farben des herbstes: grau
morgens
auf den wegen
reichr die sicht
kaum fünf arme lang
schält sich
schritt für schritt
geräuschlos
der wegrand aus
wabernden wänden
nur um hinter
dem gehenden
still wieder
zu verschwinden
tage später
treibt ein rauer wind
kilometer hoch
die nebel zu türmen
über unseren köpfen
sie reisen so schnell
dass sie tränen
verlieren