OK, dann macht doch mal den Selbsttest: Wie funktioniert er denn, der #Treibhauseffekt? 😁
#hagel
Hint: es ist komplizierter als man denkt. Hier die Erklärung.
scilogs.spektrum.de/fischblog/…
Wie der Klimawandel physikalisch funktioniert
Ein kurzer Blick auf die Physik hinter dem Klimawandel - der Treibhauseffekt funktioniert eben nicht so, wie der Name nahe legt.Lars Fischer (Fischblog)
teilten dies erneut
DG5DBH
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Lars Fischer
Als Antwort auf DG5DBH • • •camulus
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Pierino Cerliani
Als Antwort auf camulus • • •Lars Fischer
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Lars Fischer
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Ulrike Walter-Lipow
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Effken
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Die Sonne kommt durch die Scheiben rein, wird teils von Boden und Pflanzen absorbiert und teils reflektiert. Von innen wird an der Scheibe dann diese Strahlung zurück reflektiert, so dass sie wieder auf die Pflanzen und Erde trifft und so weiter. Da Sonnenstrahlen auch infrarot sind, heizt sich alles immer mehr auf. Die Atmosphäre ist unser Treibhausglas. Je mehr Co2 drin, desto stärker reflektierend
Expertenkommision Cyberunfall
Als Antwort auf Effken • • •@effken_von_nebenan
In Deiner Erklärung verstehe ich nicht, warum die Scheiben die Sonnenstrahlen überhaupt erst reinlassen, wenn sie sie doch reflektieren wenn sie von unten (innen) kommen, warum dann nicht wenn sie von oben (aussen) kommen.
@Fischblog
Effken
Als Antwort auf Expertenkommision Cyberunfall • • •Ich hab nicht so viele Zeichen 😅.
Es wird sowohl beim Einfall durch die Scheiben als auch beim Ausfall immer was reflektiert und was reingelassen. Die Sonnenstrahlen draußen erwärmen die Umwelt ja auch. Aber eben viel weniger schnell als in einem Glashaus. Und es hat, glaub ich auch was mit Einfallwinkeln zu tun. Aber das hab ich grad nicht parat. Das soll eins Physiker*in erklären. 😉@Fischblog
Corinna (versiffte Göre)
Als Antwort auf Effken • • •Corinna (versiffte Göre)
Als Antwort auf Corinna (versiffte Göre) • • •Was du mit Einfallswinkeln in Kopf hast müsste der brewsterwinkel sein, das hat mit Polarisation und Reflexion zu tun (aber nichts mit dem Treibhaus)
Effken
Als Antwort auf Corinna (versiffte Göre) • • •Das war mir so selbst noch nicht klar. 👍
Schwarmwissen rules.
Minzemitzimt
Als Antwort auf Expertenkommision Cyberunfall • • •Andere Wellenlängen. Herein kommt ein ganzes Sonnenspektrum, z.B. sichtbares Licht (rot bis violett), raus soll aber Wärmestrahlung (Infrarot) und die Gase der Atmosphäre sind für beides unterschiedlich transparent.
Expertenkommision Cyberunfall
Als Antwort auf Minzemitzimt • • •@minzemitzimt @effken_von_nebenan
Dann kommt von der Sonne gar keine Wärmestrahlung bei uns an? Dann müsste es im Treibhaus hinter dem Glas ja furchtbar kalt sein, wenn Glas Wärmestrahlung abhält.
@Fischblog
Minzemitzimt
Als Antwort auf Expertenkommision Cyberunfall • • •Doch, auch. Ich sage ja „ein ganzes Spektrum“. Aber um die geht es gar nicht - auch blaues, grünes, rotes Licht transportiert Energie und wird bei der Absorption zb auf dem Erdboden in Wärme umgewandelt. Kurz - sichtbares Licht wird mehr oder weniger von Wasser, Steinen, Pflanzen absorbiert, diese erwärmen sich dadurch und geben somit Wärmestrahlung (Infrarot) ab.
