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Ein weiterer fataler Aspekt:
Menschen, die 20 Jahre oder jünger sind, erinnern eine hervorragende Qualität der Bahn genausowenig wie sie die Autodominanz hinterfragen.
Es fühlt sich wie ein Naturzustand an, dabei ist er menschgemacht und könnte entsprechend auch wieder verbessert werden.
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Elias Schwerdtfeger
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Jan Kruse
Als Antwort auf Elias Schwerdtfeger • • •Gute Wahl, den Untergang zu vollenden. 🤮
@SheDrivesMobility
Zugfreundin
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Katja Diehl
Als Antwort auf Zugfreundin • • •Sebastian
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Weltbewohner
Als Antwort auf Sebastian • • •@sebastian @Zugfreundin
Wutbürger und die Energie der Wut / des Zorns* nutzen um für m.E. notwendige gesellschaftliche Veränderungen zu kämpfen sind zwei sehr verschiedene Dinge
*edit Zorn ergänzt
Michaela
Als Antwort auf Sebastian • • •Welche gegensätzliche Standpunkte zu Sexismus, Mobbing oder Autodominanz oder zu Rassismus oder Ableismus? Wir reden hier doch nicht über Rosenkohl vs. Pommes, zu denen es gegensätzliche Standpunkte geben könnte.
@SheDrivesMobility @Zugfreundin
Chris 🤩 Reinbothe
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Rant_ifa 🎗️ Rant_ifa
Als Antwort auf Chris 🤩 Reinbothe • • •@phneutral @Zugfreundin
Mit ziemlicher Sicherheit bei mir. Und ich poste es wieder und wieder. Seit Jahren.
Wut frisst dich auf. Sie zerstört dich selbst. Sie ist nicht zielgerichtet.
Wohingegen Zorn alle geistigen Kräfte auf Hochtouren bringt um ihn ohne Umwege zum Ziel zu bringen.
Zorn. Wir brauchen Zorn.
mastodon.social/@RitaWerner/11…
Rant_ifa 🎗️ Rant_ifa (@RitaWerner@mastodon.social)
Rant_ifa 🎗️ Rant_ifa (Mastodon)Corinna Balkow
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Irgendwann gab es da auch Fernseher, wie im Flugzeug.
Für meine Kinder ist ICE eher wie Bus fahren. Aber dass die Züge so oft noch irgendwo hielten, das kennen wir kaum, weil wir ehrlicherweise viel seltener im Regionalverkehr unterwegs sind. Da ist es eher sehr über füllt und unangenehm.
War der Regio besser? Umsteigen in Kassel Hbf hatte noch das Karikaturen Museum.
Sagittarius_59 🫂👣🌊⛵️✨️🎶⚽️
Als Antwort auf Corinna Balkow • • •@coba
Die IC's mit Kabinen waren toll, ICE mit Großraum sind auch wie Viehwagen - Ich will mit dem globalen Gemeinschaftseigentum zurück zu den Kabinen, machbar weil es dann keine Profitorientierung mehr gibt!
@SheDrivesMobility
Michael Keukert 💉
Als Antwort auf Katja Diehl • •Mein Vater war Lokführer und hat die Zeit der Privatisierung mitbekommen. Als meine Mutter erkrankte, hat er den goldenen Handschlag mitgenommen, mit dem die Bahn die verbeamteten Lokführer loswerden wollte.
Er brachte die Privatisierung auf den Punkt: Vorher haben wir alle miteinander gearbeitet, danach alle gegeneinander.
Es hat ihn bis zuletzt beschämt, in welchem Zustand die Bahn war und welch sehenden Auges Sachen abgeschafft wurden, die vorher für die sprichwörtliche Zuverlässigkeit notwendig waren. Werterhaltende Wartung, Pflege von Maschinen, Streckenbegehungen und Weichenpflege. Etwas Instandhalten BEVOR es kaputtgeht.
