Liebes #Fediverse

oft ist von Unternehmen, Künstlern und sogar Vereinen zu lesen, dass #Mastodon & Co sich nicht lohnen und man deshalb auf den #Plattformen von #BigTech bleiben müsse, um online die erforderlich Reichweite zu bekommen, um seinen #SocialMedia-Auftritt auch wirtschaftlich erfolgreich zu gestalten.

Ob das mit der Reichweite bei #Instagram #LinkedIn & Co überhaupt stimmt, wissen wir nicht genau. Das könnt Ihr besser bei Menschen mit entsprechender Expertise wie

@digitalcourage

digitalcourage.de/blog/2025/di…

oder @ueckueck

media.ccc.de/v/froscon2026-362…

nachlesen bzw. anschauen.

Was wir aber sagen können: 262 Follower und etwas Herzblut für die Sache genügen, um aus der hiesigen Community als #Steuerberater und #Rechtsanwalt angefragt zu werden!

#Danke für dieses tolle Feedback!

Wenn Ihr also mal wieder über den wirtschaftlichen Nutzen des Fediverse mit einem Skeptiker diskutieren müsst, dürft Ihr uns gern als Gegenbeispiel anführen.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Dienstag, 18. August 2026, 16:23)
Als Antwort auf UnterDruck Flensburg

Ich auch, @UnterDruck, @Obermueller_und_Partner, @digitalcourage und @ueckueck!

Die Anzahl der Follower sagt nichts darüber aus, ob diese tatsächlich auch Gäst*innen, Kund*innen, Klient*innen etc. sind.
Mich hat an IG die Oberflächlichkeit gestört.
Hier im #Fediverse ist es viel schöner! Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich dank der vielen engagierten und freundlichen Leute auf #Mastodon viel mehr Gäst*innen hinzugewonnen habe! 🥰

Als Antwort auf Obermüller und Partner

Wenn ich von #Fediverse und #digitalindependenceday schwärme, ernte ich leider auch nur mitleidige Reaktionen.

Aber egal: Was zählt ist Qualität statt Quantität, Selbstbestimmung und Individualismus.

Und man kann sein Umfeld halt leider zum Glück nicht zwingen 🤷

Als Antwort auf Obermüller und Partner

Als Wissenschaftlerin und Dozentin kann ich noch anmerken, dass ich auf Twitter / X nie so viele "Followers" hatte wie hier, und die Qualität der Kontakte ist sowieso das Wichtigste. Auf Mastodon haben sich schon mehrere großartige Kooperationen ergeben, und ich finde hier immer wieder neue Informationen über Tools und Technologien für Forschung und Lehre. Bei LinkedIn bin ich zwar auch, aber da geht es um Selbstdarstellung, nicht um Austausch.
Als Antwort auf Obermüller und Partner

Aus aktuellem Anlass von weiteren Anfragen aus dem #Fediverse möchten wir nochmal alle #Unternehmen ermutigen, sich nicht auf die #SocialMedia #Plattformen von #BigTech zu versteifen!

Seid authentisch, seid an den Menschen interessiert und Ihr werdet Erfolg haben!

Und wirklich schön dabei ist auch, dass Ihr dann bei #Mastodon & Co nicht nur neue Kunden, Patienten oder Mandanten bekommt, sondern auch spannendes Feedback, echte Hilfe und kreative Ideen aus der Community!

Einmal mehr #Danke!


Liebes #Fediverse

oft ist von Unternehmen, Künstlern und sogar Vereinen zu lesen, dass #Mastodon & Co sich nicht lohnen und man deshalb auf den #Plattformen von #BigTech bleiben müsse, um online die erforderlich Reichweite zu bekommen, um seinen #SocialMedia-Auftritt auch wirtschaftlich erfolgreich zu gestalten.

Ob das mit der Reichweite bei #Instagram #LinkedIn & Co überhaupt stimmt, wissen wir nicht genau. Das könnt Ihr besser bei Menschen mit entsprechender Expertise wie

@digitalcourage

digitalcourage.de/blog/2025/di…

oder @ueckueck

media.ccc.de/v/froscon2026-362…

nachlesen bzw. anschauen.

Was wir aber sagen können: 262 Follower und etwas Herzblut für die Sache genügen, um aus der hiesigen Community als #Steuerberater und #Rechtsanwalt angefragt zu werden!

#Danke für dieses tolle Feedback!

Wenn Ihr also mal wieder über den wirtschaftlichen Nutzen des Fediverse mit einem Skeptiker diskutieren müsst, dürft Ihr uns gern als Gegenbeispiel anführen.


Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Donnerstag, 22. Oktober 2026, 22:26)

teilten dies erneut

Als Antwort auf Obermüller und Partner

öhm, naja. Kapitalismus als solcher funktioniert im fediverse nicht so gut, wie in den werbefinanzierten asozialen Medien. Außer der bürstentyp und ein paar linke Verlage und stickerdruckereien werden Verkaufskanonen aller Art hier* schon im Ansatz geächtet.

„Kommt alle her und macht hier Geschäfte“ kann also auf diversen Ebenen nur ein ganz schlechter Tipp sein.

*meine Blase im speziellen, aber tendenziell auch allgemein.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Freitag, 23. Oktober 2026, 08:04)
Als Antwort auf danimo 🏳️‍🌈

@danimo

Dies entspricht nicht unseren Erfahrungen:

Wir sind noch nicht mal ein Jahr hier und bekommen trotzdem viel und fast ausschließlich positives Feedback, obwohl wir als Steuerberater ja nun keine Feinde des Kapitalismus sind.

