friendica - Link zum Originalbeitrag

Jetzt fühle ich mich ein wenig verkartoffelt. Wenn ich einkaufen gehe, dann erlebe ich, dass die Kartoffelsäcke immer kleiner werden, der Preis aber steigt.

Im Vorjahresvergleich sind die Verbraucherpreise somit durchschnittlich um bis zu sieben Cent gesunken.


Wer hat den diese Zahlen ermittelt?
Ah - Ein "Experte". Alles klar.

Als Antwort auf Matthias

@Matthias
Da gab es doch einmal einen Markt aus Angebot und Nachfrage.
Wann wurde der eigentlich abgeschafft?

Der sollte doch das alles Regeln. Dieser Markt.

Ach, ich vergaß... Libertäre Kapitalisten mögen keinen Markt. Die lieben Monopole.

Daher sollte ja auch die Frage auf "Wir brauchen einen Systemwechsel" nicht "Willst du etwas Kommunismus?" lauten.
youtu.be/Kj3kHGKt2aA

Als Antwort auf Matthias

@Matthias

Ich bin noch nicht ganz sicher.

Aber sicher bin ich, dass #Fiatmoney die Hauptursache für die Ausbeutung und Zerstörung sktuell ist, und dass Kapitalismus wie schon vor 120 Jahren zu Faschismus und Diktatur führen.
Und beides in Kombination ziemlich viel von dem Zerstört, was es auf dem Planeten so lebenswert macht.

Und auch wenn ich mir den Unmut mancher hier zuziehe...
Kommunismus ist das Ying zum kapitalistischen Yang.

Es bräuchte also etwas neues.

Feudalismus hatten wir auch schon... nicht leiwand. Auch wenn die Rechten gerade weltweit wieder an einer Refeudalisierung arbeiten.

Als Antwort auf Matthias

@Matthias @Sascha 😈 𒀯 (Fediverse)

Zur definition des Marktes gehört auch, dass Kunden keine Präferenzen für einen bestimmten Anbieter haben.

Und dagegen spricht die Markenpolitik.

Es ist mir als Konsument auch tatsächlich unmöglich, einen vollständigen Überblick über alle Produkte zu haben, ihre Vor- und Nachteile abwägen zu können... den Wunderwuzzi zeigst mir, der das kann.

Es sind also zwei Grundlagen eines "freien Marktes" von vornherein nicht erfüllbar.