Und er hat klar erkannt, dass es schlicht am politischen Willen gefehlt hat, eine gute, zuverlässige Bahn zu haben.
mögen das
Weltbürger, Daniel Reif, Katja Diehl, danimo 🏳️🌈, Sérac, Grüne Pforzheim/Enzkreis, jesterchen42, StmpAch 🏳️🌈, Philipp, Lukas 🥔, Anny Hartmann, DonDahlmann, SunDancer, papaquatscht, 1lieblingstag, Rembrandt1405, Stephan Teuscher, SusanneBonn, twe, suna, Rocketman, Maike, 𝙿𝚑𝚒𝚕𝚒𝚙𝚙, Rapowke, Pastafari, moon, KAZ, Virgil Tibbs 🏳️🌈, BMO, lilo, Daniel H, Der Wirrwolf, dasgrueneblatt, Silke Matthaei, MaraMargaritta, Grumpy Judge, guenther, Cynda, Yoyo, Zappes, scheichsbeutel, Pearl22 ist wütend, Phil Marlowe, Hiker, E, doncish, Ju Lian, Stuermich, Manfred, Blumine, Alex, MITFAHR|DE|ZENTRALE, Armin Hanisch, 0ptimist, Christian "Schepp" Schaefer, John Ulrik, cptn3mo, Elke, :wq!FrischluftFanatiker.txt, grosser_mensch, Max, Horst Albermann 🇪🇺🇩🇪, BookLynx, Ron, Aufrechtgehn, Klaus D. aus B., Moritz Guth, Harald101010, wilyceef, ahhoi, hallunke23 🇺🇦, oliverW 🌲🌳🚲🌞🇪🇺, hömma, Markus Osterhoff und 44andere mögen das.
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Peter König, Katja Diehl, Jens van der Kreet, o/1MS\o ⌨️🐧 | #WeAreNatenom, jesterchen42, Thomas Kollatz, Konrad Förstner 💻🧬🦠, Rembrandt1405, Matitu, Ulrich Auer, Clagor, twe, NerdImNetz, Rocketman, Maike, Yoda, Rapowke, KAZ, BMO, Philipp Weiß, Daniel H, Kg. Madee Ⅱ., dasgrueneblatt, aœ bärlin, @MiBro54517, Daniel Fisher(lennybacon), scheichsbeutel, bewitchedmind, Pearl22 ist wütend, Phil Marlowe, Rainer König, E, Jochen Wettach 💙💛, Alex, MITFAHR|DE|ZENTRALE, 0ptimist, :wq!FrischluftFanatiker.txt, Gormfull, Max, Isarblues, Horst Albermann 🇪🇺🇩🇪, SIngCat49, Klaus D. aus B., RalphStark 🖤 :fcknzs: :pride:, hallunke23 🇺🇦, DrSpinnhirn, hömma, red raccoon, dvux, Anderl, M Berberich, Albrecht, Erika, S-Man42, Jens Fröhlich, artmeetsphilosophy, der Marko 🚲🏃♂️, Uli Martens, stachelvieh, Robert Sander, Julian, Len Boger 🎗️🇮🇱 🇺🇦, Alexander, Christian Kogler, Johannes Kastl, Coated Ambassadors Everywhere!, Nils Goroll 🕊️, Holger_Marlow, Landkieker, Truls, ┐( ˘_˘)┌ alm10965 • 6×💉, Carl und Pit haben dies geteilt.
Weltbürger
Als Antwort auf Michael Keukert 💉 • • •Michael Keukert 💉 mag das.
BMO
Als Antwort auf Michael Keukert 💉 • • •Stefan Baur 8 * 💉
Als Antwort auf Michael Keukert 💉 • • •@technozid Die DB hat mit der Privatisierung einen Börsengang angestrebt, damit musste alles weg, was Kosten verursacht, auch wenn die Einsparung mittel- und langfristig die Kosten wieder hochtreibt bzw. die Gewinne schmälert. "Die Braut aufhübschen" war der Plan.