Und auch andere Unternehmen, wie Bäckereien, Cafés, IT-Unternehmen, Ärzte, Markt- und Meinungsforschung, Bauingenieure, Energieversorger und sogar die @glsbank sind hier und teilweise sehr erfolgreich.

Vielleicht hat es auch mit der eigenen Wahrnehmung zu tun, was man sieht und was man übersieht.

Wir jedenfalls würden auch andere Unternehmen gerne im Fediverse sehen, allein schon damit ihre Kunden, Patienten und User nicht mehr bei BigTech sein müssen.

Und je mehr Unternehmen hier sind, desto leichter wird es für sie auch erfolgreich zu sein.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Freitag, 23. Oktober 2026, 10:08)
Als Antwort auf Obermüller und Partner

@Obermüller und Partner @GLS Bank @danimo 🏳️‍🌈

ich denke man muss da unterscheiden. Bisher sehe ich eher nur bestimmt e Nieschen für erfolgreiche (vor allem kleinere Firmen) hier.
Ich kann nicht nachvollziehen, wie sich das Engagement von Bäckereien, Cafés, IT-Unternehmen, Ärzten im Fedi auf deren Geschäft auswirken sollte. Anders bei Firmen, die nicht auf lokales Geschaäft angewiesen sind. Gerade größer Organisationen und wissenschaftliche Organisationen widerum denke ich sind hier sehr gut aufgehoben. Auch für bestimmte Dinestleister, die überregionale Produkte anbieten macht das Fedi zumindest potentiell Sinn.

Wie kommerzielle Anbieter:innen hier (bisher vorwiegend) wargenommen werden wurde ja schon angemerkt. Aber da kommt es wohl vor allem auf die "Tonart" und "Aufdringlichkeit" an. Das sind aber Dinge, die sich auch ändern können. Wie kommerzielle Anbieter:innen das Fedi selbst dann wieder beeinflussen werden ist eine andere noch offene Frage.

Als Antwort auf wolf

@wolf @glsbank @danimo

Die Frage nach der positiven Auswirkung für Bäckereien, Cafés, IT-Unternehmen, Ärzten usw. ist recht einfach.

Sie bekommen neue Kunden, Mandanten oder Patienten. Warum sind diese Berufsgruppen bei Insta oder (früher aus guten Gründen) bei LinkedIn?

Sie bekommen hier zusätzlich Empfehlungen, Kontakte und Ideen.

Als Antwort auf Obermüller und Partner

@Obermüller und Partner @GLS Bank @danimo 🏳️‍🌈

Wie viele neue Kunden kann wohl eine Bäckerei in, sagen wir Hagnau am Bodensee, oder ja egal meinet wegen auch das Cafe in Frankfurt am Main hier im Fedi finden? Das entbehrt einfach jeder realistischen Evidenz.

Ja für IT-Unternehmer, Rechtsanwälte, Designer… kann sich das Bild anders darstellen. Das war was ich meinte, Eure Beispiele funktionieren einfach nicht alle.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Freitag, 23. Oktober 2026, 10:30)
Als Antwort auf wolf

@wolf ich freue mich über alle, die nicht einfach nur bei FB oder IG sind. Natürlich fahre ich nicht erstmal 500km, um in ein Café zu gehen, aber es muss ja auch nicht jeder Account gleich x Neukunden bringen.
Und ich las auch schon von Menschen, die im Urlaub extra einen Abstecher gemacht haben, weil sie im Fedi von einem interessanten Laden gelesen hatten.
@glsbank @Obermueller_und_Partner @danimo
Als Antwort auf wolf

@wolf@fedi.solibre.de @glsbank@ruhr.social
Ein Café, das hier im Fediverse aktiv ist (wie bspw. die @Engelsbaeckerei@norden.social, könnte in Hagnau über zB sueden.social Interessierte von Lindau bis Konstanz über Singen, Freiburg, Stuttgart, Ulm, erreichen, die
a) deren Inhalte boosten und diese somit weitere Menschen erreichen und
b) bei Ausflügen ans "Schwäbische Meer" so planen könnten, dass sie dann eben dieses Café besuchen, weil "wir kennen uns doch aus dem Fediverse".

@Obermueller_und_Partner@dresden.network @danimo@kolektiva.social

Als Antwort auf flo

@fasnix
Das Bespiel ist vermutlich regional etwas durcheinander geraten, falls die @Engelsbaeckerei nicht zufällig umgezogen ist, aber ich stimme dir voll zu, denn sie sind, soweit ich das am Rande verfolgt habe, ein gutes Beispiel für Neukundengewinnung übers Fedi ( die aber eher aus deren Umland kommen). Vielleicht waren aber auch Besucher vom Bodensee dabei ;)

@wolf @glsbank @Obermueller_und_Partner @danimo

Als Antwort auf Engelsbäckerei

@Engelsbäckerei @Schnurrfrequenz @flo
In meiner Kindheit am Bodensee teilte ich Deutschland klar in 2 Teile auf. Da gabs meine Heimat, den Bodenseekreis, ich nannte das "Süddeutschland" und dann war da noch alles "oberhalb" von Stuttgart/Ulm, das war ganz klar "Norddeutschland" (mir damals fremd ;)
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Freitag, 23. Oktober 2026, 12:49)
Als Antwort auf Schnurrfrequenz

@Schnurrfrequenz@metalhead.club
Vielleicht habe ich etwas ungünstig formuliert (wobei ich durchaus darauf aufgepasst habe):
Klar sitzt die Engelsbäckerei weiterhin im Norden.

