Skip to main content




 
Da bin ich doch letztens mit dem Chef einkaufen.

Fragt die Verkäuferin:" Sammeln sie Punkte ?"

:facepalm
:dog


 

Camp Breakout - ein Ferienlager für Erwachsene


Gestern war ich im Camp Breakout, dem ersten Ferienlager für Erwachsene.
Location: Süsel in Ost-Holstein, unweit der Ostsee. Nein, nicht zur Erholung, sondern zum arbeiten.

Hier nehmen sich erwachsene Menschen eine digitale Auszeit und frönen solch analogen Beschäftigungen wie Badminton, Freundschaftsbänder knüpfen, Cajon spielen, Bogenschießen, Mannschaftsspiele, Lagerfeuer machen und vieles mehr.
Smartphones und dergleichen werden bei Ankunft im Camp eingetütet und
erst am letzten Tag wieder hervor geholt.

Maike Engel von Breakout Experiences veranstaltet diese Camps bereits seit einigen Jahren.
Weitere Infos: https://camp-breakout.com.

Mein Job im Camp ist das Kistenklettern.

#digital #ferien #klettern


 

Bye bye Pulseaudio - Hello ALSA


Ursprünglich wollte ich nur einen Filter gegen das elende Mikrofon-Rauschen installieren. Speex bietet eine akzeptable Lösung für das Problem, die ich mit ALSA aber nicht zum laufen bekommen habe und so bin ich bei Pulseaudio gelandet, das ja bei den meisten Linux-Distros Standard ist und den Speex-Filter von Haus aus mitbringt.

Neben dem enormen Hunger nach RAM und der deutlich wahrnehmbaren Reduzierung der Audioqualität sieht der Vorteil des eingebauten Acoustic-Echo-Cancellers allerdings nicht mehr so groß aus und so konnte ich mich leichten Herzens wieder von Pulse verabschieden.

Die beiden einzigen Einsatzbereiche für den Speex-Filter auf meinem Sytem decke ich mit folgenden Lösungen ab:

VoIP - Installation von baresip, ein modular aufgebauter SIP-User-Agent, der ein Speex-Modul bereitstellt, zumindest in der von mir genutzten Version 0.4.20.

Sprachnotizen - gute Ergebnisse erziele ich mit diesen Tools:

arecord -f cd -c1 -r32000 -t raw | \
speexenc - --rate 32000 --le --16bit --vad --denoise - | \
ffmpeg -i pipe:0 output.ogg


Das Bluetooth-Headset läuft ohne Pulseaudio ebenfalls einwandfrei.



 

Rückkehr der Störche


Seit Jahrzehnten habe ich hier in Hamburg keine Störche mehr gesehen. Bis gestern. Auf dem Weg zum Badesee haben wir auf einer Weide gleich vier seelenruhig stolzierende und jagende Störche entdeckt.
Ein Anblick, der mich hoffen läßt, dass sich auch mal was zum Guten wendet.


 

Leipziger Experte: „Wir müssen unsere Gewässer robuster machen“


Fließgewässer-Ökologe Markus Weitere vom Umweltforschungszentrum (Ufz) im LVZ-Interview über mögliche Folgen der Hitze auf Leipziger Flüsse, Seen und Bäche.

Am Hochrhein zwischen Bodensee und Basel haben die Schweizer Behörden wegen der momentanen Dürre ein massives Fischsterben festgestellt. Auch hierzulande bedrohen die hohen Temperaturen Tiere, die im und am Wasser leben. Markus Weitere, Leiter der Fließgewässer-Ökologie am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig, Halle und Magdeburg sowie Professor an der Technischen Universität Dresden, erklärt, welche Arten besonders betroffen sind und was sich dagegen unternehmen lässt.

Welchen Fischen der Region macht die Hitze besonders zu schaffen?

Es sind wenige Arten direkt von den hohen Temperaturen bedroht, sogenannte Kaltwasserarten der Flussoberläufe, wie Äschen oder Bachforellen, sowie weitere Kleinfischarten. Gravierender können sich aber sogenannte indirekte Effekte der hohen Temperaturen auswirken: Zunächst nimmt der Sauerstoffgehalt im Wasser mit steigender Temperatur ab und kann dann für anspruchsvolle Arten nicht mehr ausreichen. Zusammen mit der verbreiteten Nährstoffbelastung der Gewässer kommt es zu einer instabilen Wasserchemie aufgrund von Algenwachstum und Sauerstoffdefiziten. Das Wasser wird basisch, und es können auch giftige Algen auftreten. Einzeln oder in Kombination können diese Faktoren zu Fischsterben führen. Sie sind aber nur der für uns sichtbare Teil der geschädigten Organismen, denn es können auch Insekten, Krebse und Weichtiere betroffen sein.

Welche Leipziger Flüssen, Seen und Bäche sehen Sie besonders in der Gefahr?

Prinzipiell sind sie alle von den hohen Temperaturen betroffen. Besonders kritisch wird es aber in vorbelasteten Gewässern, was leider den Großteil hierzulande betrifft. So kommt es unter Belastung von Nährstoffen und leicht abbaubaren Verunreinigungen zu starken Zehrungsprozessen durch die hohen Temperaturen. Auch können Tiere in chemisch belasteten Gewässern empfindlicher gegenüber Hitze sein. Ohne Schadstoffe im Wasser und wenn dazu noch angrenzende Bäume Schatten geben, macht die Erwärmung den Tieren in der Regel weniger aus.

Ab welcher Wassertemperatur wird es kritisch?

Es gibt keine starre Grenze. Ob es kritisch wird, hängt auch vom Gewässertyp ab. Ob es sich beispielsweise um einen Flussoberlauf oder -unterlauf handelt. Auch die jeweiligen Lebensgemeinschaften spielen eine Rolle. Für Fischarten in den sommerkalten Gewässern wird es ab 23 Grad Celsius kritisch, während in den Unterläufen 28 Grad toleriert werden. Über 30 Grad wird es dann für viele höhere Wasserorganismen gefährlich. Aber auch bei deutlich niedrigeren Werten können die oben genannten indirekten Effekte auftreten.

Ist eine ökologische Kettenreaktion zu befürchten?

Der Wegfall einer Art im Ökosystem hat immer Konsequenzen. So hat man zum Beispiel bei Hitzewellen Muschelsterben beobachtet. In Folge dessen kann es zu einer vermehrten Entwicklung von Algen kommen. Denn Muscheln filtrieren die Mikroalgen aus dem Gewässer und erhöhen so die Wasserqualität.

Was lässt sich dagegen tun?

Unmittelbar sind Wärmequellen zu reduzieren, zum Beispiel die Abwärme von Kraftwerken. Auch kurzfristige Maßnahmen wie künstliche Belüftung oder die Wasserumwälzung in kleinen Standgewässern können helfen. In der Schweiz hat man in einigen größeren Fließgewässern gerade die Mündungen kalter Zuflüsse ausgebaggert, um kalte Wasserpools für Fische zu schaffen. Langfristig müssen wir uns auf Hitzewellen einstellen. Wir brauchen grundlegendere Verbesserungen der Gewässerstruktur, um sie robuster gegen hohe Temperaturen zu machen. Dazu gehören durchgehende Randstreifen aus beschattenden Gehölzen und Bäumen entlang der vielen kleinen und mittelgroßen Fließgewässer sowie die Schaffung von beschatteten Rückzugsräumen in den Auen von großen Flüssen, insbesondere da, wo Grundwasser zutritt. Und wir werden uns zunehmend auf Notmaßnahmen einstellen müssen, wie sie jetzt an vielen Stellen im Land ergriffen werden.

