Hallo IT-Admins, ich habe aktuell die Aufgabe, eine Risikobewertung unserer IT-Landschaft vorzunehmen.
Da ich sonst im eigenen Saft schmore, brauche ich mal externen Input: wer von euch hat Anleitungen oder Dokumente was im IT-Notfall zu tun ist und kann die mir zum "Abschreiben" zur Verfügung stellen ?
Ich brauche auch Material a la "was ist zu tun wenn Maschine XY ausfällt" als Muster. Sonst muß ich mich erst für den Rest der Woche dazu belesen - und das finden meine anderen Tasks nicht witzig ...

;-)

Bosshammer hat dies geteilt.

Sind hier im Fediverse #Geocacher mit mir verbunden bzw. lesen das ?
Ich habe da eine Idee ....

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Nach einer kurzen Nacht ist Flugkapitän Lehman mit seinen Piloten wieder im Einsatz. Mit ihren Löschflugzeugen vom Typ "Haribo" sind sie im Anflug auf das berüchtigte Schlundgebirge um einen Hungerast zu löschen.
Wünschen wir ihnen viel Erfolg und eine allzeit sichere Landung.
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Sept. 18
Restart Party
Samstag 12:00 - Sonntag 19:00 GMT
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🥳 Durante la Maker Faire Trieste, il 18 e il 19 settembre, grande festa in piazza Unità d'Italia insieme ai ragazzi e alle ragazze del Mittelab!

👩‍🔧 Organizzeremo un Restart Party, una vera e propria festa in cui persone competenti, professionisti o semplicemente appassionati, si mettono a disposizione dei meno esperti per condividere tecniche e trucchi delle riparazioni.

➡️ Scopri come partecipare: trieste.makerfaire.com/restart…

🙂 Questo evento si inserisce all’interno della campagna “Right to Repair”, un movimento che chiede all'Europa di dare ai consumatori la possibilità di riparare e modificare autonomamente i propri dispositivi elettronici.

💁‍♀️ Riparare un oggetto invece che buttarlo è vantaggioso per molti aspetti, da quello ambientale a quello economico, da quello sociale a quello ludico-didattico.

🌍 Ognuno di noi, nel proprio piccolo, può essere un riparatore e ridurre l'impatto che la tecnologia ha sul nostro Pianeta!

Ambiente hat dies geteilt.

Forschungsbericht


Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen eines lange geplanten und sorgfältig vorbereiteten Experimentes wurde heute an der Ostsee das Phänomen "Wind" erforscht.
Es wurde hierzu eine modern adaptierte, aber der Menschheit schon seit Jahrtausenden bekannte Methode verwendet.
Das gesamte Experiment wurde analog durchgeführt. Der Einsatz von Computertechnologie war nicht notwendig.

Als Ergebnis des Experiments konnte empirisch nachgewiesen werden, dass sich ein Körper schwerer als Luft in der selbigen halten kann, wenn er am Wegfliegen durch flexible Fixierung gehindert wird. Weiterhin konnte im Rahmen des Verlaufes nachgewiesen werden, dass sich die Windrichtung ändern kann.

Es ist geplant, in den nächsten Tagen weiter Experimente durchzuführen. Eine Veröffentlichung der Forschungsergebnisse in "Nature" o.ä. Publikationen ist nicht geplant.

Guten Morgen Welt. Hier der Wellenbericht Ostsee: keine

Bei dem Schiff links fällt mir nur eins ein: "Captain, you gonna need a bigger boat!" ;-)

Kranfahrer hat dies geteilt.

Sept. 3
Hackmeeting _0x18 3-5 Settembre 2021
Freitag 13:00 - Sonntag 11:00 GMT
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Dal 3 al 5 settembre si svolgerà l'incontro annuale l’incontro annuale delle controculture digitali italiane.

L’hackmeeting è l’incontro di quelle comunità che si pongono in maniera critica rispetto ai meccanismi di sviluppo delle tecnologie all’interno della nostra società. Ma non solo, molto di più. Lo sussuriamo nel tuo orecchio e soltanto nel tuo, non devi dirlo a nessuno: l’hackit è solo per veri hackers, ovvero per chi vuole gestirsi la vita come preferisce e sa s/battersi per farlo. Anche se non ha mai visto un computer in vita sua.

Tre giorni di seminari, giochi, dibattiti, scambi di idee e apprendimento collettivo, per analizzare assieme le tecnologie che utilizziamo quotidianamente, come cambiano e che stravolgimenti inducono sulle nostre vite reali e virtuali, quale ruolo possiamo rivestire nell’indirizzare questo cambiamento per liberarlo dal controllo di chi vuole monopolizzarne lo sviluppo, sgretolando i tessuti sociali e relegandoci in spazi virtuali sempre più stretti.

L’evento è totalmente autogestito: non ci sono organizzatori e fruitori, ma solo partecipanti.

