@Ulrich Kelber Versuche mir verzweifelnd zu erklären, wieso niemand eingreift, wenn #Google uns in #Stasi-Manier permanent bespitzelt. Ob eingeloggt im Bankkonto oder manchmal schon bevor die erste Internetseite aufgerufen worden ist, im Konfigurationsprogramm der FritzBox, überall bekommt man das 175 Zeichen lange Spitzel-Cookie aufgedrückt, auch im privaten Modus des Firefox. Der erste Schritt zu besserem #Datenschutz wäre doch die Schließung des Berliner Sitzes dieser Firma. Stattdessen nur akademische Diskussionen über die #DSGVO. Sitzen im Bundestag zu viele #Digitalbanausen und Strohmänner Googles? Konsequenz kann doch nur sein, in Zukunft das Tor-Netzwerk zu benutzen. Ich empfehle die Worte von Kardinal Woelki: "Ich kenne einen, dem ist die neue europäische Datenschutzverordnung total egal. Er hält sich gar nicht daran. Auch die hohen Strafandrohungen sind ihm völlig schnuppe. Für ihn gelten offenbar andere Gesetze."
Bei Twitter würde mein Tweet zur Sperrung des Kontos führen!
@lmsvater Die Debatte ist nicht akademisch. Aber für Schließung/Verbot/etc. bedarf es einer Rechtsgrundlage. Daher zB auch die Forderung nach starker ePrivacy-Richtlinie
@Ulrich Kelber Mit welchem Recht hinterläßt #Google 100 mal am Tag sein aus 175 Zeichen bestehendes #SpitzelCookie auf meinem Rechner? Wenn das wirklich nicht gegen Strafgesetze verstößt, sollte der Bundestag dies sehr schnell ändern.
@ulrichkelber Wäre es ein Thema für die DSK? Ein Standard-Tool für Verarbeitungsverzeichnisse, das alle nutzen können? Würde die Arbeit für alle Beteiligten (ASB, DSB) erleichtern, weil für alle standardisiert und nicht in n verschiedenen Formaten.
Lieschen Müller's father
Als Antwort auf Ulrich Kelber • •Ulrich Kelber
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Als Antwort auf Ulrich Kelber • •@Ulrich Kelber Versuche mir verzweifelnd zu erklären, wieso niemand eingreift, wenn #Google uns in #Stasi-Manier permanent bespitzelt.
Ob eingeloggt im Bankkonto oder manchmal schon bevor die erste Internetseite aufgerufen worden ist, im Konfigurationsprogramm der FritzBox, überall bekommt man das 175 Zeichen lange Spitzel-Cookie aufgedrückt, auch im privaten Modus des Firefox. Der erste Schritt zu besserem #Datenschutz wäre doch die Schließung des Berliner Sitzes dieser Firma. Stattdessen nur akademische Diskussionen über die #DSGVO. Sitzen im Bundestag zu viele #Digitalbanausen und Strohmänner Googles?
Konsequenz kann doch nur sein, in Zukunft das Tor-Netzwerk zu benutzen.
Ich empfehle die Worte von Kardinal Woelki:
"Ich kenne einen, dem ist die neue europäische Datenschutzverordnung total egal. Er hält sich gar nicht daran. Auch die hohen Strafandrohungen sind ihm völlig schnuppe. Für ihn gelten offenbar andere Gesetze."
Bei Twitter würde mein Tweet zur Sperrung des Kontos führen!
Ulrich Kelber
Als Antwort auf Lieschen Müller's father • •Lieschen Müller's father
Als Antwort auf Ulrich Kelber • •Mit welchem Recht hinterläßt #Google 100 mal am Tag sein aus 175 Zeichen bestehendes #SpitzelCookie auf meinem Rechner?
Wenn das wirklich nicht gegen Strafgesetze verstößt, sollte der Bundestag dies sehr schnell ändern.
teclador
Als Antwort auf Ulrich Kelber • •Bei den "IT Users ESG" morgen geht's nur um Tools für den Ausschuss oder um etwas praktisches für alle (wie zB PIA der fr. ASB)?
Ulrich Kelber
Als Antwort auf teclador • •teclador
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