Interview: Mathias Wöbking

Von Mathias Wöbking
LVZ vom 09.08.2018


 

Trockene Flüsse: Talsperrenchef will alles zentral steuern


Kurios: Südlich von Leipzig schlummern Millionen Kubikmeter Wasser in den Tagebauseen. Und in Leipzig dümpeln die Flüsse vor Niedrigwasser nur so dahin. Die Talsperrenverwaltung schlägt nun den Aufbau einer Steuerzentrale vor, um alle Wasserströme lenken und die Flüsse besser bewirtschaften zu können.

Kurios: Südlich von Leipzig schlummern Millionen Kubikmeter Wasser in den Tagebauseen. Und in Leipzig dümpeln die Flüsse vor Niedrigwasser nur so dahin. Die Talsperrenverwaltung schlägt nun den Aufbau einer Steuerzen-trale vor, um alle Wasserströme lenken und die Flüsse besser bewirtschaften zu können.

Erst Ende Juli hatten die Tagebausanierer der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) grünes Licht dafür bekommen, vom Störmthaler über den Markkleeberger See 1,5 Millionen Kubikmeter Wasser an die Pleiße abzugeben. Die hatte nach wochenlanger Trockenheit kaum noch Wasser geführt, alle Reserven in Staubecken waren aufgebraucht, eine Schleuse in Leipzig musste bereits den Betrieb einstellen. Nach LVZ-Informationen war für die Freigabe eine Anordnung aus dem Sächsischen Umweltministerium nötig.

Der Störmthaler Pegel wird durch das Ablassen um 20 Zentimeter gesenkt. Alle anderen Seen der Tagebausanierer sind schon am unteren Level, hatten nicht für die trockene Phase vorgesorgt und Wasser eingestaut. Im Gegenteil: Die Landesdirektion hatte gar vor zwei Jahren im Sommer angewiesen, dass der Cospudener See um 20 Zentimeter abgelassen wird. Das beliebte Badegewässer hatte da längere Zeit am oberen Limit seines geplanten Wasserstandes gelegen.

Axel Bobbe von der in Leipzig zuständigen Talsperrenmeisterei Elbaue, Mulde, Untere Weiße Elster wäre heute froh über jeden Kubikmeter eingestauten Wassers, der Leipzig zugeführt werden kann. Selbst der Zwenkauer See, der für den Hochwasserschutz gigantische 21 Millionen Kubikmeter Wasser zurückhalten kann und die Messestadt beim Hochwasser 2013 rettete, steht im Umkehrschluss nicht bereit. Der dortige Pegel sei so niedrig, dass im Hafen schon Klagen aufkämen, erzählt Bobbe.

Für die Wasserstände der Tagebauseen ist die LMBV zuständig. „Die ist einfach kein Bewirtschafter“, sagt Bobbe, ohne einen Vorwurf formulieren zu wollen. Er schlage deshalb eine Bewirtschaftungszentrale aller in Frage kommenden Gewässer vor. Auf einen Blick müsse dort zu sehen sein, wo noch wie viel Wasser steht und wie es verfügbar ist. Vor zehn Jahren habe es bereits Pläne für eine solche Zentrale am Standort der Talsperrenmeisterei in Rötha gegeben. „Selbst eine Vorplanung war schon beauftragt“, erinnert sich Bobbe. In den Wirren der damaligen Kreisreform seien die Pläne wohl untergegangen.

Die Bergbausanierer halten eine solche Steuerung jedoch für unnötig. Kontinuierlich und im Bedarfsfall werde nach Lösungen gesucht wie erst kürzlich, so Sprecher Uwe Steinhuber. Eine Bewirtschaftungszentrale sei zur Bewältigung dieser Aufgaben nicht erforderlich gewesen. Die Landesdirektion Sachsen würde eine solche Zentrale hingegen befürworten, erklärt die Behörde. Auch der Landkreis Leipzig findet, die Idee einer zentrale Stelle für die Wasserbewirtschaftung sollte wieder aufgenommen und geprüft werden. „Über eine koordinierte Anstauung und die geordnete Abgabe an die Flüsse könnte dann z.B. flexibler auf solche Trockenperioden wie aktuell reagiert werden“, so Sprecherin Brigitte Laux.

Von Jörg ter Vehn
LVZ vom 09.08.2018


 

"Ich war dann mal weg"


Ein nicht unbedeutender Vorteil der beruflichen Selbständigkeit ist die relativ freie Verfügungsgewalt über die eigene Zeit. Das - in Kombination mit dem Super-Sonnen-Sommerwetter - hat zu einer spontan unternommenen Radtour durch die Holsteinische Schweiz geführt.

Bild/Foto

Kurz gesagt: Die Landschaft, als auch die Infrastruktur, sind wie geschaffen für Bicycle-Freaks. Ein paar Impressionen habe ich fotografisch festgehalten, aber das wesentliche muß man/frau wirklich live erleben.

Bild/Foto

Leider fallen dem aufmerksamen Beobachter aber auch die vielen Defizite in's Auge: Die Landschaft verdient durchaus die Bezeichnung agratechnisches Industriegebiet, es fehlt massiv an wichtigen Wildkräutern (Disteln, Wegwarte, Schafgarbe ...), Insekten sind ebenfalls nicht übermäßig vorhanden und die für diese Gegend typischen Knicks scheinen vielerorts auch auf dem Rückzug.

Bild/Foto

Ein dickes Plus sind die vielen Seen, in denen wir uns jeden Tag erfrischen konnten. Herrlich. Das nächste Mal nehme ich mir einfach mehr Zeit und plane kürzere Etappen. Ich habe schon überlegt, mir einen Fahrradanhänger mit aufklappbarem Zelt zu bauen, um nicht auf die spärlich vorhandenen Campingplätze angewiesen zu sein. Mal sehen, ob das was wird.


 
Hahhh ....
Am Wochenende hatten wir darüber gelacht ! Und heute das !
Ich fahre morgen da lang - mal gucken, ob ich "Geister" spüre. @hoergen @Susanne @Michael Vogel @Tobias @Steffen K9 🐰
Wahrscheinlich haben die Gnome Wind von der Sache bekommen und wollen jetzt auch einen Deal mit den Menschen abschließen. Um ihren Forderungen mehr Gewicht zu verleihen, haben sie einige Abschnitte der A2 mit Flüchen versehen.

Denk an die Pyramidenmatte unter dem Fahrersitz, damit Du energetisch abgeschirmt bist!

Danke ! Das hätte ich fast vergessen. Ich leg das alles gleich mal für Morgen raus ...



 
Draußen sind 35°C im Schatten und ich habe Hunger.
Da fällt mir doch ein - da ist doch was im Keller. Übriggeblieben von Weihnachten:

Bild/Foto

Also, ich laß´es mir jetzt schmecken ...