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emaxmax nimmt nicht teil.

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Leute, langsam glaube ich wirklich, dass wir vor einiger Zeit in einen Realitätszweig abgebogen sind der nicht für den Produktiveinsatz gedacht war:

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Die ersten Wahlplakate für die #btw21 habe ich in meiner alten Heimat #Pulsnitz aufgehangen.
Freue mich sehr auf unsere große #Sachsen -Tour :)

#Piraten #machen #xp

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Unbekannter Ursprungsbeitrag

glitchsoc - Link zum Originalbeitrag

Jaddy

das ist wahr. Allerdings kann ich es nachvollziehen. Default ist, das ganze Leben nur in den USA und mit US-Nachrichten zu verbringen. Du hast alle Klimazonen und Gegenden und Sprache und Geld überall gleich. Drang und Notwendigkeit für Ausland sind extrem gering. D.h. viele haben gar keine Ahnung, wie es in Europa, Asien, Afrka aussieht, sondern nur die Darstellungen davon in TV-Fiktion.

@utzer

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Der „vergessene Maler“ im Zwenkauer Lehmhaus


Da ist der Zwenkauer Galeristin mal wieder ein großer Wurf gelungen: Mit dem Tübke- und Mattheuer-Schüler Wilfried Falkenthal hat Catherine Scholz einen Großen seiner Zunft ins Lehmhaus geholt. Die 38 ausgestellten Werke bieten reichlich Spielraum für Interpretationen.
Wenn sich an diesem Samstag um 19 Uhr die Türen zur Lehmhaus-Galerie öffnen, dürften die Erwartungen der Besucher noch etwas höher sein als sonst. Mit 38 Werken des inzwischen in Bad Lausick lebenden Malers Wilfried Falkenthal hat Galeristin Catherine Scholz eine Ausstellung nach Zwenkau geholt, die es gleich in mehrfacher Hinsicht in sich hat. Da ist zum einen der Künstler. Obwohl einige der Werke Falkenthals deutschlandweit hohen Bekanntheitsgrad genießen, wird ihrem Schöpfer auch schon mal das Prädikat „Der vergessene Maler“ zuteil. Er erlebe es häufig, sagt der 79-Jährige, dass er Menschen vorgestellt wird, die mit seinem Namen nichts anzufangen wissen. Kommt dann aber die Sprache auf sein Gemälde „Das Brigadebad“, heiße es oft erstaunt: „Ach, Sie sind das?“ Der Prophet aus dem Brigadebad: Dabei ragt das 1976 entstandene Werk, das heute im Bundesinnenministerium in Berlin hängt, keinesfalls so exponiert aus Falkenthals Schaffen heraus. Mehr als die handwerkliche Perfektion sieht der an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst unter Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer ausgebildete Maler die Aussagen seiner Werke als Alleinstellungsmerkmal. „Oft höre ich von Betrachtern meiner Motive, die sich beispielsweise mit Tagebaulandschaften in der DDR auseinandersetzen, dass ich damals schon Visionen hatte, die heute wahr geworden sind“, schildert Falkenthal. Als Beispiel für derart „prophetischen Charakter“ führt er das Gemälde „Der Robinson vom Haselbach“ an, auf dem zwischen Bäumen hindurch ein Segelschiff zu sehen ist. „Das war zu einer Zeit, als sich dort noch ein Tagebauloch befand“, sagt er und lächelt verschmitzt. Genau dieses schelmische Lächeln könnte sich durchaus auf die Besucher der Schau übertragen. Falkenthal, dem ein Dresdner Galerist einmal sagte, dass er auch im Genre der Satire gut aufgehoben wäre, präsentiert in Zwenkau 38 Werke „mit doppeltem Boden“. Aus der Perspektive des Katers: Künstlerisch hoch anspruchsvoll, hat der im Brandenburgischen Baruth geborene Maler unter anderem erotische Komponenten stilvoll mit überraschender Situationskomik verwoben, die sich dem Betrachter oft erst auf den zweiten Blick eröffnen. Beim ersten Betrachten sitzt da nur ein Kater zwischen den Füßen einer Frau, der die Aufmerksamkeit des Zuschauers auf sich zieht. „Wer bereit ist, in die Perspektive des Katers zu wechseln, wird vielleicht erkennen, dass sich das Tier in einer sehr angenehmen Situation befindet“, bietet Falkenthal als Interpretation an. Und wieder ist da dieses verschmitzte Lächeln eines Mannes, der eben auch mal kultiviertem Schalk den Pinsel führt. „Ich will Hintergedanken fördern, damit man sich intensiv mit dem Werk beschäftigt.“ Auch darum steht die bis zum 18. September jeweils donnerstags bis samstags zwischen 14 und 18 Uhr geöffnete Ausstellung unter dem Motto „Comme il vous plaira“ – „Wie es euch gefällt“. Von Rainer Küster

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