Effken
Als Antwort auf Minzemitzimt • • •Danke für deinen Beitrag, leider verwirrt der etwas.
Du meinst, dass alle Wellenlängen durch die Atmosphäre herein kommen können. Dass aber von der Erde reflektierte Strahlung unterschiedlicher Wellenlängen verschieden stark durch atmosphärische Gase wieder heraus gelassen werden. Korrekt?
Natürlich brauchen wir eine gewisse Reflektion von Wärme. Aber eben keine zu starke. Treibhausgase machen zu starke Erwärmung, wenn zu viele davon da @expertenkommision_cyberunfall @Fischblog
Susanne Lilith
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Engler-Wiesenberg
Als Antwort auf Susanne Lilith • • •Effken
Als Antwort auf Ulrike Walter-Lipow • • •Michael Christ
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Die Energiebilanz der Erde. Damit sie [die Oberfläche] nicht irgendwann schmilzt, muss der Planet die erhaltene Energie wieder abstrahlen.
Bitte diesen kausalen Zusammenhang erklären.
Frau_Ilka
Als Antwort auf Michael Christ • • •Michael Christ
Als Antwort auf Frau_Ilka • • •Lars Fischer
Als Antwort auf Michael Christ • • •Blumine
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Die Frage ist im Übrigen wohl auch, ob die Politiker*innen die Dinge nicht verstehen können oder ob sie es nicht wollen oder ob sie sie bestens verstehen, aber nur für ihre Macht und ihren Besitz Lobbyisten bedienen wollen und sich über Wissenschaft einfach hinwegsetzen. Ich glaube, die letztgenannte Gruppe wächst in letzter Zeit am meisten.
Weird 2 - Electric Boogaloo
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Lars Fischer
Als Antwort auf Weird 2 - Electric Boogaloo • • •Lars Fischer
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •@energisch_ Ja, wär schön gewesen, wenn er Treibhausgase erwähnt hätte. Und dass es wärmer wird, weil die Atmosphäre dünner wird, ist auch geil. 😁 All die Hitzschlag-Toten oben aufm Mount Everest...
Nur: von all den Leuten, die sich jetzt aufplustern, dass er das doch wissen muss, könnte höchstens ein Bruchteil den Mechanismus physikalisch korrekt zusammenfassen.
Andy
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Als ich den gesehen habe dachte ich mir auch, das exakt und Kindergerecht zu erklären ist gar nicht so einfach. Ganz stark vereinfacht müsste es jedoch schon machbar sein: CO₂ in der Atmosphäre verkleinert die Wärmeabstrahlung in das Weltall, und führt dazu das bodennahe Luftschichten wärmer werden.
Ich erwarte von einem Politiker nicht, dass er das perfekt erklären kann, sondern dass er weiss, dass es den Effekt gibt (und das ist hier gegeben, sogar ein CDU Politiker erklärt unhinterfragt den Effekt, wenn auch falsch), das die Menschheit ursächlich ist, dass man weiss was man dagegen tun kann, und fast keine Zeit mehr bleibt Massnahmen dagegen zu ergreifen, weil die Erwärmung bereits voll im Gange ist und sich nicht umkehren lässt und die Folgen vor allem für die Gesundheit und die Folgekosten so viel grösser sind, als Präventionsmassnahmen. Bonus wenn die Politiker auch noch die Existenz von Kipppunkten anerkennen.
In dieser Situation darf aus meiner Sicht auch ein Politiker sagen, dass er das nicht so gut erklären kann. Das wäre besser gewesen als dieser peinliche Versuch von SABTA.