Es ging mir beispielhaft darum, wenn ein Café über die Instanz sueden.social posten und damit die lokale Timeline/Community erreichen würde.

Ich meinte nicht, dass die Engelsbäckerei an den Bodensee gezogen wäre ;)

@Engelsbaeckerei@norden.social @wolf@fedi.solibre.de @glsbank@ruhr.social @Obermueller_und_Partner@dresden.network @danimo@kolektiva.social

Als Antwort auf Obermüller und Partner

@Obermüller und Partner @GLS Bank @Engelsbäckerei @danimo 🏳️‍🌈

Und wenn man hier Werbung für Veranstaltungen etc. macht ist das werbetechnisch genauso sinnvoll (oder eben nicht) wie auf BigTech Plattformen, oder?


Ja, so ist es. Das leehre Versprechen der "Socialmediaberater:innen" und BigTec-Plattformen, dass jede Kneipe ja unbedingt die großartigen Möglichkeiten auf Insta und facebook nutzen müssen ist doch längst offensichtlicher Unfug.

Als Antwort auf Obermüller und Partner

Ganz genau, @Obermueller_und_Partner@dresden.net! Vielen Dank für die Empfehlung! 🥰

Wichtig ist hier im #Fediverse, dass Du authentisch bist! Werbung fürs Unternehmen allein kommt nicht so gut an. Bringe Dich auch mit anderen Themen ein, was auch immer Dich interessiert. Bei mir sind es z. B. der Erhalt unserer Demokratie und alles rund ums gärtnern.
Ich durfte mich bereits über viele herzliche und kuchenhungrige Gäst*innen freuen, die aus dem Internet in mein Café traten!
@wolf @glsbank @danimo

Als Antwort auf wolf

Als ich noch bei IG war, störte es mich enorm, wie oberflächlich alles war. Es zählte scheinbar nur das perfekte Foto und die Anzahl der Follower, @wolf. Was nützt es mir als Caféinhaberin, wenn ich viele Follower habe? Das ist nur eine Zahl.
Ich freue mich so sehr, dass ich mit dem Fediverse einen schönen Teil des Internets gefunden habe! Hier sagen wir uns *Guten Morgen* und *Gute Nacht*; es ist einfach schön!

@glsbank @Obermueller_und_Partner @danimo

Als Antwort auf Engelsbäckerei

@Engelsbäckerei

Was nützt es mir als Caféinhaberin, wenn ich viele Follower habe? Das ist nur eine Zahl.


Es bringt nichts, ich halte Socialmediaauftritte (egal wo) für die meisten lokalen auf Laufkundschaft angewiesenen Betreibe für rausgeschmissene Energie. das ist nicht mein Punkt, ich glaube ich werde hier missverstanden.

@GLS Bank @Obermüller und Partner @danimo 🏳️‍🌈

Als Antwort auf wolf

Was wäre das Leben ohne Missverständnisse, @wolf? 😉
Mit Laufkundschaft ist bei mir so gar nichts, mein Café ist, wie sagt es sich so schön, etwas ab vom Schuss. Das A und O sind persönliche Empfehlungen und zwischendurch etwas Werbung (ob nun on- oder offline, im Printwesen).
Es ist wie @fasnix sagt: Manche machen z. B. Urlaub in der Gegend und planen dann einen Besuch bei mir, weil sie mein Café durch das Fediverse kennen.
@Obermueller_und_Partner @danimo
Als Antwort auf Engelsbäckerei

@Engelsbäckerei
Das ist ein wunderbares Beispiel wie es eben nicht verallgemeinert werden kann und entgegen der Masse dann doch funktionieren kann (was mich sehr freut). Ich hoffe Ihr habt meinen Punkt inzwischen verstanden. @Obermüller und Partner @danimo 🏳️‍🌈 @flo
Als Antwort auf wolf

@wolf vielleicht genügt es ja einfach, wenn die "kleinen" hier einen Ort für angenehme Online-Konversation und ein bisserl Ablenkung haben. Ist die Inhaberin gut gelaunt, profitiert die Kundschaft vor Ort wieder davon.
🙃
@glsbank @Engelsbaeckerei @Obermueller_und_Partner @danimo
Als Antwort auf Andrea

@Andrea
Ja, genau dafür nutze ich das Fedi ja auch. Ich sehe und liebe hier natürlich durchaus zahlreiche Vorteile (für alle). Das ist unbestritten und ich selber nutze das Fedi jetzt seit bald 10 Jahren, ich glaube zu wissen, wovon ich rede.

Ich wollte nur den oft bei Neuen etwas überschwänglichen Hang zur "Missionierung" etwas bremsen. Das bringt meiner Erfahrung nach nichts und es macht das Fedi auch eher nicht besser, wenn hier mehr Firmen und mit ihnen dann auch der ganze Kommerzquatsch von den Kommmerziellen mit rüberkommt.

Wie gesagt gibt es durchaus vereinzelte Ausnahmeaccounts, die hier mit ihrer Firma auch kommerziellen Erfolg haben (sei ihnen auch gegönnt), aber das Fedi eignet sich eben nicht 1:1 als "alternative" Marketingplattform im herkömmlichen Sinn. Ich denke das muss man hier akzeptieren. Alle anders lautenden und optimistisch gut gemeinte Versprechen scheinen mir zu Enttäuschungen zu führen, und am Ende machen die Leute dann doch wieder drüben bei den Peoplefarmern weiter (was ich wie gesagt mit Nichten gut heiße).