Die ist doch mal ordentlich durchgezogen.
Wir haben die letzte zu Ostern angeschnitten...




 

Ostbrötchen aus Rüssen-Kleinstorkwitz


Die Legende lebt. Gemeint ist das Ostbrötchen, von dem in den ersten Jahren nach der Wende kaum jemand etwas wissen wollte. Künftig ist es wieder zu haben. Bäckermeister Jens Hennig, Inhaber des gleichnamigen Bäckereibetriebes im Zwenkauer Ortsteil Rüssen-Kleinstorkwitz, hat die Kunden dazu befragt.

Das Ostbrötchen an sich gibt es nicht. Das hat Bäckermeister Jens Hennig herausbekommen. „Aber jeder, der es von früher kennt, weiß, wie es schmeckt.“ Weil der Geschmack eben auch auf der Zunge des einzelnen liegt. Der Inhaber des Backbetriebs im Zwenkauer Ortsteil hat sich in einer Projektarbeit im Rahmen seiner Ausbildung zum Brotsommelier mit dem legendären Backwerk beschäftigt. Und er hat festgestellt, dass es zwar eine einheitliche Rezeptur für das Brötchen aus sozialistischen Zeiten gibt. „Es dürfte aber überall etwas anders geschmeckt haben.“

Dass der stellvertretende Innungsobermeister der Bäckerinnung im Landkreis Leipzig gerade die Ostbrötchen zum Thema seiner Untersuchung machte, hatten ihm quasi die Kunden mit auf den Weg gegeben. „Ich werde immer wieder gefragt, warum es denn die Brötchen von früher nicht mehr gibt.“ Also die Brötchen, mit denen so viele Erinnerungen verbunden sind, von denen aber viele in den ersten Jahren nach der Wiedervereinigung nichts mehr wissen wollten. Das, so der Unternehmer (75 Filialen zwischen Bitterfeld, Altenburg und Geithain sowie 820 Beschäftigte) „hat sich Mitte der 90er-Jahre geändert“. Zwar findet sich seither immer mal ein Bäcker mit Ostbrötchen im Angebot, wie die aber früher wirklich gebacken wurden, blieb unklar. Hennig ging sechs Wochen in die Tiefe und sprach mit Müllern ebenso wie mit einstigen Führungskräften der vormaligen Backwarenkombinate, die es in jedem DDR-Bezirk gab. Und er näherte sich Stück für Stück den Geheimnissen des Ostbrötchens.

Heraus kamen Unterschiede beim Mehl und vor allem in der Reifezeit des Teigs, der zu DDR-Zeit länger ruhen durfte/musste. „Heute hat dafür kaum noch jemand Zeit“, sagt der 55-Jährige, der mit seinem Backhaus ein Unternehmen führt, dessen Ursprünge im Jahr 1913 im Pegauer Ortsteil Carsdorf liegen. Hennig hat herausdestilliert, dass es eine Art Reinheitsgebot für das klassische Ostbrötchen gibt: Mehl, Wasser, Salz, Hefe und Malz – „mehr gehört nicht rein“.

Immer wieder hat der Bäckermeister in den letzten Wochen experimentiert, seinem Sohn Martin die Führung des operativen Geschäfts überlassen und probeweise gebacken. „Beim ersten Versuch rochen die Brötchen schon wie früher, sahen aber nicht schön aus.“ Mittlerweile bilden Geruch, Geschmack und Aussehen eine ordentliche Einheit.

Darauf aber wollte sich der Bäckermeister nicht verlassen und setzte auf die Macht der Demokratie. Oder besser gesagt der Kundenbefragung. Hennig ließ Kunden vor Einkaufsmärkten in Leipzig und Zeitz sowie am Donnerstag in seinem Backhaus in Rüssen-Kleinstorkwitz kosten und entscheiden. Heraus kam eine große Mehrheit für das Endergebnis von Hennigs Testreihen, das immerhin zwei Drittel und mehr der Testesser als klassisches Ostbrötchen identifizierten.

Wobei das Ostbrötchen bis zum Krieg und auch in den Jahren danach keineswegs ein Ostprodukt als solches war. Hennig macht klar, dass die deutschen Bäcker in den 30er- und 40er-Jahren im Osten wie im Westen allen regionalen Unterschieden zum Trotz tendenziell die gleiche Art von (Weizen-)Brötchen buken. Das änderte sich mit dem Druck in den 60er- und 70er-Jahren in der Bundesrepublik, als vieles schneller gehen musste, weil die Bäckereibetriebe mehrere Filialen hatten und entsprechend liefern mussten. Im Osten, wo es zwar mehr Bäcker gab, die allerdings jeweils nur ein Geschäft hatten, blieb alles beim Alten.

Daran knüpft der künftige Brotsommelier Hennig („Ich bin der vierte in Sachsen.“) an. Die Ostbrötchen sollen die bisherige Hennig´sche Doppelsemmel ersetzen – mit gleichem Gewicht (90 Gramm), aber kräftiger und ganz so, wie sie der Kunde schon früher geschätzt hat.

Von Nikos Natsidis

LVZ v. 06.08.2018


 

Stimmung in Zwenkau klettert auf Rekordhoch


Die Zwenkauer haben am Wochenende im Waldbad drei Tage lang ihr 27. Laurentiusfest gefeiert. Nicht nur wegen der Hitze war die Party rekordverdächtig.

Ein idyllisches Waldbad, ein abwechslungsreiches Programm und etliche engagierte Organisatoren: Tausende Besucher erlebten bei der 27. Auflage des Laurentiusfestes in Zwenkau am vergangenen Wochenende eine mitreißende Feier. Wenn Stadt, Vereine und Initiativen gemeinsam eine Veranstaltung organisieren, ist allerbeste Laune garantiert.

Festlich der Freitag mit der Eröffnung in der Laurentiuskirche. Schon wenig später ging’s auf den Bühnen im Waldbad heiß her. Ob bei der Partyband Nightfever aus Leipzig oder bei Discofox aus dem Erzgebirge: Die Stimmung kletterte auf Rekordwerte, tat es dem Wetter mit seinen subtropischen Temperaturen gleich. Ein bunter Mix aus Spiel, Spaß und Information dann am Sonnabend. Weder zu überhören noch zu übersehen: die Einfahrt der Biker. 100 wollte der Motorradstammtisch ins Waldbad locken, 118 wurden es. Auch das ein Rekord.

