Brauchen wir eine europäische Medienplattform? Mit dem Deutschlandfunk habe ich darüber gesprochen, dass wir uns die Idee besser als gemeinwohlorientierte Infrastruktur auf Basis offener Protokolle vorstellen sollten denn als "Plattform":

deutschlandfunk.de/markus-beck…

teilten dies erneut

Als Antwort auf Markus Beckedahl

Am Anfang des Gesprächs wurde noch gesagt, dass die Nutzer keine der europäischen Möglichkeiten mehrheitlich nutzen, und dann soll die Idee sein, mehrere Plattformen zu finanzieren um zu schauen welche sich durchsetzt?

Zudem sind so viele Creator (und deswegen auch Nutzer) bei #YouTube und #Twitch, weil die Plattformen die Creator für Clicks und gesehene Minuten bezahlen.
Da kann Peertube oder irgendeine andere Variante noch so gut sein. :blobcat_thisisfine: :youtube:

Als Antwort auf Sascha Foerster

@Sascha
@Sascha @markus_netzpolitik

Plattform ist ein witziger Begriff, wenn er als Verb verwendet wird: etwas, im Kontext hier zB Inhalte oder Kommunikation, plattformen. In meiner Kolumne im Blog von @campact: campact.de/blog/2026/02/neonaz…

Zum TV-Gerät, Flachbildfernseher früher, gibt es die schöne Note, dass Fernsehgeräte die einzige Technik sind, die sich den Inhalten anpasst: sie werden immer flacher. Ist das von #NeilPostman?

Als Antwort auf Markus Beckedahl

@Markus Beckedahl Es ist schade dass das freie #Fediverse mit seinen vielen Möglichkeiten stets im Hintergrund bleibt. Ja, viele sehen #Mastdodon als die Plattform zum Einstieg, doch schaut man etwas genauer hin, eröffnet sich einem ein riesiges Netzwerk für Bilder, Videos, Texte und vieles mehr. Selbst ich finde immer wieder was neues und mal ehrlich: den Betreibern der Instanzen lässt man dann gerne einen Taler für die Mühe da.