Moinchen, ihr glorreich Krieger*innen des täglichen Wahnsinns. Ein weiterer blendend besch****** Tag klopft höflich mit dem Presslufthammer an die Tür. Bereit, uns mit all seinem Charme in den Abgrund zu umarmen. Was wird uns wohl erwarten? Drachen? Steuerbescheide? Noch ein Zoom-Call mit Leuten, die sich für „inspirierend“ halten?
Und das Wetter? Ein absoluter Traum, wenn man auf Barometer-Roulette steht. Mein Kopf fühlt sich an, als würde ein Elch darin Limbo tanzen. Wassereinlagerungen laufen auf Volldampf, ich schwanke irgendwo zwischen Michelin-Männchen und Wasserbett. Und der Schlaf? Pure Comedy. Ganze zweieinhalb Stunden Tiefschlafdrama, unterbrochen von der zärtlichen Umarmung der Schlaflosigkeit. Ich bin offiziell müder nach dem Schlafen als vorher.
Aufstehen fühlt sich an wie der Endgegner in einem Spiel, das ich nicht spielen will. Körper? Komplett im Arsch. Geist? Existiert nur noch als Meme. Motivation? Vermisst, bitte Hinweise an die nächste Polizeidienststelle.
Aber nein, ich will ja nicht nur meckern... irgendwo zwischen Erschöpfung und innerem Schrei steckt bestimmt auch heute wieder eine winzige Dosis „irgendwas Gutes“. Vielleicht stolpere ich ja über ein Lächeln. Oder Schokolade. Oder jemanden, der mich nicht komplett nervt. Na gut, unrealistisch.
In diesem Sinne, ihr fantastischen Lebenskünstler*innen: Überlebt den Tag, haut dem Elend gepflegt einen in die Fresse, und versucht, irgendwie halbwegs menschlich ins Wochenende zu rutschen. Ich glaube an uns. Also... irgendwie. Vielleicht. Eventuell.
GEDANKENTaenze
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