Die schöne Baureihe 103 wurde z.B. auf Verschleiß gefahren, damit die Wartungskosten sinken. Die weitau höheren Kosten für die Ersatzbeschaffungen fallen ja erst nach Börsengang an, wenn die Aktionäre in die Falle getappt sind.
Lokführer wurden nicht mehr verbeamtet, durften daher nun streiken, Hoppla, auf ein Mal haben wir Zugausfälle durch Streiks, wer hätte das gedacht?
Die Ausbildung/Berechtigung, welche Loks sie fahren durften, wurde auf die Loktypen eingeschränkt, die zum jeweiligen Geschäftsbereich gehören. Früher hattest Du eine Personalreserve mit Lokführern, die quasi von Güterzuglok bis ICE alles fahren konnten. Heute brauchst Du dafür mehrere Lokführer in der Reserve, weil der eine halt nur noch Güterzugloks fahren kann, Dir aber gerade ein ICE-Lokführer eine AU in die Mail geworfen hat, usw.
Außerdem heißt (bzw. hieß - mittlerweile sind erste Anzeichen einer Trendwende zu sehen) es bei neuen Fahrzeugen nun "reift beim Kunden". DB zahlt vollen Preis, bemängelt Fehler im Betrieb, und darf dann womöglich auch noch die Nachbesserung zahlen. Wer später kauft (Ausland), bekommt dann funktionierende Technik ab Werk - siehe die Siemens-Velaro-Baureihe für Spanien, das sind im Prinzip ICE3, aber mit Klimaanlage, die von eiskalt bis widerlich warm mit allem klarkommt, was man ihr vorsetzt, anstatt bei ersten Anzeichen sommerlicher Temperaturen auf Störung zu gehen. Früher gab's vor erfolgreichem Praxiseinsatz kein Geld für die Hersteller.
Manager wurden von extern geholt, ohne jegliches Bahn-Fachwissen. Die sich dann mit Yes-Men umgeben. Im Idealfall hätte man dagegen ab der mittleren Führungsebene aufwärts eine Führung, die zumindest zu 2/3 aus "Eigengewächsen" mit Betriebsdienstkenntnis besteht und die Karriereleiter innerhalb des DB-Konzerns hochgeklettert ist. Bei jeder popeligen Stellenausschreibung findet man Formulierungen wie "Mindestens X Jahre Erfahrung als Y/mit Z", aber wo ist die Ausschreibung für einen Managerposten bei der DB, die mindestens 15 Jahre Betriebsdienst als Einstellungsvoraussetzung nennt?
Ceterum censeo: ÖPNV ist Infrastruktur gleichzusetzen und gehört in öffentliche Hand. Weil er eh nur defizitär und daher bezuschusst zu betreiben ist. Pro-Kopf-Umlage und daraus subventionieren, und das Geld in vernünftige Maßnahmen investieren statt nur Flickschusterei und Managergehälter.
/rant
Michael Keukert 💉 mag das.
scheichsbeutel
Als Antwort auf Stefan Baur 8 * 💉 • • •Und all das, mit allen Konsequenzen, wusste man im Grunde längst vorher: Großbritannien hatte diesen Schwachsinn vorexerziert und man konnte sehen, welch enorme Kosten das verursachte (inklusive der verzweifelten Versuche, das alles wieder rückgängig zu machen). Wirtschaftlich dumm mit Anlauf. Selbstverständlich ist ÖPNV Infrastruktur und hat rein gar nichts in privaten Händen zu suchen.
#BeechingAxe
Michael Keukert 💉 mag das.
Stefan Baur 8 * 💉
Als Antwort auf scheichsbeutel • • •@scheichsbeutel @technozid Selbe Argumentation wie in der Pandemie: Das ist ja eine Insel, da funktioniert das alles ganz anders und ist nicht übertragbar.