@GLS Bank @Engelsbäckerei @Obermüller und Partner @danimo 🏳️‍🌈

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Freitag, 23. Oktober 2026, 12:34)
Als Antwort auf wolf

@wolf okay, jetzt verstehe ich, was dein Punkt ist.
Ja.
Eine Marketingplattform ist das Fedi nicht, das stimmt. Wobei ich nicht weiß, ob IG dafür tatsächlich besser ist oder ob das nur behauptet wird ;-)

Ich versuche ja regelmäßig, Musikmenschenfürs Fedi zu begeistern und merke schon auch, dass die Erwartungen ans Fedi sehr hoch sind und wenn diese dann nicht schnell erfüllt werden, sind die Leute wieder weg.

@glsbank @Engelsbaeckerei @Obermueller_und_Partner @danimo

Als Antwort auf Andrea

@andijah @wolf @glsbank @Engelsbaeckerei @danimo Ich find es ehrlich gesagt sehr arrogant, gegenüber Künstler:innen den moralischen Zeigefinger zu erheben. Es gibt viele Veranstalter:innen, die einen nur booken, wenn man dort präsent ist und bestimmte Follower:innenzahlen vorweisen kann. Bei uns kriegen wir dort gerade zig Anfragen, während im Fediverse Totenstille herrscht.

Mag sein, dass es für Steuerberater funktioniert, aber wozu brauchen die überhaupt Social Media?

Als Antwort auf Becca Reese

@firefly @andijah @wolf @glsbank @Engelsbaeckerei @danimo

Jo seit ich nicht mehr auf Facebook bin, existiere ich als Musiker und Veranstaltungstechniker für die meisten Menschen nicht mehr – Instagräm wäre am Besten.

Fediverse gibt immer wieder tollen Austausch, aber sehr wenig bis kein Kontakt zu meiner Zielgruppe (Venues, Publikum oder Kunden).

Ich werde von bestimmten Leuten, die wichtig wären, als Musiker genau null wahrgenommen.

Ich gelte außerdem als „schwierig zu kontaktieren” weil ich kein WhatsApp habe.

Kurzum, Facebook und Instagram zu verlassen war eine schlechte Idee für die „Karriere”. Fürs Seelenheil natürlich notwendig. Man kann nicht beides haben.

teilten dies erneut

Als Antwort auf Nielso

@nielso Kann ich absolut nachvollziehen, ich verfolge da eine andere Strategie, und zwar mit der Reichweite Leute aus den kommerziellen Netzwerken ins Fediverse rausleiten. Mit Ideologie erreicht man niemanden.

Mir ist bewusst, dass das viele hier anders sehen. Wurde schon vor vielen Jahren mal zusammengeschissen weil ich auf Facebook Werbung für eine Cryptoparty gemacht hab (zu der dann aber auch ca. 60 Leute kamen).

@andijah @wolf @glsbank @Engelsbaeckerei @Obermueller_und_Partner @danimo

Als Antwort auf Becca Reese

@firefly das mit der Ideologie klingt wie ein "Diskussion-beendet" Signal. Zumal bei so vielen Accounts in den Mentions nicht klar ist, wen Du meinst.

Ich verwahre mich jedenfalls dagegen und dachte eigentlich auch, dass aus meinen Beiträgen (insgesamt) klar sein könnte, dass ich nicht hier bin, um Menschen zu maßregeln, zu missionieren oder anderweitig anzugehen.
Bin hier erstmal raus. Habt es hübsch.

@nielso @wolf @glsbank @Engelsbaeckerei @Obermueller_und_Partner @danimo

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Freitag, 23. Oktober 2026, 12:40)
Als Antwort auf Andrea

@andijah Tut mir leid, ich hab mich ein bisschen in Rage getippt. Auf dich trifft es nicht zu, aber in meiner Wahrnehmung ist das so eine Art Mantra, dass von den Fediverse-Fans immer wieder runtergebetet wird: Dass es ja auf IG gar nicht mehr Reichweite gebe, oder jedenfalls nicht mehr Interaktion etc. – nunja. Ich bewundere aber, wenn man darüber stehen kann. Schönes Wochenende dir! @nielso @wolf @glsbank @Engelsbaeckerei @Obermueller_und_Partner @danimo
Als Antwort auf Nielso

Das ist natürlich mehr als bedauerlich, @nielso, und es tut mir sehr leid zu hören, dass viele Musiker*innen nur mit großer Follower*innenzahl auf IG gebucht werden. Wie oberflächlich ist das denn?!
Seit wann bist Du hier im Fediverse?
Als ich vor knapp drei Jahren hierher wechselte, war es erst einmal eine Umstellung. Ich habe ein paar Monate gebraucht, mich zurechtzufinden. Ich genieße den Austausch mit anderen und das Engagement & freue mich nebenbei über neue & wiederkehrende Gäst*innen.
Als Antwort auf Engelsbäckerei

@Engelsbaeckerei

… es geht noch weiter, bei großen Acts werden auch womöglich keine Venues akzeptiert, die nicht Facebook und Insta bespielen.

Ich bin hier auch schon 3 Jahre, seitdem nicht mehr auf Facebook, und damit schon 3 Jahre raus aus meiner lokalen Szene, die seit Corona eh nur noch wenig verbunden ist.

Das Fediverse ist für die Marketing-Seite von Social Media nahezu nutzlos. So ehrlich sollte man wohl sein.

Für ernsthaften Austausch ist das Fedi hingegen sehr gut.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Freitag, 23. Oktober 2026, 13:49)
Als Antwort auf Nielso

Das ist doch verrückt, @nielso, also voll blöd, um nicht zu sagen bescheuert!