Blumine
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Mathias Hasselmann
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Nike Leonhard
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Expertenkommision Cyberunfall
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Die einzig richtige Antwort wäre gewesen:
Kann ich Dir nicht so genau sagen. Ich bin nämlich Politiker und kein Wissenschaftler. Um das zu erklären haben wir ja Wissenschaffende und Lehrende und mein Job ist es dafür zu sorgen, dass die Wissenschaffenden möglichst gut arbeiten können und die Lehrenden Dir das gut erklären können.
IWie sowas wäre ne Antwort gewesen die respektabel gewesen wäre.
Tom
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Ohne die Erklärung gelesen zu haben, hier mein Versuch:
Das CO2 in der Atmosphäre reduziert die Reflektierung von Wärmeeinstrahlung ins All hinaus. Damit bleibt mehr Wärmeenergie in der Atmosphäre, und es wird wärmer.
Stimmt das so einigermaßen?
Lars Fischer
Als Antwort auf Tom • • •Tom
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Weil auch Wärme aus dem Erdkern an die Oberfläche kommt...?
Sorry, bin kein Naturwissenschaftler :)
Peter Jakobs ⛵
Als Antwort auf Lars Fischer • • •super, jetzt muss ich nachdenken.
Worauf beziehen sich die -18°C? Ist das die Temperatur eines schwarzen Körpers der in der Größe der Erde so viel Energie abstrahlt, wie auf die Erde einstrahlt?
die Einstrahlung im Mittel dürfte so bei 150-200W/m² liegen (ich hab's nicht ausgerechnet) das kommt etwa mit der Schwarzkörperstrahlung hin.
@Real_Tom
Peter Jakobs ⛵
Als Antwort auf Peter Jakobs ⛵ • • •Nun ist es ja aber wärmer, ich vermute, das hat mit dem Absorbtionsspektrum der Athmosphäre zu tun - sprich die Energie wird nicht breitbandig abgegeben, sondern in einem Frequenzbereich, der erst bei höheren Temperaturen entsprechend stark "leuchtet"
@Real_Tom
Lars Fischer
Als Antwort auf Peter Jakobs ⛵ • • •Ja, genau.
Corinna (versiffte Göre)
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Peter Jakobs ⛵
Als Antwort auf Corinna (versiffte Göre) • • •@Nephele
jetzt hab ich auch endlich nachgelesen. hmm... ich muss da noch drüber nachdenken
@Fischblog @Real_Tom
Hel 🪷
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Barbara Wagner
Als Antwort auf Ulrike Walter-Lipow • • •Hyperbolix Prudens 🎹🖌️⌨️
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Lars Fischer
Als Antwort auf Hyperbolix Prudens 🎹🖌️⌨️ • • •Sascha Raubal – Autor
Als Antwort auf Lars Fischer • • •CO2 absorbiert Infrarotstrahlung und gibt sie in alle Richtungen – also auch nach unten – wieder ab. Ebenso Methan, N2O etc. Was also eigentlich in den Weltraum abstrahlen sollte, kommt so zurück. Bis zu einem gewissen Grad lebensnotwendig, da das hier sonst ein Eisklumpen wäre, im aktuellen Maße aber eine Katastrophe.
Zappes
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Ich denke, das geht an der Kritik vorbei. Ich persönlich erwarte von einem Politiker nicht, dass er das im Detail korrekt wiedergeben kann, was ich auch nicht könnte.
Aber: Wenn man keine Ahnung hat, sollte man das ruhig mal zugeben, statt für die Kids eine LLM-artige Halluzination rauszulassen. Genau das ist mein Kritikpunkt.
Mathias Hasselmann
Als Antwort auf Lars Fischer • • •EngelMichelman🐸 Antifaschist
Als Antwort auf Lars Fischer • • •#hagel
#IchGlaubEsHagelT
Tía Tula
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Minzemitzimt
Als Antwort auf Barbara Wagner • • •…die dann auch noch mitspielt, statt zu korrigieren oder zu ergänzen….
Andy
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Diese Erklärung im Spektrum-Blog ist übrigens super.