Immer wieder ein Hingucker für Klein und Groß: der legendäre Arschbombenwettbewerb. Mindestens so viele begeisterte Zuschauer hatten sich auch beim Quadparcours auf der Müllerwiese versammelt. Wer wollte, konnte sich auf dem vierrädrigen Gefährt selbst mal ausprobieren. Man musste ja nicht gleich so kecke Sprünge wagen wie Lennox Quellmalz. Genau die machen dem 13-jährigen Zwenkauer nämlich am meisten Spaß. Aber auch sonst zählt der Schüler zu den besten Nachwuchsfahrern Deutschlands.
Auf nassem Sand spielt es sich leichter

Betont sportlich verlief auch das 24. Harry-Schulz-Beachvolleyballturnier. Damit der stiebende Sand das Sehen nicht gar so erschwert, hatte die Feuerwehr vorgesorgt: Johann, Lukas und Quirin hielten den Untergrund per Wasserschlauch frisch. Zu denen, die die Sportler anfeuerten, gehörte Larissa Rosenbaum (17). Und was zieht die Zwenkauer Schülerin sonst noch zum Laurentiusfest? „Dass ich hier Leute aus sämtlichen Ortsteilen treffe. Eigentlich alle, die ich so kenne.“

Erstmals in Zwenkau zu Gast: Michelle aus Seifertshain. Kaum angekommen, wollte die 13-Jährige auch schon ins kühle Nass. Die Schülerin ließ sich zur Meerjungfrau ausbilden. Ein Feriengeschenk der Großeltern aus Chemnitz. Den kleinen Schnupperkurs im Meermaiding, dem Tauchen und Schwimmen mit der Flosse, leitete Sabine Schönborn von der Leipziger Firma Swimolino. „Nach vorne tauchen und den Körper wie eine Welle bewegen. Klasse, das war schon sehr gut“, lobte die Wassernixe ihre Elevin Michelle.

Lob auch an anderer Stelle: Unter dem Motto „Fahrt Rad – aber sicher“ hatte die Deutsche Verkehrswacht Böhlen zum Queren eines Parcours geladen. Christoph Krause freute sich über die vielen geschickten und verkehrssicheren Mädchen und Jungen.

Sicherheit wird auch im Waldbad groß geschrieben. Gewohnt zuverlässig achteten ehrenamtliche Mitarbeiter wie Jörg Zippel vom Kreisverband Leipziger Land des Deutschen Roten Kreuzes auf das Geschehen im und am Wasser. Als Leonard und Robin die Annett retteten, war das zum Glück kein Unglück, sondern Teil einer Übung. Ob bei den Angeboten des Heimat-, des Badmintonvereins Zwenkau oder denen der Sportmobil Springburg: Die Möglichkeiten, sich zu unterhalten, waren riesig.

Mittendrin im fröhlichen Waldbad-Gewimmel: Karina Ritter und Dirk Schewitzer vom Zwenkauer Rathaus. Hätten sie gedacht, dass sich das Laurentiusfest mal so toll entwickelt? „Ich habe es gehofft“, sagte Hauptamtsleiter Schewitzer. „Umso mehr freuen wir uns über den Erfolg. Denn das Organisieren kostet viel Zeit und Kraft. Schön, dass die Veranstaltung bei den Zwenkauern und ihren Gästen so beliebt ist.“

Das war sie auch am Sonntag, der mit einem Skatturnier zunächst gemächlich begann. Doch auch dann war mit Paddelwettbewerb, Drachenbootcup und Hüttengaudi wieder Showtime angesagt. Bis hin zum festlich-feierlichen Abschluss in der Laurentiuskirche.

Von Ingrid Hildebrandt

LVZ v. 06.08.2018


 

Der große Temperaturvergleich ....


... so Leute. Heute ist es warm. Schreibt doch hier mal eure Außentemperaturen hin. Mal sehen, wer heute abend in die Sauna darf ;-)

Zwenkau - Nordseite Schatten Bodennähe = 34,6° C

Auf dem Balkon ( bei Wind ) 34 C

Zu heiß Scheff, viel zu heiß !!!

Bild/Foto

Ich fühle mit dir Linus!



 

Community Link Exchange


!Friendicatreffen 2018

James Veitch "Ducks"
https://www.youtube.com/watch?v=f5d8pVg3Qtg

Candy Dulfer "Liliy was here"
https://www.youtube.com/watch?v=Nthf9n9IGPk

Robyn - Trendemöller
https://www.youtube.com/watch?v=00EHvWj_Qus

Carpenters - Calling Occupants Of Interplanetary Craft (Full Version)
https://www.youtube.com/watch?v=teBV0EoJJY8
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (vor 2 Wochen)
The It Crowd - This Jane, ist the Internet
https://www.youtube.com/watch?v=iDbyYGrswtg

The IT Crowd - The Internet Speech
https://www.youtube.com/watch?v=Vywf48Dhyns

Silicon Valley - Tabs vs Spaces War
https://www.youtube.com/watch?v=V7PLxL8jIl8

Air - La Femme D'Argent
https://www.youtube.com/watch?v=VH5bL_XbO64
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (vor 1 Woche)



 

Have fun, guys


!Friendicatreffen 2018

guys, have fun at the Treffen this weekend. I won't be there this year, but next year, I'll make sure I'll be there.

And let me know when you would talk about me ;)
Thanks :-) Hope to meet you next year!




 

Meeting on Friday


We will be expected on Friday from 5:00 p.m. at "Lottys" right on the harbor.
Our table should be clearly recognizable.






A click on the picture goes to Hubzilla-Gallery and about "Photo Tools -> Map" is the place to see.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (vor 2 Wochen)

Ich muss ja erst noch nach Hause mit dem Auto und mein Zeug einladen. Ich will bei der Hitze nicht mit meinem Gebäck :-) zur Abholstation laufen.



 
Das Bettchen für die Zelter ist bereitet. Mit Seeblick !
Wer zuerst kommt darf sich den besten Platz aussuchen ;-)
Geöffnet ab sofort.







Wenn ihr auf das Foto klickt, landet ihr in der Hubzilla-Gallerie und könnt den Zeltplatz auf der Karte anschauen (wers nicht kennt: Fotowerkzeuge --> Karte)
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (vor 2 Wochen)
wenn ich auf das Bild klicke dann öffnet es das Bild in einem neuen Tab, mehr nicht, keine Gallerie.

Nimm den Link unterm Bild

Kannste mal bitte ein paar Löcher für die Zeltnägel bohren? ;-)

Sorry, habe keine Baugenehmigung zur Verwendung von schweren Gerät bekommen.

;-)



 

Friendica/Hubzilla Nutzer-und Entwicklertreffen 2018 in Zwenkau / Friendica/Hubzilla User-and Developermeeting 2018 in Zwenkau

Beginnt: Samstag, 04. August 2018, 09:00

Endet: Sonntag, 05. August 2018, 18:00

Ort: Zwenkau am See

Jeroen De Meerleer mag das nicht.
Jeroen De Meerleer nimmt nicht teil.

Oh come on ...
Two Runways, enough for such planes:

The Awesome PC-12 NG in 42 Seconds

Based in Stans, Switzerland, Pilatus Aircraft Ltd was established in 1939. Seventy percent of all PC-12s which come off the production line in Stans, Switzer...

But seriously:
I guess, @Hyp☀️li🌷e Pet🌸van (he/him) will come to Germany via Frankfurt. Then you take a train to Leipzig-Mainstation ( Leipzig-Hauptbahnhof )
https://www.bahn.de/reisen/view/verbindung/frankfurt/leipzig.shtml

and then a Metrotrain ( S-Bahn ) to Markkleeberg and then via Bus (below trainstation) to Zwenkau, Station "Am Bahnhof" (for Check-in).