Was das Fediverse und seine Wirkung angeht, so kam ich hierher, weil ich dachte, dass es eine gute Alternative zu FB und IG sei. Es wurde mir jedoch schnell klar, dass es hier viel besser ist! Ich bewerbe zwar regelmäßig mein Café, aber ich bin auch als Privatperson hier.
Ich drücke Dir die Daumen, dass es hier zukünftig besser für Dich läuft!

Als Antwort auf Engelsbäckerei

@Engelsbaeckerei

Ich finde es im Bereich Kunst & Kultur sogar maximal bescheuert, da sind so viele Freigeister unterwegs, und dann ist doch wieder das Universum von Meta das einzig Wahre. (Und dann gerne Adobe-Produkte im überteuerten Abo auffem überteuerten Mac…)

KünstlerInnen, die ich im Real Life treffe, haben vom Fediverse noch nie gehört.

Andererseits aber: Facebook ist mittlerweile so durchentshittifiziert, ich kenne kaum mehr Leute im Real Life, die das nutzen. Meistens sagen sie: Ich muss ja. Oder: Ich bin froh, wenn ich da nicht reinkucken muss.

Als Antwort auf Obermüller und Partner

@firefly @andijah @wolf @glsbank @Engelsbaeckerei @danimo

Das ist halt ein kulturelles Problem, ich zitiere da mal einen mittelbekannten Künstler, der im Fedi war:

„Ich war dort und dann ist nix passiert also hab ich's wieder gelassen.”

Logisch, man ist es ja gewohnt, dass Algorithmen den eigenen Kram Leuten zum Fraße vorwerfen. Vor allem wenn man mal ein paar Tausend Follower hat. Im Fedi passiert erstmal: NIx.

Es ist eine andere Kultur.

Als Antwort auf Nielso

@nielso @firefly @andijah @wolf @glsbank @Engelsbaeckerei @danimo

Ja und diese ist zudem in der technischen Struktur angelegt.

Der anfangs leere Feed ist sicher ein Hemmschuh und die Erkenntnis, wie man posten und dann auch interagieren sollte, wenn man alle positiven Effekte des Fediverse erleben möchte, muss man verstehen und/oder lernen.

Und man muss immer neugierig bleiben, es entstehen dauernd neu Dienste, Ideen und Optionen!

Als Antwort auf Obermüller und Partner

@firefly @andijah @wolf @glsbank @Engelsbaeckerei @danimo

… und deswegen erzählen wir uns hier im Fediverse laufend, wie toll das Fediverse ist.

… was die Leute drüben im Meta-Universum nicht mitkriegen. Die vielleicht unter der Last der nötigen Social-Media-Aktivität eh schon leiden und nicht noch was Neues, potenziell Lästiges anfangen wollen.

(Wie es im Thread ja von mir dargestellt, ist eigentlich Aktivität auf Facebook und Instagram unabdingbar, wenn man im kulturellen Bereich tätig ist. Sonst geht's einem halt wie mir Meta-Abstinentem diese Woche, dass man für 250€ nen Saal mietet, 60€ Teilnahmegebühr bei nem Festival zahlt, eine Beschallungsanlage ankarrt, auf der Leiter turnt beim Einleuchten… und am Schluss hat man 8 zahlende Gäste und Miese gemacht. Festivalprogrammheft etc. zieht nicht genug. Homepages sind sowieso tot.)

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Samstag, 24. Oktober 2026, 10:34)
Als Antwort auf Nielso

@nielso Das trifft's halt irgendwie ziemlich auf den Punkt, was ich nicht geschafft habe auszudrücken...

Wobei am Ende, ist glaub ich die Mund-zu-Mund-Propaganda immer noch am wirksamsten.
@Obermueller_und_Partner @andijah @wolf @glsbank @Engelsbaeckerei @danimo

Als Antwort auf Becca Reese

@firefly Warum empfindest Du, dass @franky hier Mansplaining betrieben hat?

Wir haben es so verstanden, dass er einfach nur eine Idee/Information weitergeben wollte.

Insgesamt fanden wir den gesamten Austausch ziemlich abwechslungsreich und spannend, Du nicht?

Wir denken jeder konnte da jetzt neue Perspektiven erfahren und was für sich mitnehmen.

@glsbank @wolf @nielso @andijah @Engelsbaeckerei @danimo

Als Antwort auf Obermüller und Partner

Dieser super hilfreiche Tipp hat null in den Kontext dieser Diskussion gepasst – warum geht er denn davon aus, dass wir PeerTube nicht kennen?

Austausch, naja. Wie gesagt, ist schön, dass es für eure Nische funktioniert. Für Bereiche wie Kultur funktioniert es halt nicht. Und als Person, die sich dafür engagiert, das Fedi bekannter zu machen, halte ich es für wichtig, das anzuerkennen und die Strategie darauf anzupassen, anstatt den Leuten Märchen zu erzählen.
@franky

Als Antwort auf Becca Reese

@firefly @franky

Kam bei uns - wie gesagt - völlig anders an, aber ja, so ist das mit der Subjektivität der Kommunikation.

Zum zweiten Teil Deiner Aussage:

Gerade wenn Du das Fediverse bekannter machen möchtest, wäre es doch auch für Dich vermutlich interessant, was und warum das funktioniert, um dann eben keine Märchen, sondern wahre Geschichten erzählen zu können, die als Vorbild dienen.