#seufzgeräusch
Stefan Baur 8 * 💉
Als Antwort auf scheichsbeutel • • •scheichsbeutel
Als Antwort auf Stefan Baur 8 * 💉 • • •Insbesondere der Abschnitt "Ergebnisse der Beeching-Axt" ist sehr instruktiv und lesenswert. Dort steht all das detailliert drin, was dann auch in Deutschland eingetreten ist.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass Sarazin doch Recht hatte (wenn auch auf gänzlich andere Weise wie vermutet): Deutschland schafft sich ab. Altmaiers Ruin der Solarindustrie, leistungsfeindl. Hartz4, privatisierte Krankenvers., jetzt Merz und Reiche.
de.wikipedia.org/wiki/Beeching…
Beeching-Axt – Wikipedia
Autoren der Wikimedia-Projekte (Wikimedia Foundation, Inc.)hawkeye
Als Antwort auf Michael Keukert 💉 • • •Michael Keukert 💉 mag das.
Hiker
Als Antwort auf Michael Keukert 💉 • • •Manfred
Als Antwort auf Michael Keukert 💉 • • •Blumine
Als Antwort auf Michael Keukert 💉 • • •Michael Keukert 💉 mag das.
Blumine hat dies geteilt.
Peter König
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Wer ernsthaft darüber nachdenkt, dass Politik & WirtschaftsversteherInnen unsere #Bahn, als Teil einer Almende und damit Kontrapunkt von 45 Jahren neoliberal überhöhter #Ideologie, mit Vorsatz haben verrotten lassen,
➡️ um zu zeigen, dass #Almende nicht funktioniere &
➡️ um den Kauf von privaten #Kfz mit "Soft Power" alternativlos zu machen
muss wohl mit Verschwörungstheorie-Vorwürfen rechnen.
Für Hidden Agendas dieser Klasse bräuchten wir mehr Mut à la #Assange & #Snowden
Martin Ueding
Als Antwort auf Peter König • • •@peter_koenig
In den USA arbeiten die Koch-Brüder doch daran, dass diverse ÖPNV-Projekte nicht durchgeführt werden. Diese Akteure gibt es doch durchaus.
Oder verstehe ich dich jetzt falsch?
Peter König
Als Antwort auf Martin Ueding • • •@martin_ueding
Man müsste den Übertrag nach Deutschland schaffen und Belege finden, dass hier eine Strategie existiert(e).
Ein bisschen wie die Beweise, dass Exxon seit 50 Jahren die Konsequenzen des CO2-Ausstoßes, oder dass die Tabak-Industrie die Gesundheitsfolgen kannten - und dann subversiv gehandelt haben.
Für Deutschland gibt es Reportagen mit Indizien (z.B. fragwürdige Stellenbesetzungen bei der Bahn mit Kfz-Industrie-nahem Personal), aber iirc keine "smoking gun".
@SheDrivesMobility
Kein_Platz4VrkhrRmVrstpfr
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Ben_Jones
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Toni Erdmann
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Hat nicht die CSU kürzlich verlautbart, dass es 30 Jahre dauern wird die Bahn zu sanieren?
Wie lange hatten wir nochmal CSU-geführte Verkehrsministerien?
Schneller kaputt machen als reparieren also?
Martin Seeger
Als Antwort auf Katja Diehl • • •nowhereman (nicht der andere!)
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Die Rückschritt in der Wintertauglichkeit der deutschen Bahn seit den 80ern wurde vor kurzem im Deutschlandfunk gut zusammengefasst.
Fachleute und ausländische Bahnbetreiber kritisieren das auch schon länger.
deutschlandfunk.de/wintersturm…
Die Bahn könnte mehr tun, um bei Schnee und Eis fahrtüchtig zu bleiben, so Experte Markus Hecht.
DeutschlandfunkKatja Diehl
Als Antwort auf nowhereman (nicht der andere!) • • •Elyastorah
Als Antwort auf nowhereman (nicht der andere!) • • •Ist ja nicht nur dort so. Ja, ich erinner mich an den Winter 78/79, der war auch hier im Ruhrgebiet krass. Aber unsere Straßenbahnlinie 18 kämpfte sich tapfer durch. Brauchte zwar für die Strecke zwischen 2 Haltestellen, die sonst ca 5 Minuten dauerte 30+ Minuten, aber der Fahrer kämpfte sich durch. Mit der Bahn ging das auch noch. Die heutigen werfen das Handtuch.