If you send me your schedule, I will check for the best connection or pick you up.
As a modern area ( ;-) ) you check the timetables and can pay busfees vie App (EasyGO):
https://app.myeasygo.de/oepnv/jsp/connection/index.jsp?width=1920&regID=6&source=1&startMenu=true&height=963

Thanks for the routing, however I'd like to avoid 5 changes (like I've seen on the DB website). I may just take a taxi from Leipzig train station. I don't have any accommodation yet though, the guesthouse you linked to before didn't reply my email and I'm scared of calling. Airbnb doesn't look good either, everything is already booked around Zwenkau.

You mentiont, you com with your girlfriend. 2 bedroom OK ?

I was talking on the phone with my Buddy Nando, the owner of "Pension Schwalbe am Wasserturm" and he confirmed your booking . He send you a Email.
2-Bed-Room incl. Breakfast

Ha, you're going to laugh, Nando's email landed in my spam box because "It is in violation of Google's recommended email sender guidelines.".

Thank you again!

Are these guidelines online somewhere?

After sleeping over it, maybe there should be a tool to take a main and re-arrange the content to violate these guidelines. Depending on the content of theses guidelines naturally, maybe they are not that stupid as my mind worked them out.



 
!Friendicatreffen 2018

So people, it goes ahead. The event Wi-Fi is set up.
SSID: FRIENDICA
Pass: friendica2018

\o/
And @Michael Vogel will bring along my Mifi with unlimited LTE data in the #Telekom Network. Please use this, it always makes me happy to reach the 400 GB mark. ;-)


Hmm meines Wissens nach muss ich euch einfach nur darauf hinweisen, dass ihr damit keinen Scheiß machen sollt, aber darüber liefen auch schon Parteitage der #piraten. 

Em davon ab bin ich nicht sicher was aktuell die rechtlichen Dinge betrifft, aber ich glaube die Störerhaftung + Urteile sieht nur vor, dass ich einen solchen Misstand mit geeigneten Mitteln abstelle.

Yeah, I used it the last days and it really was fun. Especially when travelling by train where O2 doesn't have coverage at all.



 
!Friendicatreffen 2018 !Friendica Admins !Deutschsprachige Nutzer

english version below

Hallo Leute. Nächstes Wochenende ist es wieder soweit: das Friendica-Treffen in Zwenkau am See steht an.
Deshalb bitte ich euch, hier einen Kommentar zu hinterlassen wenn ihr kommen wollt.
Zum Zeitplan: wir Treffen uns Freitag am frühen Abend am Hafen in der Pizzeria (ich will dort aber noch Bescheid sagen; kurzfristige Änderung nicht ausgeschlossen)
Am Samstag Vormittag treffen wir uns wie beim letzten Mal bei mir im Garten. Die Zeit machen wir uns am Freitag aus. Dann beginnen unsere Arbeiten zur Übernahme der Weltherrschaft ;-)
Davor machen wir aber noch 'ne kleine Exkursion deren Thema ich unseren US-Freunden (@Hyp☀️li🌷e Pet🌸van (he/him) & Co.) überlassen möchte.

Wer zelten mag und das Gelände noch nicht kennt --> bitte im Kommentar vermerken.

Zum Speiseplan: da das Wetter wieder warm zu werden verspricht, gibt es diesmal eine Auswahl an kühlen Salaten und gegrilltes Fischfilet. Auch Mate wird vorrätig sein.
(Bislang ist aber noch keiner verhungert oder verdurstet)

----------------------------

Hi Folks. Next weekend it's time again: the Friendica meeting in Zwenkau am See is coming up.
Therefore, I ask you to leave a comment here if you want to come.
On schedule: we meet Friday in the early evening at the port in the pizzeria (I want to say but still there, short-term change is not excluded)
On Saturday morning we meet like in the last time with me in the garden. We make the time on Friday. Then our work begins to take over world domination ;-) .

Before that, we'll do a small excursion whose topic I would like to leave to our US friends (@Hyp☀️li🌷e Pet🌸van (he/him) & Co.).

If you like camping and do not know the area -> please note in the comment.

To the menu: as the weather promises to be warm again, this time there is a selection of cool salads and grilled fish fillet. Also Mate will be in stock.
(So far no one has starved or died of thirst)
Wie gut ist die Strecke von Hauptbahnhof Leipzig nach Zwenkau mit dem Rad zu bewältigen? Ist das halbwegs sinnvoll ausgebaut?

We’re definitely coming with my girlfriend. What time are you expecting us at the pizzeria? We will be doing a two days road-trip from Paris so any specifics would help us plan our route.



 
@Deutschsprachige Nutzer @Friendica Admins

Liebe Grafiker, Entwickler und Admins.
Bei diesen Temperaturen ist die Verwendung des :coffee-Symbols unangemessen. Könnte bitte jemand mal wenigstens ein Icon für :eiskaffee entwerfen ?

Danke :coffee

🥤 hier bitteschön, eine eiskalte Cola

Ich trinke auch bei diesen Temperaturen Heissgetraenke. Verstehe nicht, warum das unangemessen sein sollte ;-)



 
english version below

Hallo Leute. Nächstes Wochenende ist es wieder soweit: das Friendica-Treffen in Zwenkau am See steht an.
Deshalb bitte ich euch, hier einen Kommentar zu hinterlassen wenn ihr kommen wollt.
Zum Zeitplan: wir Treffen uns Freitag am frühen Abend am Hafen in der Pizzeria (ich will dort aber noch Bescheid sagen; kurzfristige Änderung nicht ausgeschlossen)
Am Samstag Vormittag treffen wir uns wie beim letzten Mal bei mir im Garten. Die Zeit machen wir uns am Freitag aus. Dann beginnen unsere Arbeiten zur Übernahme der Weltherrschaft ;-)
Davor machen wir aber noch 'ne kleine Exkursion deren Thema ich unseren US-Freunden (@Hyp☀️li🌷e Pet🌸van (he/him) & Co.) überlassen möchte.

Wer zelten mag und das Gelände noch nicht kennt --> bitte im Kommentar vermerken.

Zum Speiseplan: da das Wetter wieder warm zu werden verspricht, gibt es diesmal eine Auswahl an kühlen Salaten und gegrilltes Fischfilet. Auch Mate wird vorrätig sein.
(Bislang ist aber noch keiner verhungert oder verdurstet)

----------------------------

Hi Folks. Next weekend it's time again: the Friendica meeting in Zwenkau am See is coming up.
Therefore, I ask you to leave a comment here if you want to come.
On schedule: we meet Friday in the early evening at the port in the pizzeria (I want to say but still there, short-term change is not excluded)
On Saturday morning we meet like in the last time with me in the garden. We make the time on Friday. Then our work begins to take over world domination ;-) .

Before that, we'll do a small excursion whose topic I would like to leave to our US friends (@Hyp☀️li🌷e Pet🌸van (he/him) & Co.).

If you like camping and do not know the area -> please note in the comment.

To the menu: as the weather promises to be warm again, this time there is a selection of cool salads and grilled fish fillet. Also Mate will be in stock.
(So far no one has starved or died of thirst)

Ich bin dabei und will auch zelten. 🌻

Because I can't take days off I'm not gonna be there this year, but I'll make time next year. I'll tell already that I'll probably try to find someone who wants to carpool starting somewhere between Waregem, BE and the circle Antwerp (BE), Brussels (BE), Lille (FR). ( @Agnes Elisa somehow, I'm watching you)



 

Das Credo einer anderen Generation


Bild/Foto

Es ist schon bemerkenswert, wie sich alte Wahrheiten immer wieder einen Weg in junge Köpfe bahnen. Dieser knackige Satz, der tatsächlich eine eigene Facebook-Fanpage für sich in Anspruch nimmt, stammt im Original (Fighting for peace is like screwing for virginity) von George Carlin, einem amerikanischen Standup-Comedian und Social-Critics, der bewußt ironisch auf das heute übliche f***ing verzichtete, weil es zu den Seven-Dirty-Words gehört, die man im Fernsehen nicht verwendet.