Du hast hier ein Café, eine Musikerin, eine Bank, einen Tierfutterladen und einen Steuerberater/Rechtsanwalt, die Dir alle von den positiven Effekten berichten, die ihre Fediversepräsenzen mit sich bringen.

Wieso reduzierst Du das alles mit dem Hinweis auf unsere Nische? Und welche soll das überhaupt sein? Die betreffenden Branchen sind ziemlich unterschiedlich.

Und ja, Du und einige Künstler haben von gegenteiligen Erfahrungen berichtet. Nun sollten wir gemeinsam überlegen, warum das in diesen Fällen anders gelaufen ist und was wir tun könnten, damit es sich ändert? Oder?

Als Antwort auf Obermüller und Partner

Ich rede fast jeden Tag mit Menschen darüber und mach mir Gedanken wie man sie erreicht. Zum Beispiel mit sowas: Es gibt Menschen, die sind bei Insta nicht, die erreicht ihr hier. Wenn man den Leuten nur sagt "Aber irgendsoein Steuerbüro hat hier richtig gute Erfahrung gemacht", ist das nicht hilfreich. Darum ging's. Ich verstehe nicht, wie man in einer Unterhaltung so wenig auf das Gegenüber eingehen kann und immer nur den eigenen Standpunkt wiederholen kann. Und tschau
Als Antwort auf Becca Reese

@andijah @wolf @glsbank @Engelsbaeckerei @danimo PS: Und mit meinem Account als Rechtsanwältin hab ich bisher nur Anfragen von Leuten bekommen, die mit absoluter Selbstverständlichkeit erwartet haben, dass ich umsonst für sie arbeite. 🤷‍♀️

Mandate bekomm ich über das Fediverse sicher auch nicht. Aber hab ich zum Glück auch nicht nötig.

Als Antwort auf Becca Reese

@firefly wen meinst du damit? Ich nehme wahr, dass gerade Künstlerinnen ja im fediverse allgemein willkommen und supported werden und ja auch wenig mit den „Verkaufskanonen“ zu tun haben, die in meinem Kommentar als womöglich leicht kulturfremd im fediverse wahrgenommen werden. Künstlerinnen haben ja ihr Werk und ihr Wirken als klar identifizierbaren substanziellen Beitrag dabei. Das wäre sozusagen das Gegenteil des linkedin klientels - Mit phrasengedresche zum Abverkauf als primär-Inhalt.
Reden wir gerade alle aneinander vorbei? 🫪

@andijah @wolf @glsbank @Engelsbaeckerei @Obermueller_und_Partner

Als Antwort auf danimo 🏳️‍🌈

@danimo @firefly @andijah @wolf @Engelsbaeckerei
Uns ist ein guter Kontakt zur Community wichtig, deshalb sind wir natürlich auch hier. Wir waren auch schon bei GNUsocial, Ello o. Diaspora. Wir wissen, dass für Menschen abseits der großen Kanäle dies wichtig ist, auch für Support, soweit es geht. Facebook & IG sind vielen Kund*innen auch wichtig, daher unsere aktuell noch breite Aufstellung. Allein die Hürde „Instanz” schreckt leider noch viele ab. Grüße aus Bochum

padeluun ⁂ hat dies geteilt.

Als Antwort auf GLS Bank

@glsbank @danimo @firefly @andijah @wolf @Engelsbaeckerei

Wir finden es gut, dass Ihr auch hier seid und in der aktuellen Situation finde ich die +1 Strategie von @rstockm und @kingconsult für viele Personen und Organisationen absolut nachvollziehbar. Man kann nicht einfach so den Ast absägen, auf dem man ggf. wirtschaftlich sitzt. Aber man kann einen neuen Baum Pflanzen und schaut, was aus diesem wird...

Wir sind tatsächlich #FediverseOnly, haben aber auch den Luxus, dass wir keine Mandate gewinnen müssen. Und wir haben auch nicht wie Künstler oder Shops den regelmäßigen Verkaufsdruck.

Wenn ein Mandat entsteht, ist dies meist auf viele Jahre intensiver Zusammenarbeit ausgelegt, das macht es für uns leichter - das müssen wir natürlich einräumen.

Dennoch sehe ich viele Beispiele, bei denen das Fediverse funktioniert und wenn dieses wächst und abwechslungsreicher wird, wird es auch für alle leichter und besser...

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (Freitag, 23. Oktober 2026, 22:49)
Als Antwort auf Becca Reese

@firefly Wo erhebe ich einen moralischen Zeigefinger? Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass die Leute nur hier sein sollen und nicht woanders. Das Booking-Problem kenne ich von Kolleg*innen durchaus, aber gut finden muss ich diese Entwicklung deshalb noch lange nicht. Das führt aber vom Thema weg.
Arroganz erlebe ich übrigens genau andersherum, von Leuten, die mir sagen, ich seie ohne IG keine echte Musikerin.
@wolf @glsbank @Engelsbaeckerei @Obermueller_und_Partner @danimo
Als Antwort auf Andrea

@andijah @wolf @glsbank @Engelsbaeckerei @danimo Ich meinte eigentlich vor allem die Haltung des Threadsersteller. Aber ich finde auch die Aussage, IG sei zum Marketing nicht besser geeignet als das Fediverse, geht völlig an der Realität vorbei. Das mag für alles Nischige was mit IT zu tun hat, zutreffen. Ich wünschte auch, dass es anders wäre, aber das zu leugnen, halte ich nicht für geeignet um Menschen zu überzeugen. Damit macht man sich einfach nur unglaubwürdig.
Als Antwort auf Andrea

@Andrea

die Aussage, IG sei zum Marketing nicht besser geeignet als das Fediverse,


die kam wohl von mir. Und ja, ich sagte das im Kontext von kleinen lokalen auf Laufkundschaft angewisene Unternehmen. Da stehe ichbauch weiterhin zu und bin mir sicher, dass diese Werbeversprechen der Leute, die meist mal ne Wochenendausbildung als "Socialmediaexperte" gemacht haben einfach mal bullshit ist. Diese ganzen Instaaccounts von Cafes bringen außer fur Meta keinen kommerziellen Erfolg.

