Französische Metropole Lyon wirft Windows und Office raus.
Stattdessen Linux und Onlyoffice – das Training für 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat bereits begonnen derstandard.at/story/300000027…
Als Antwort auf Dorin Popa

Bisher hab ich noch nirgends gelesen, daß die Bude hinter OnlyOffice auf der Sanktionsliste steht, weil da ne Russische Firma dran beteiligt sein soll. Gerade vor dem Hintergrund der digitalen Unabhängigkeit, würden mich da ja mal die Details interessieren.

Src: en-zdv.uni-mainz.de/2023/05/30…

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (9 Monate her)
Als Antwort auf villon

@villon

Das Projekt ONLYOFFICE wurde von der Firma Ascensio
System SIA in Russland entwickelt
src Wikipedia


Da nützt es auch nichts wenn das Unternehmen seinen Sitz in Riga hat. Russland führt inzwischen einen Angriffskrieg und Software, auch Open Source, die dort entwickelt wurde, hat trotz mancher Vorteile nichts auf dem heimischen Rechner zu suchen. Zur Zeit macht man sich von US-Bigtech unabhängig und hämmert sich russische Programme auf die Festplatte. Einfach nur irre.

@embix @OMG 🇪🇺 🇺🇦 @Dorin Popa

teilten dies erneut

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Franky_Tegeler :friendica:

@OMG 🇪🇺 🇺🇦
Das ist das Problem wenn Verwaltungen oder auch Regierungen auf Open Source setzen die indirekt irgendetwas unterstützen was mit Ethik nicht zu verantworten ist. Wenn man Open Source Programme einsetzt, sollte man sich auch informieren wo wird entwickelt und wo ist der Sitz. In Europa gibt es viele tolle Produkte die speziell für Verwaltung oder Ministerien geschrieben wurden. Muss man etwas suchen, doch mit Unterstützung bekommt man das bestimmt hin.

@embix @villon @Dorin Popa @OMG 🇪🇺 🇺🇦

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Franky_Tegeler :friendica:

@OMG 🇪🇺 🇺🇦
Warum das bisher nicht kritisch betrachtet wurde entzieht sich meiner Kenntnis. Zumindest ist OnlyOffice ein Problem.

Ansonsten ist es richtig das OpenSource nicht zwangsläufig kostenlos bedeutet. Gerade wenn es in Verwaltung oder Unternehmen eingesetzt wird, sind Lizenzen wichtig. Das bedeutet auch Updates und Support jenseits dessen was der Desktopuser kennt. Und das bedeutet Investitionen. Doch es lohnt sich (Erfahrungswerte).

@Frank Karlitschek @Björn Schießle

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Franky_Tegeler :friendica:

Das gute ist, sowohl #OnlyOffice und #LibreOffice liegen im #Quellcode vor. Bei beiden lassen sich auch die Firmen, die dahinter stehen, jeweils auf den aktuellen Status abklopfen oder durch einen Account bei #GitHub entsprechend abfragen. Wer einen Administrator für die Systemumgebung im Einsatz hat, kann diesen auffordern zu handeln.

Die Formate sind untereinander austauschbar, so das ein Wechsel in die eine oder andere Richtung kein Thema ist. Das einzige das sich ändern könnte wäre die Oberfläche, das einige Buttons nicht da sind wo bisher gewohnt. Doch das ist nach kurzer Schulung durch die IT schnell erledigt.

Wie @OMG 🇪🇺 🇺🇦 richtig schreibt steuern wir durch unseren Geldfluss die Angriffe auf unser Wertesystem. Firmen können so Einfluss nehmen und Software "Made in EU" unterstützen. So ist derzeit ein für die EU einheitliches Betriebssystem für Verwaltungen in der Beta:

eu-os.eu/

Weitere in Europa entwickelte Betriebssysteme sind hier gelistet:

linux-bildung.at/2020/10/europ…

Wer bereits #Linux einsetzt, kann auch einen Blick auf #FOSS werfen, also Software die Frei und #OpenSource ist (Lizensierung für Unternehmen oft möglich):

itsfoss.com/essential-linux-ap…

Derer Beispiele gäbe es noch mehr und würde den Kommentar auch sprengen. Doch es wäre ein Ansatz in diese Richtung einige Gedanken zu wälzen, nicht nur für den Desktopanwender, sondern auch für #Unternehmen und #Verwaltungen kann das eine Strategie sein, um von Bigtech die einschnürt weg zu kommen und wirklich frei zu entscheiden was auf den Servern, NAS oder Desktop läuft.

@Frank Karlitschek @Björn Schießle