Ich finde die Aussage immer wieder extrem zutreffend.
#peace (x) #frieden (x) #fighting (x) #pazifismus (x)
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (vor 2 Wochen)


 


 

Hitzewelle über Deutschland


Hallo Leute, wollen wir uns wirklich das Wochenende mit IT-Kram versauen ? Guckt mal:
Bild/FotoBild/Foto

Lasst uns doch diese beiden Dinge in einen sinnvollen Zusammenhang bringen ;-)

@Tobias
Ich steh aufm Schlauch, ist zu heiß :)

Dann gibts für @Tobias noch einen weiteren Hinweis :

Bild/Foto

\o/

Das erste Bild aus dem ersten Beitrag hat gefehlt :-) Jetzt ist es da und der Groschen ist gefallen.

Ich war am überlegen, was machen wir den jetzt mit diesen zwei Kanistern :-P



 
Juli 27
Sichtbarer Beginn der Mondfinsternis in Mitteleuropa
Fr 18:00 Mitteleuropa
Andreas vom Zwenkauer See
Da der Mond on Deutschland seine Verfinsterung kurz nach Mondaufgang hat, hier ein Bild wie der Himmel gegen Mitternacht aussieht :

Bild/Foto

Links unterhalb des Mondes ist der Mars zu sehen. Da der in dieser Position für uns das volle Sonnenlicht reflektiert, wird er besonders groß und schön zu sehen sein.

Mit einem guten Fernglas könnte man sogar Wolken auf dem Mars sehen (wenn sie groß genug sind).

Wochenlang klarer Himmel. Und ausgerechnet heute ist der Horizont bewölkt.Mist.
Wenn ich die Mondfinsternis heute nicht sehe, werde ich noch 130 Jahre (oder so) leben müssen ...



 

Zentrales Abwassernetz kommt erst im Oktober


Im Gemeindezentrum Großdalzig, wo der Karateverein Shogun mit harten Bandagen trainiert und kämpft, ging es am Dienstag im Rahmen der Bürgerinformation zum Thema der Abwasserentsorgung vergleichsweise friedlich zu. Nach der Entscheidung für das System der Druckentwässerung als wirtschaftlichste Variante stand in erster Linie die Klärung technischer Details an. Trotz der sengenden Hitze war der Saal voll.

Im Gemeindezentrum Großdalzig, wo der Karateverein Shogun mit harten Bandagen trainiert und kämpft, ging es am Dienstag im Rahmen der Bürgerinformation zum Thema der Abwasserentsorgung vergleichsweise friedlich zu. Nach der Entscheidung für das System der Druckentwässerung als wirtschaftlichste Variante stand in erster Linie die Klärung technischer Details an. Trotz der sengenden Hitze war der Saal voll.

„Heute geht es in erster Linie darum, was noch in diesem Jahr umgesetzt wird und was sich bis 2019 hineinzieht. Es geht weniger um die Kosten“, machte Bürgermeister Holger Schulz (CDU) gleich zur Begrüßung klar. Bauamtsleiterin Steffi Gebauer informierte über den Planungsstand und die Aufgaben, die im Vorfeld erledigt werden mussten. Vom Stellen des Fördermittelantrags über Bestandsvermessungen, die Entwurfsplanung, der Abstimmung mit der Mitnetz Strom bis zur Eigentümerbefragung zwecks Abstimmung über die Position der Hausanschlüsse auf den jeweiligen Grundstücken war eine lange Liste abzuarbeiten. Das sich gleich jemand meldete, der noch keinen Besuch von Ingenieur und Planer Benno Schöpe bekommen hatte, war kein Problem. „Da werden wir kurzfristig nachbessern, wenn jemand auf der Strecke geblieben ist“, versprach er. Zu mehr als 90 Prozent seien die Standorte der Pumpschächte geklärt.

Die Gesamtanlage wird von der Stadt finanziert. Bezüglich der Hausanschlüsse beteiligt sich die Stadt an den Baukosten für den notwendigen Schacht, nicht jedoch an der Technik.

Die stellte Schöpe anhand von Skizzen im Detail vor. Der Hauptstrang, an dem alle Hausanschlüsse hängen, verläuft in der Carsdorfer Straße. Er wird mittels Horizontalverlegung in den Boden gebracht, ein Verfahren, das die Aushebung langer Gräben überflüssig macht. Jedoch müsse alle 100 Meter ein Kopfloch gebohrt werden. Nebenstränge führen bis zur Straße „An der Schilfswiese“.

Mit einer Pumpe wird das anfallende Abwasser in den Hauptsammler befördert. Die sei von der Leistung her mit einem großen Toaster vergleichbar, erklärte Schöpe. Mit ihr werden die Rohre möglichst leer gehalten. „Denn wo nichts ist, kann auch nichts stinken“, sparte Schöpe nicht mit anschaulichen Vergleichen. Die Pumpe arbeite wie ein Fleischwolf um alle Inhaltsstoffe möglichst kleinteilig weiterzuleiten. Sand und Steine vertrage sie allerdings nicht, deshalb müsse der Schacht ordentlich verschlossen werden.

Den Bau der Stromversorgung übernimmt ebenfalls die Stadt. Dazu gehören zwei zentrale Stromkästen, einer im Bereich Carsdorfer Straße/ Schilfwiese, der zweite in Tellschütz. Über sie wird bei Störfällen automatisch die Meldung an den Abwasserzweckverband Weiße Elster weitergeleitet. Der zuständige Bereitschaftsdienst könne ohne Zeitverzug handeln, erklärte Schöpe. Das sei eine komfortable Lösung, die Anwohner bekämen davon nicht einmal etwas mit. Dieser Punkt wurde kontrovers diskutiert. „Als Hausbesitzer möchte ich wissen, wann was los ist, damit ich reagieren kann und mir das Abwasser nicht zum Dach raussprudelt“, war die mehrheitliche Meinung. Diese Anregung werde man mitnehmen und über ein individuelles Warnsystem nachdenken, versprach Gebauer.

Von allgemeinem Interesse war auch die Frage, ob man die neuen Pumpen mit dem Auto überfahren könne. Schöpe beruhigte: Die Betondeckel seien durchaus in Grenzen belastbar. Die Sicherheit war ein großes Thema. Rückschlagklappen verhindern ungewollte Rückläufe. Erdschieber und Handabsperrungen sind für Wartungszwecke vorgesehen. „Das jemand geflutet wird, passiert äußerst selten“, betonte Schöpe. Zum Schmunzeln: Selbst wenn alle Tellschützer gleichzeitig in Bad nähmen, sei die Netzstabilität gewährleistet, die Pumpen arbeiteten mit Zeitverzügen gegen mögliche Überlastungen.