@GLS Bank @Becca Reese @Engelsbäckerei @Obermüller und Partner @danimo 🏳️‍🌈

Als Antwort auf Becca Reese

@firefly @andijah @wolf @glsbank @Engelsbaeckerei @danimo

Ich versteh die Frage nicht...

Lies einfach nach was wir hier machen. Wir informieren, geben Anregungen, bekommen selbst Informationen und sogar Unterstützung.

Und wir haben schon Mandanten aus dem Fediverse bekommen.

Als Antwort auf wolf

Eine Möglichkeit wäre doppelt zu posten, also FB oder Insta und das Fediverse. Dann einfach schauen wie die Resonanz ist. Man darf niemanden zwingen nur noch im Fediverse zu schreiben, das geht nicht. Klar ist der Wechsel erstmal mühsam, doch wie schon erwähnt kommen neue User und interessante Reaktionen dabei heraus. Sind die Beiträge auch interessant geschrieben, werden sich die Follower von allein einstellen.
Als Antwort auf Franky_Tegeler :friendica:

Ja, das sehen wir genauso!

Deshalb unterstützen wir das +1 Prinzip, dass wir zuerst von @rstockm gehört haben, und das seit dem von @_elena zu Recht bejubelt wird und jetzt von @bonndigital #bonfire @digiges @kingconsult @offene_netzwerke #SaveSocial @uniinnsbruck @WikimediaAT und der @zlb_berlin in die Breite getragen werden soll!

Erste Eindrücke hier:
pluseins.social/

padeluun ⁂ hat dies geteilt.

Als Antwort auf Obermüller und Partner

Werbung ;)

Sensitiver Inhalt

Als Antwort auf WeisseLilie

Die Medien in diesem Beitrag werden Besuchern nicht angezeigt. Um sie anzusehen, gehe bitte zum Originalbeitrag.

@weisselilie

Wie Du vielleicht im Chat gelesen hast, sind die Erfahrungen mit dem #Fediverse sehr unterschiedlich. Ich kann also nur für uns sprechen.

Wähle zunächst den Dienst, der zu Dir passt. Wenn Du gute Videos machst, dann ist vielleicht #loops die richtige Wahl. Uns liegt das nicht, wir schreiben lieber, also passt #Mastodon für uns, aber auch #Friendica oder die #LinkedIn Alternativen @bizzfed und @vutuv scheinen uns spannend!

Wir haben dann eine #Instanz aus #Dresden gewählt haben. Das zeigt unseren regionalen Bezug und man hat die #Timeline der lokalen Instanz.

Hinterlege passende ## in Deinem Profil.

Dann haben wir uns exakt überlegt, was wir hier wollen. Dieses Ziel findest Du in unserem Profil.

Dementsprechend haben wir einmal im Monat einen diesem Ziel entsprechenden Post.

Darüber hinaus posten wir auch immer wieder zu Themen, die uns bewegen. Das ist z.B. unsere Spezial- #Software #Datev und deren Abhängigkeit von #BigTech.

dresden.network/@Obermueller_u…

1/4


Vielleicht liegt es daran, dass #Datev eine #Genossenschaft ist. In jedem Fall scheint sich ein Redakteur des DATEV Magazin für kommunistische Beuteltiere zu begeistern.

In der aktuellen Ausgabe 9/26 wird jedenfalls im Zusammenhang mit einem absurden Versuch eines betrunkenen PKWfahrers die eigenen Blutwerte zu erklären, über die Vorlieben des #Känguru von @marcuwekling für Prapsschnalinen gesprochen.

Liebes DATEV,

falls da also irgendwo bei Euch ein echter Fan von Marc-Uwe ist, dann habt Ihr sicher schon die Känguru Rebellion gelesen und kennt inzwischen auch den #DiDay und den Bedarf nach #DigitalerSouveränität. Kommt folglich gern auch ins #Fediverse und vor allem befreit unsere #Steuerberater- #Software von #Microsoft!

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Liebes Fediverse,

wenn wir mit diesem Post bei #Fediwings eine Netto-Reichweite von min. 50.000 erreichen, schreiben wir Datev noch ne Email zu diesen Wünschen und eine der großartigen Postkarten von @sabrinkmann

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datev.de/content/dam/markenass…

#Linux


Als Antwort auf Obermüller und Partner

Die Medien in diesem Beitrag werden Besuchern nicht angezeigt. Um sie anzusehen, gehe bitte zum Originalbeitrag.

@weisselilie

Aus aktuellem Anlass haben wir uns dem Thema #Vergesellschaftung rechtlich und volkswirtschaftlich genähert, um ein Angebot für eine sachlich Debatte zu machen und um Argumente zu liefern, die selten beachtet werden:

dresden.network/@Obermueller_u…

Manchmal sind die Posts auch eine ganz spontane Eingebung. Wenn man z.B. das Urteil zu #Amazon #Prime liest und sieht was dieser Konzern daraus macht, dann weckt das in uns Tatendrang:

dresden.network/@Obermueller_u…

Bei den Posts versuchen wir in der Regel interessante ## zu integrieren und involvieren andere Accounts, sofern diese dazu passen:

dresden.network/@Obermueller_u…

Zudem achten wir darauf, dass wir immer einen Alt-Text bei den Bildern verwenden, damit wir unsere Inhalte möglichst allen Nutzer bei #Mastodon & Co zugänglich machen können.