LeckerKrabbe
Als Antwort auf Elyastorah • • •@Elyastorah
Wir haben damals den Lokomotivführer, der die eingeschneite Dampflok auf freier Strecke nicht verlassen durfte, mit heißer Suppe und Tee versorgt. Die Strecke HH-Westerland war über Tage dicht…
@Nowhereman @SheDrivesMobility
nowhereman (nicht der andere!)
Als Antwort auf Elyastorah • • •@Elyastorah
Ich glaube, dass Straßenbahnen ein selbsterzeugtes technisches Problem haben.
Sie streuen beim Bremsen selbsttätig Sand in die Spur, um den Grip zu erhöhen.
Im Winter kann das Sand-Eis-Gemisch die Bahn zum entgleisen bringen.
Ich bin mir nicht sicher, glaube aber, dass die Wagen nicht mehr schwer genug sind und sich deshalb heutzutage diese Vorfälle häufen und deshalb Fahrten ausgesetzt werden.
Glitzi
Als Antwort auf nowhereman (nicht der andere!) • • •@Nowhereman Ich fand es auch symptomatisch, dass die #nordbahn auf einer Strecke im gar nicht so verschneiten Norden ne ganze Weile eingestellt hat - aber stattdessen Busse im SEV über die Bundesstraße fahren konnten.
Eine der vielen Varianten, wie man den Zustand des Schienenverkehrs illustrieren kann.
Webschiffchen
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Hier erklärt der Deutschlandfunk die Hintergründe. Im ersten Beitrag der Sendung.
podcast-mp3.dradio.de/podcast/…
Katja Diehl
Als Antwort auf Webschiffchen • • •Michael 🇺🇦
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Schaf
Als Antwort auf Michael 🇺🇦 • • •Jan Ulrich Hasecke
Als Antwort auf Michael 🇺🇦 • • •Michael 🇺🇦
Als Antwort auf Jan Ulrich Hasecke • • •Alexander
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Willy_Wuff
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Michaela
Als Antwort auf Willy_Wuff • • •Sie hatte auch Elloks wie die E 10 (110) im Plakat, die E 03 (103), sie hatte eine ganze Palette von Elloks - nur mit der Elektrifizierung der Strecken im Norden haperte es. Dazu die ganzen S-Bahnen mit ET-Triebzügen wie etwa die guten alten 420er der 1970er. Die ersten ETs im Nah- und Fernverkehr gab es schon in den 1930ern.
@SheDrivesMobility
Willy_Wuff
Als Antwort auf Michaela • • •Weltbewohner
Als Antwort auf Katja Diehl • • •WooShell
Als Antwort auf Katja Diehl • • •Michaela
Als Antwort auf WooShell • • •Mit 57½ habe ich vorwiegend positive Erinnerungen an die Bahn als früher zuverlässiges Transportmittel. Einzig die Bahnsteigkarte zu 50 Pfennig, die es brauchte, um den Bahnsteig zu betreten, fand ich nervig. Damals gab es auch noch Service an viel mehr Bahnhöfen (die vergessenen Toiletten am Bahnhof Elmshorn lassen wir mal außen vor). Man gab sein Gepack am Vorabend der Fahrt am Bahnhof ab und konnte es dann am Zielbahnhof wieder in Empfang nehmen. Es gab Warteräume und bei nahezu jedem Wetter fahrende Züge (gut, die Fahrt mit der von einer V 100 gezogenen Ansammlung von Silberlingen aka S 5 zwischen Pinneberg und Elmshorn war nicht komfortabel, aber der Zug fuhr wahrscheinlich schon von selbst die immer gleiche Strecke, quietschend und nicht ganz ohne Zugluft).
@SheDrivesMobility
Katja Diehl
Als Antwort auf WooShell • • •