rossbreiten
wie auf
einem spiegel
liegt der rumpf
seltsam ruhig
in der sole über den
abgründen der welt
kein hauch kein laut
noch nicht einmal
ein ächzen des holzes
ein glucksen des wassers
das schlaffe tuch
grefft und gebunden
an deck verglüht
die wache in der
gleißenden stille
niemand schaut mehr
am horizont nach
wolken