Was an den noch leeren Grundstücken geschehe, stand ebenfalls auf der Fragenliste. „Man baut nicht gerne auf Vorrat, was trocken rumsteht, steht sich kaputt“, kam die klare Antwort. Es sei denn, eine konkrete Bauabsicht in den nächsten Monaten stehe im Raum.

Die öffentliche Ausschreibung findet vermutlich von August bis zum Oktober statt. Der Baustart sei somit frühestens Ende Oktober möglich, sagte Steffi Gebauer. Für ältere, private Anlagen gebe es bis zum Wechsel eine Duldungsvereinbarung.

Von Gislinde Redepenning
LVZ v. 27.07.2018


 

Böhlen: Für Kraftfahrer wird alles anders


Die gute Nachricht zuerst: Der Bau der Autobahn 72 schreitet voran. Die schlechte Nachricht: An der Anschlussstelle Böhlen/Zwenkau ändert sich ab kommenden Montag die komplette Verkehrsführung.

Böhlen. Wer sich als Auto-, Motorrad- und Brummifahrer die vergangenen Tage an die Verkehrsführung an der Anschlussstelle bei Böhlen/Zwenkau gewöhnt hat, kann ab Montag alles wieder vergessen. Denn dann wird alles anders. Zumindest für die nächsten drei Wochen. Der Bau der Autobahn 72 macht gerade im Bereich Böhlen und dessen Stadtteil Großdeuben immer wieder Änderungen erforderlich.
Veränderungen in vielen Bereichen

Wer ab Anfang nächster Woche auf der Staatsstraße S 72 von Böhlen nach Großdeuben fahren möchte, kann das weiterhin tun – allerdings wird die seit einiger Zeit bestehende Einbahnstraße in der Richtung verlängert – von der jetzigen Anbindung auf die Bundesstraße 95 bis zur Auenstraße. „Es bleibt einspurig“, sagt Böhlens Bürgermeister Dietmar Berndt (parteilos).

Die Autofahrer, die in entgegengesetzter Richtung unterwegs sind, also von Großdeuben nach Böhlen wollen, müssen wegen der Verlängerung der Einbahnstraße nun schon in der Auenstraße auf die B 2 in Richtung Zwenkau, kreuzen die B 2 und fahren danach auf die B 95 und von dort bis zur Nord-Ost-Anbindung, um dann nach Böhlen zu gelangen. Die Auenstraße selbst wird ebenfalls zur Einbahnstraße – in Richtung Bundesstraße.

Das bedeutet wiederum, dass diejenigen, die an der Anschlussstelle B 2/B 95 von Leipzig kommend nach Großdeuben wollen, nicht mehr die Auenstraße abfahren können, sondern die Abfahrt B 2 Richtung Zwenkau nehmen und von dort aus auf die S 72 fahren müssen.
Richtung Leipzig zunächst wie bisher

Für die Böhlener, die nach Leipzig wollen, ändert sich erst einmal nichts weiter. Sie müssen nach wie vor auf die B 95 und den Umweg über Rötha in Kauf nehmen, um dort auf die gegenüberliegende Fahrbahn zu kommen. Auch die Radfahrer, die zwischen Böhlen und Großdeuben entlang der S 72 unterwegs sind, kommen noch in gewohnter Weise voran. Zwar sei laut Berndt die Verlegung des Weges auf die gegenüberliegende Straßenseite angelaufen, um Platz für den vierspurigen Ausbau der S 72 zu schaffen, aber genutzt werden könne er noch nicht.

Laut Berndt halte derzeit vor allem die Stadtverwaltung die Böhlener auf dem Laufenden, was die Entwicklung der Baustelle betrifft. „Auch wir haben nur durch Zufall von den Änderungen erfahren“, sagt der Rathauschef. Vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr, das für den Bau der A 72 verantwortlich zeichne, seien keine Informationen darüber gekommen.
Lasuv widerspricht dem Rathaus

Das kann Isabell Siebert, Sprecherin des Lasuv, nicht bestätigen. Erst am vergangenen Dienstag habe es zu dieser Problematik ein Treffen in Markkleeberg gegeben. Dort seien auch Vertreter der Stadtverwaltung Böhlen dabei gewesen. Wie Siebert betont, stellen sich zudem die letzten Entscheidungen und Details eben immer erst kurz vor der jeweiligen Bauphase heraus, „wenn Verkehrsbehörde, Polizei und Baubetrieb finale Abstimmungen dazu getroffen haben“.

Von Julia Tonne

LVZ v.27.07.2018


 

Amtliche Mitteilung:



Wir treffen uns 13:01 Uhr am See ...

;-)



 



 

Alles geplant?


!Friendicatreffen 2018 Moin!

Wer kommt jetzt eigentlich alles und wo übernachtet ihr? Ich habe gerade festgestellt, dass es ja schon nächste Woche ist - und ich noch das Hotel buchen muss ;-)

We're staying three nights at the Schwalbe pension Andreas linked earlier in this forum.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (vor 3 Wochen)

I will stay from Friday to Sunday. And I will pitch a tent! :-)
I try to contact @Rabuzarus to invite him to travel with me if he likes to. I'll rent a car like last year.

I guess I will travel by train - just like last year.

We will be coming by car, leaving Thursday, and enjoying a night somewhere in Germany before settling down on Friday in Zwenkau.



 

Santa Barbara sticht zur Jubiläumsfahrt in See


Die Santa Barbara absolvierte vor zehn Jahren ihre Jungfernfahrt auf dem Zwenkauer See. Zur Geburtstagstour hatte Skipper Benedikt Kahlstadt am Donnerstag zahlreiche Ehrengäste eingeladen. Er begrüßte „Wegbegleiter und Wegbereiter“ an Bord.

Die Santa Barbara absolvierte vor zehn Jahren ihre Jungfernfahrt auf dem Zwenkauer See. Zur Geburtstagstour hatte Benedikt Kahlstadt, Geschäftsführer der Reederei Zwenkau, am Donnerstag zahlreiche Ehrengäste eingeladen. Er begrüßte „Wegbegleiter und Wegbereiter“ an Bord.

Die wechselvolle Geschichte der Santa Barbara begann schon viel früher, 1957 lief sie in Oberkassel vom Stapel. Bis 2007 war sie als MS Walküre auf dem Plauer See und der Müritz unterwegs. Kapitän Swidbert Scholz kennt sie aus dieser Zeit. „Ich musste ihr als leidenschaftlicher Segler immer Platz machen“, erinnert er sich. Während sich die Wege von Schiffsführer und Schiff kreuzten, deutete im trüben Zwenkauer Tagebaurestloch noch nichts auf solche Freizeitvergnügen hin. Reculta-Geschäftsführer Torsten Thomä, damals in Diensten der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV), erinnert sich an einen Kneipenabend vor vielen Jahren. Der damalige Bürgermeister Herbert Ehme verkündete in geselliger Runde, bevor er abdanke, wolle er noch ein Schiff taufen. Eine verrückte Idee, ein Fahrgastschiff in die damals „rotbraune Suppe“ zu setzen, fand damals nicht nur Thomä. Doch ließ er sich vom Enthusiasmus anstecken.