Ergänzend dazu hat kürzlich das MeteoSchweiz-Blog eine Visualisierung mittels geschichtete Climate Stripes veröffentlicht (basierend auf einem englischen Climate Lab Book Artikel). Dort ist zu sehen wie die obersten Schichten in der Stratosphäre kühler werden, während es darunter wärmer wird.
meteoschweiz.admin.ch/ueber-un…
Der Klimawandel - von den oberen Atmosphärenschichten bis hinunter zum Meeresboden - MeteoSchweiz
www.meteoschweiz.admin.chFranky_Tegeler :friendica:
Als Antwort auf Andy • •Andy mag das.
Lars Fischer
Als Antwort auf Franky_Tegeler :friendica: • • •Franky_Tegeler :friendica:
Als Antwort auf Lars Fischer • •Sandra Walser
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Barbara Wagner
Als Antwort auf Minzemitzimt • • •Konafets
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Lars Fischer
Als Antwort auf Konafets • • •Nicht mein Problem.
Konafets
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Will man eine breite Masse für die Erreichung der Klimaziele gewinnen, muss man die Menschen in deren Lebensrealitäten und Sprache abholen und die Einstiegshürden in das Wissensgebiet abbauen.
Ein "Ich wette, Du kannst den Treibhauseffekt auch nicht erklären, aber hier ist mein drölfzig-seitiger physikalischen Aufsatz, da steht alles total korrekt drin" zahlt nicht auf dieses Ziel ein.
Im Gegenteil: Es stößt zum einen jenen Menschen vor den Kopf,
1/3
@parents4future
Corinna (versiffte Göre)
Als Antwort auf Konafets • • •@Konafets @parents4future ich finde, umgekehrt wird ein Schuh draus.
Lebensrealität abholen - das ist genau der Punkt. Niemand hätte hier nach gekräht, wenn er einfach stumpf den Kindern das Glashaus in der Sonne erklärt hätte. Weil das eine Erklärung ist, die die Kinder in ihrer Lebensrealität abholt. Und das ist für den Alltag auch komplett hinreichend als Erklärung. Da stehen die meisten Menschen (hoffentlich).
Die Diskussion ist hier: Die meisten können es zutreffender /1
Corinna (versiffte Göre)
Als Antwort auf Corinna (versiffte Göre) • • •Konafets
Als Antwort auf Corinna (versiffte Göre) • • •Corinna (versiffte Göre)
Als Antwort auf Konafets • • •@Konafets @parents4future
Lars hat keine Wertung vorgenommen, sondern zum Selbsttest ermuntert, ob man den erklären kann, und dann eine Ressource beigelegt, wo man das nochmal nachlesen kann.
Wertungsfrei. Und das haben meine Profs auch immer so gehandhabt. Ressourcen zum nachlesen genannt, wenn Vorwissen angenommen wurde, oder bei Kleinigkeiten selbst nochmal erklärt.
Und anderen Leuten etwas erklären können, wurde als guter Benchmark für das eigene Verständnis bezeichnet.
Konafets
Als Antwort auf Corinna (versiffte Göre) • • •@Fischblog @parents4future
Corinna (versiffte Göre)
Als Antwort auf Konafets • • •Corinna (versiffte Göre)
Als Antwort auf Corinna (versiffte Göre) • • •Konafets
Als Antwort auf Corinna (versiffte Göre) • • •@Nephele Will man die Mitmenschen zum Verständnis des Klimawandels bringen, braucht es keine 100% physikalisch korrekte Erklärung für den Treibhauseffekt. Das Model "Treibhaus", nachdem der Effekt benannt ist, ist für das Verständnis vollkommen ausreichend.
Dein Verweis aufs Physikstudium zeigt zudem, in was für einer akademischen Bubble wir uns hier bewegen.