Inzwischen haben wir den Mastodonfeed in die Website integriert, jeodoch noch mit einem Filter versehen, damit man dort nur ausgewählte Postst lesen muss/kann.

obermueller-partner.de/aktuell…

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@BGH_Bund hat im #Urteil vom 01.10.2026 AZ. III ZR 205/25 entschieden, dass die Preiserhöhungsklauseln von #Amazon für den Abodienst #Prime unwirksam waren.

bundesgerichtshof.de/SharedDoc…

Amazon hat seine Kunden ebenfalls über das Urteil informiert. Ausweislich des beigefügten Screenshots hat es jedoch nur angekündigt, für die Zukunft den geringeren Betrag zu erheben. Zudem heißt es:

„Die Änderung erfolgt automatisch. Du musst nichts weiter tun.“

Aber stimmt das?

Über die Vergangenheit schweigt sich Amazon aus. Das hat vermutlich ca. 1.400.000.000 Gründe.

Es spricht nämlich viel dafür, dass alle betroffenen #Verbraucher das #Recht haben, sämtliche Überzahlungen, die auf den unwirksamen Klauslen basieren, zurückzufordern.

Die jährliche Überzahlung beträgt ca. 21,- Euro und somit je Kunde, der seit 2022 dabei ist, ca. 84,- Euro insgesamt.

Unter mediasprout.de/amazon-statisti… kann man nachlesen, dass in #Deutschland ca. 17 mio Prime-Abos bestehen, was zu den genannten 1,4 Mrd. führt.

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Als Antwort auf Obermüller und Partner

Die Medien in diesem Beitrag werden Besuchern nicht angezeigt. Um sie anzusehen, gehe bitte zum Originalbeitrag.

@weisselilie

Natürlich haben wir unser Profil inzwischen verifiziert, damit alle wissen, dass es sich um einen seriösen Account handelt:

dresden.network/@Obermueller_u…

Die beiden letztgenannten Schritte haben wir erst nachträglich gemacht. Das würde ich bei einem neuen Account aber sehr früh schon erledigen.

Wir haben nach anderen, passenden Accounts Ausschau gehalten und Kontakte geknüpft. Daraus ist ein Starterpaket geworden, dass wir gemeinsam mit @lenzgr pflegen, den wir nur dadurch kennengelernt haben:

fedidevs.com/s/MTAwNQ/

Dabei sind wir z.B. auf die Accounts von @Orkan_der_rechtspflege und @samtrobe gestoßen, denen wir jetzt folgen und die immer wieder inspirierend sind.

Diese Art von Netzwerk können wir auch für das #Fediverse ausdrücklich empfehlen! Es trägt Dich mit...

Ganz wichtig erscheint uns auch, dass man nicht einfach nur Content abwirft, sondern es als Austausch begreift.

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Verifizierung #Mastodon|profil ✅

#DSGVO konforme 2-Klick-Lösung bei der Einbindung der Beiträge auf der eigenen #Website ✅

Das #Fediverse ist fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur ✅


Als Antwort auf Obermüller und Partner

@weisselilie

Wir lernen hier auch immer noch dazu bzw. bekommen Unterstützung. Diesen Effekt solltest Du u.E. unbedingt mitnehmen.

Falls Du Dich für einen Unternehmensauftritt hier im #Fediverse entscheiden solltest, gib gern Bescheid. Wir würden Dir dann dann auf alle Fälle erstmal folgen.

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Als Antwort auf frischfüttern

@bergischgruen ich bin selbstständig als Sicherheitsingenieurin und betreue kleine und mittelständische Unternehmen in Westsachsen und drumherum (hauptsächlich im Umkreis von 50km um Zwickau).

Ich sehe immer mal wieder Sachen wo ich mir denke, davon könnten auch andere lernen. Natürlich müsste ich so Posten dass man keine Rückschlüsse auf die Kunden ziehen kann.

Als Antwort auf WeisseLilie

@bergischgruen
Ach, und ich will damit garnicht Werbung für mich machen oder so,sondern eher Erfahrungen teilen. Gerade das Thema Arbeitsschutz ist ja eins was eigentlich alle was angeht aber die meisten nichts davon wissen wollen.

Sollten sich daraus neue Geschäftsbeziehungen ergeben wäre das schön, aber nicht mein primäres Ziel. Ich will dazu aber auch nicht meinen privaten Account nutzen, da ich da andere Themen habe die nichts mit dem Büro zu tun haben.

Als Antwort auf Obermüller und Partner

Tja, leider nein. Die Kontakte welche zu Austellungsbeteiligungen oder Konzerten führen finde ich nicht im Fediverse. Natürlich ist es hier netter aber die Menschen mit denen ich Kontakt hatte und die zu physischer Aufmerksamkeit meiner künstlerischen Arbeit führten sind nicht hier. Selbst mein aktuelles Projekt welches thematisch ziemlich groß ist findet nur minimal Widerhall.
Ich ändere trotzdem nichts daran. 1x Website + Fediverse - that's it.

@digitalcourage @ueckueck

Unbekannter Ursprungsbeitrag

glitchsoc - Link zum Originalbeitrag

Obermüller und Partner

re: Werbung ;)

Sensitiver Inhalt

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