Künftig sollen in Hamburg auch Jugendliche, die Sozialleistungen erhalten, Geld nur noch über die Karte kommen. Das schafft Raum für Schikanen.
taz.de/!6100439
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Mit 17 war ich Sozialhilfe-Empfänger für ca 2 Jahre. Ich war Bittsteller. Ich musste mir die schiefen Töne, die Blicke und das miese Verhalten der damals noch verbeamteten Angestellten gefallen lassen, denn ich "wollte" ja was von denen. Und glaubt mir, die gingen mit Ausländern noch ganz anders um damals.

Nun werden junge Menschen wieder zum Bittsteller degradiert, herunter gemacht. Zu welchem Zweck? Was für eine asoziale Haltung, anderen Menschen gegenüber das doch ist ...

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wetten, dass die Hamburger dann bald über die ganzen schwarzfahrenden Jugendlichen jammern, weil denen mangels fristgerechter Zahlungsfreigabe die ÖPNV-Tickets gekündigt werden? Und dass die Verwaltungskosten im Hamburger Jobcenter ansteigen, so dass dann weniger Budget zum Fördern zur Verfügung steht?

Verstehe echt nicht, warum ne SPD-Senatorin so nen BS verzapft.

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Die Braunen in der Hamburger SPD zeigen gern, dass sie mind. ebenso menschenverachtend, korrupt und kurzsichtig wie Merz und seine Bande sind.

Toll, wie Tschentscher immer wieder rechts überholt (Bezahlkarten, Abschiebepraxis, Schikanen), wie stolz mit Altnazis gekuschelt wird (Kühne) ...

Kein Bürgerlicher schreit auf.

Trotz Skandalen ohne Ende (kein PUA zu den NSU-Morden, Kühne, Rekorde an Toten bei OfWs + im Straßenverkehr usw etc)

Zu viele fahren zu gut mit ihrer Ignoranz.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (9 Monate her)
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@taz
#Jugendliche die Geld vom JC beziehen wohnen nicht immer bei Mutti oder haben die Füße unter Vaterns Tisch. Nein, sie waren in Ausbildung und sind, aus welchen Gründen auch immer, #arbeitslos geworden. Nun sollen sie #diffamiert werden, weil sie nur noch #Geld über die herabwürdigende #Bezahlkarte bekommen sollen? Als diese Karte für #Migranten eingeführt wurde hat man gewarnt das es auch #Deutsche in prekären Situationen betreffen könnte. Der #Hamburger #Senat macht es vor.