Die Schilderungen weckten den Geist vergangener Jahre, als man mit wilder Entschlossenheit und dem Hochkrempeln der Ärmel so manche bürokratische Hürde umschiffen konnte. „Wir machen das“, lautete damals die Devise. „Aber wir halten den Mund, bevor nicht alles steht und die Vision zerredet wird.“

Ein passendes Schiff wurde gesucht und gefunden. Als der Rumpf per Laster am See eintraf, musste Aufbauarbeit geleistet werden. Bauhofleiter Frank Teschner persönlich schweißte die Reeling fest. Parallel liefen die aufwendigen Genehmigungsverfahren. Gesine Sommer vom Landratsamt, die übrigens später auf der Santa Barbara geheiratet hat, wunderte sich nicht. „Herbert Ehme hatte immer schon extravagante Ideen“, schmunzelte sie. Und Andreas Berkner, Leiter der Planungsstelle des Regionalen Planungsverbandes Leipzig-Westsachsen, wünschte sich die Aufbruchstimmung zurück. Heutzutage scheine die Bürokratie wichtiger als der eigentliche Zweck.

Während Kapitän Swidbert Scholz bei Nieselregen unter Deck mit dem Publikum plauderte, stand Axel Bittner am Steuer. Er hat die gastronomische Versorgung im Sportlerheim am Eichholz und auf der Santa Barbara übernommen und brachte nicht nur leckere Snacks mit, sondern auch die schönste Frau im Freistaat. Seine Tochter Nastassja ist die amtierende Miss Sachsen. Sie hatte die Aufgabe, die neue Schiffs­glocke zu enthüllen und feierlich einzuweihen. Die alte Glocke, die Seele eines Schiffs, war im Frühjahr als Leihgabe bei der Messe „Beach und Boot“ in Leipzig gestohlen worden.

Von Gislinde Redepenning
LVZ v. 13.7.2018


 

CDU Zwenkau bringt Konzept zur Entwicklung der Ortsteile auf den Tisch


Die CDU-Fraktion im Stadtrat Zwenkau macht sich Gedanken um die Entwicklung der Ortsteile und strebt für sie und ihre Vernetzung mit der Kernstadt eine integrierte Entwicklungskonzeption an. Der Antrag soll in der nächsten Stadtratssitzung erläutert werden.

Zwenkau. Die CDU-Fraktion im Stadtrat Zwenkau macht sich Gedanken um die Entwicklung der Ortsteile und strebt für sie und ihre Vernetzung mit der Kernstadt eine integrierte Entwicklungskonzeption an. Der Antrag soll in der nächsten Stadtratssitzung erläutert werden.

Die Konzeption, die Alexander Wagner, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes, anlässlich des letzten Stammtisches kürzlich vorstellte, umfasst die Bereiche Wohnen, Wirtschaft, Grundversorgung und Infrastruktur. Sie soll acht Jahre lang als Richtlinie für Entscheidungen zur Entwicklung der Stadt und die Arbeit der Verwaltung gelten.

Zwenkau verfolge seit vielen Jahren mit verschiedenen Konzeptionen die Entwicklung der sogenannten Kernstadt. So wurde im letzten Jahr das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (Insek) verabschiedet. Dieses Konzept betrachte die Entwicklungsmöglichkeiten aus verschiedenen Blickwinkeln, lasse aber die Entwicklungspotenziale der Ortsteile weitestgehend außer Betracht, bemerkte Wagner.
Erhebliche Entwicklung in den Dörfern

Dabei haben sich die einzelnen Ortsteile in den letzten Jahrzehnten in erheblich weiterentwickelt, bedingt durch infrastrukturelle Anbindung, wirtschaftliche Aktivitäten verschiedener Unternehmen sowie die Entwicklung des Zwenkauer Sees. Die außerhalb der Kernstadt liegenden Flächen machen unter Berücksichtigung der Seefläche rund 60 Prozent aus.

Die Entwicklung schreitet durchaus unterschiedlich voran. Die Attraktivität von Rüssen-Kleinstorkwitz hat durch die Ansiedlung eines großen lebensmittelverarbeitenden Unternehmens und den Bestand an Einrichtungen zur Grundversorgung zugenommen. Großdalzig, Kleindalzig und Tellschütz scheinen diesem Trend nicht zu folgen, weil hier die Einrichtungen der Grundversorgung fehlen. Zitzschen hingegen kann nicht nur mit der Nähe zum Zwenkauer Sees punkten, auch der außerordentlich rührige Kultur- und Heimatverein sorgt für Aufwind. Löbschütz werde, so Wagner, in hohem Maße durch die verkehrliche Situation geprägt.
In Ortsteilen noch viel möglich

Die Entwicklungspotenziale in der Innenstadt sind begrenzt, Flächen für Wohnbebauung und wirtschaftliche Entwicklungen stehen nur noch in einem überschaubaren Umfang zur Verfügung. Eine weitere Verdichtung würde aus verkehrlicher Sicht zu Schwierigkeiten führen, auch könnten sich negative Auswirkungen auf die weitere Lebens- und Wohnqualität ergeben, fürchtet die CDU.

Zusätzlich zum Insek soll nun das Inoek zur integrierten Entwicklungskonzeption für die Ortsteile, das die verschiedenen Entwicklungsrichtungen und -ziele sowie die Berücksichtigung der jeweiligen Besonderheiten erfasst, mit Zeiträumen, geplanten Schritten und Gebieten zur Umsetzung etabliert werden.

Für das Wohnen erscheint die Festlegung künftiger Flächen zur Bebauung mit Ein-, Mehrfamilien- oder Mehrgenerationenhäusern notwendig. Die wirtschaftliche Entwicklung sollte die vorhandenen Möglichkeiten nutzen können, aber auch den Notwendigkeiten und Potenzialen der einzelnen Ortsteile einschließlich der Kernstadt gerecht werden.

Die Grundversorgung in den Ortsteilen soll nicht nur in Bezug auf den Einzelhandel, sondern auch in den Bereichen Bildung und Betreuung, Gesundheit und Pflege sowie Freizeit und Umwelt gesichert und sinnvoll ausgebaut werden.
Zwenkau profitiert von Entwicklung

Für eine Entwicklung der Infrastruktur sind die Verkehrsmöglichkeiten vom öffentlichen Personennahverkehr übers Auto bis zum Fahrrad, die Kommunikationsmöglichkeiten, die Notfallversorgung und die Versorgungsmedien zu berücksichtigen. Damit werde die Stadt Zwenkau als Ganzes und als Lebens- und Arbeitsort von hoher Attraktivität weiterentwickelt.

Die Kosten des Inoek, fordert die CDU, seien durch die Verwaltung unverzüglich festzustellen und in die Haushaltplanung des Jahres 2019 aufzunehmen. Außerdem sollten nach Möglichkeit Fördermittel aus dem Leader-Programm beantragt werden.

Von Gislinde Redepenning
LVZ v.14.7.2018



 
!Friendica in Press & Science @Hyp☀️li🌷e Pet🌸van (he/him) with Dan Lynch and Aaron Newcomb at FLOSS Weekly. An hour, recorded July 11th 2018.


 
Ein kleiner, gern gesehener, Gast im Garten.

Bild/Foto
... süüüüüsssssss ...