@parents4future
Petra van Cronenburg
Als Antwort auf Corinna (versiffte Göre) • • •@Nephele Ganz genau so lese ich den Post auch, zumal er die wertfreie Ironie mit Emoji und "Hint" deutlich macht.
Und er darf dann auch auf eine Fachzeitschrift verlinken, weil er nunmal für die schreibt und nicht für BLÖD oder 'ne Satirezeitschrift.
Ich hätte es aus dem Stand übrigens auch nicht wirklich gekonnt und müsste eigentlich.
@Konafets @Fischblog @parents4future
Konafets
Als Antwort auf Lars Fischer • • •die ein alltagstaugliches Konzept des Treibhauseffekt im Kopf haben und dies erklären können und zum anderen hält es die Menschen fern, die vor der Fülle an Fremdwörtern in Deinem Post zurückschrecken und es als "zu kompliziert" verbuchen. Die verliert man dadurch (teilweise für immer). Das ist einfach nur akademischer Hirnwichs.
2/3
@parents4future
Konafets
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Hagel hat in dem Video das Ozonloch infolge von FCKW erklärt. Das sagt eher etwas darüber aus, aus welcher Zeit seine Schulbildung stammt und dass dann nichts mehr dazu gelernt wurde.
3/3
@parents4future
Vogelgesang
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Bernd Paysan R.I.P Natenom 🕯️
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Die Erklärung muss für Siebtklässler sein, und so kurz, dass sie im MiMa ausgestrahlt werden kann. Mein Versuch (Gleiches Bild an der Tafel wie beim #Hagelschaden):
<Trailer Sendung mit der Maus. Mit der Stimme von Armin Maiwald lesen>
Das ist die Erde. Die Atmosphäre der Erde ist wie eine dicke warme Decke. Ohne Atmosphäre wär's hier 60°C¹ kälter.
Hier oben, [auf die roten Pfeile deutend], wird die Atmosphäre dünn genug, dass Wärme in den Weltraum abstrahlt. Das ist die Oberseite der Decke.
[auf die Pfeile mit Luftverschmutzung deutend] CO₂ ist ein Gas, das Wärmestrahlung absorbiert. Das muss man sich wie einen Nebel vorstellen: Je mehr davon da ist, umso dicker ist der Nebel. Dann ist die Oberseite der Decke weiter oben, weil nur dünne Luft für Wärmestrahlung durchsichtig ist². Was wird's unter einer dickeren Decke³? Wärmer!
Deshalb erhöht mehr CO₂ die globale Temperatur.
¹) Das ist nicht die Equilibriumstemperatur. Ohne Atmosphäre sähe es hier aus wie auf dem Mond, das ist also eine Kombination aus relativ viel direkter Rückstrahlung mit Infrarot. Das ist auch nur ein ca.-Wert.
²) Am Ende spielt an der Stelle „dünne Luft“ sogar eine Rolle, und das Nebel-Bild mit der Teilchenmenge allein reicht nicht. Die Verbreitung des Absorptionsspektrums erhöht den Nebel-Effekt ja.
³) Die Oberseite der Decke ist im thermischen Gleichgewicht mit der Umgebung, das passt so einigermaßen. Das Decken-Bild erklärt auch anschaulich, warum die untere Atmosphäre mit ihrer Totalabsorption von Infrarot keine Rolle spielt: wir müssen eh so hoch gehen, dass die Atmosphäre für Infrarot durchsichtig wird.
micha
Als Antwort auf Bernd Paysan R.I.P Natenom 🕯️ • • •Rosa Meyer
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Leipoa ocellata
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Michael Mann ist einer meiner ewigen Helden.
@Fischblog
Armin H. aus F.
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Lars Fischer
Als Antwort auf Armin H. aus F. • • •Petra van Cronenburg
Als Antwort auf Leipoa ocellata • • •chris@strafpla.net
Als Antwort auf Lars Fischer • • •Lars Fischer
Als Antwort auf chris@strafpla.net • • •