwonderland #schnee #snow

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#Endlich zu Hause: Am 21. Februar öffnet das #Lene-Voigt-Zentrum in Lindenau

l-iz.de/kultur/lebensart/2026/…
#Leipzig #Lindenau

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Die #Wildnis in uns: Ein Versuch, unsere #Trauer über den #Verlust der lebendigen Welt zu begreifen

l-iz.de/bildung/buecher/2026/0…
#Rezensionen #Bücher #Essay #Ökologie

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es war anders

wann ich am meisten an dich dachte
mach mir schon länger drum gedanken
doch wie ichs wende und betrachte
die frage lässt mich etwas schwanken
dacht ich es wär, wenn ich allein
wann ich am meisten an dich dachte
mach mir schon länger drum gedanken
was diese einsamkeit mir machte
es war nicht das alleine sein
zeit die mit andern ich verbrachte
nicht mit dir teilen gab mir schranken
wann ich am meisten an dich dachte
mach mir schon länger drum gedanken...

stachelvieh.de/2026/02/15/1671…

berichte von einsamkeit

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sie wusste nicht
wie das geschehen konnte
wurde sie doch einst
so viel berührt
an leib und seele
den momen tgenießend
immer aufs neue
sie erinnerte nicht
wann es das erste mal
war dass sie
so verletzt sich fühlte
und der panzer
zu wachsen begann
dass nun unberührbar
wohl zu sein schien
und sie nur noch lebte
von den brosamen
der erinnerung

stachelvieh.de/2026/02/14/beri…

Aus dem Archiv:

Irgendwo

Wegdriften.
Spüren, wie die Verbindungen gespannt sind.
Wie eine nach der anderen zu bersten droht.
Und die Flugbahn nicht verlassen können

Wie dünn doch die Fäden sind,
die dich halten.
Es werden weniger,
bald hängst du an einem einzigen.
Bis auch er reißen wird.

Trudeln im Raum.
Das Nichts hält dich,
und es hält dich nichts.
Anecken, immer wieder.
Doch kein Ankern,
nur ein Abprallen.

Abprallen.
Richtungsänderung.
Vom Nichts ins Nichts.
Immer wieder Hoffnung.
Kein Sinn.

Trudeln.
Als wäre die Nabelschnur zur Welt gerissen.
Der Orbit weit vom Zentralgestirn.
Keine Begegnungen.
Keine Berührungen.

Müdigkeit, die überrollt wie eine Lawine.
Im Dunkel sitzen.
Gerade Luft zum Atmen.
Und auf das Tauwetter warten.

Unter der Lawinendecke die Augen schließen.
Und nicht wissen, ob man gefunden werden möchte.
Vielleicht noch nicht einmal gesucht.

Stille um dich.
Endlich ein Schlaf, so tief.
Und ohne Erinnerung an Geträumtes.
Ruhe, die auch nach dem Erwachen anhält.
Vielleicht.

stachelvieh.de/2026/02/13/stat…

stachelvieh.de/2026/02/13/stat…

hospiz

schaue ich sie an
sehe ich ein leben
sehe die mühsal des
erwachsenwerdens
bar aller wurzeln
freudige momente auch
sehe ich augen die
wach in die welt blicken
wissbegierig und hell
ich sehe die frau
mit ihren kindern
ihrer katze dann später
ihre kleine wohnung
oft mit besuchern gefüllt
sehe ihre geradlinigkeit
ihre herzlichkeit
ihre verletzlichkeit
die zeit als sie nur
durch klinikschläuche lebte
als sie mehr und mehr
zu verschwinden drohte
all das sehe ich
in ihrem kleinen gesicht
mit dem müden blick

stachelvieh.de/2026/02/09/hosp…

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selbstbestärkung

und wenn mir auch
die worte fehlen
mir bleiben die gedanken
ich spreche sie nicht aus
dann bin ich still
will nicht erzählen
lass in mir sätze ranken
die stille halt ich aus

auch wenn du mich
so forsch betrachtest
ich bleib in meinem innen
tret nicht aus mir heraus
und selbst wenn du
mich nicht beachtest
möchte ich weiter sinnen
die stille halt ich aus

stachelvieh.de/2026/02/05/selb…