Die Scheffin und ich lieben Sushi. Deshalb sind wir auch traurig das es "Mr.Moto" in Leipzig nicht mehr gibt. Im Hit-Markt wird zwar auch Sushi-To-Go angeboten, aber das ist davon Welten entfernt:

#geierkuscheln


Guten Morgen Welt ! Heute, Ausnahmsweise, mal ein Link zu Twitter. Ausnahmsweise !
Weil er mich an meine "Jugend" und die Paragliderzeit erinnert.


twitter.com/batsy09/status/153…

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Kurzer Eindruck vom WGT in Leipzig: die Teilnehmer sind seit dem letzten WGT drei Jahre älter und drei Jahre schwerer geworden.
Kommentar meiner Frau : es gibt zu wenig Alkohol. Aber im Ernst - es sind viele schöne Kostüme zu sehen.

P. S. die Blicke islamischer Frauen in Hijab auf die Teilnehmer - unbezahlbar !!!

;-)

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bei twitter hatte dieses lämmchen nur drei retweets. dies ist ein test, ob ich dem genossen sagen kann, auf mastodon wissen die leute sowas eher zu schätzen

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Die Isländer zeigen uns mal wieder, was im Leben wirklich wichtig ist: "Outhorse your Email".

Ich will in den Urlaub - jetzt !!!

Die Hölle ist wirklich zugefroren ! Ein Enzym vom Friedhof rettet vielleicht die Menschheit vor der Plastikflut :

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Jetzt friert die Hölle zu !
Gerade gelesen: "Websites categorized as Pornography had the best privacy when it comes to surreptitious form data harvesting.

"A somehow surprising result was the following: despite filling email fields on hundreds of websites categorized as Pornography, we have not a single email leak," the researchers say, noting that previous studies of adult-oriented websites have relatively fewer third-party trackers than similarly popular general interest websites."

Pornowebseiten haben den besten Datenschutz !

#RaumschiffEnterprise

Wird ja auch langsam mal Zeit !

Als Antwort auf Andreas vom Zwenkauer See

VF, 1 GBit/sec angeblich, direkt auf dem Router:
Upstream:
ubnt@sokoll-router:~$ iperf3 -c paris.testdebit.info -p 9235 -4 -P10
[…]
[SUM]   0.00-10.00  sec  65.5 MBytes  54.9 Mbits/sec  147             sender
[SUM]   0.00-10.07  sec  63.8 MBytes  53.2 Mbits/sec                  receiver

iperf Done.
ubnt@sokoll-router:~$

Downstream:
ubnt@sokoll-router:~$ iperf3 -c paris.testdebit.info -p 9235 -4 -P10 -R
[…]
[SUM]   0.00-10.10  sec   545 MBytes   452 Mbits/sec  3939             sender
[SUM]   0.00-10.05  sec   452 MBytes   378 Mbits/sec                  receiver

iperf Done.
ubnt@sokoll-router:~$

Da wirst Du es richtig gut haben :-)

Ich habe gerade das "Microsoft Action-Pack-Abonnement" der Firma verlängert. Jetzt muß ich mir erst mal die Hande waschen gehen. Dieser Prozeß hat immer irgend etwas fischiges und unseriöses an sich.
Man bekommt von diesem Laden keine Rechnung - sondern auf der Webseite stehen, schlecht aufbereitete Zahlen beschissen dargestellt. Im oberen Teil die Kontodaten von MS dann ein Hinweisteil und darunter die Bestellnummern, Unmöglich auf einer A4-Seite auszudrucken.
Also bin ich mit zwei Zetteln zur Buchhaltung gegangen - wenn Blicke töten könnten ...

Wenn es eine ordentliche Rechnungsnummer geben würde, könnte dieser Laden auch automatisiert die Zahlungen den Kunden zuordnen. Aber so muß die Buchhaltung die Banküberweisung ausdrucken, ich muß sie einscannen und als Nachweis der geleisteten Zahlung auf der MS-Webseite einfügen.

:-(

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friendica (DFRN) - Link zum Originalbeitrag

Welche ungewöhnlichen Ideen der Fliegerclub Böhlen hegt


Ein neues Flugzeug ergänzt den Fuhrpark des Fliegerclubs Böhlen. Lange Zeit haben die Mitglieder davon geträumt. Nun ist der EuroStar SLW-Sport da. Darüber hinaus hat der Verein ungewöhnliche Ideen für die beginnende Saison.
100 PS unter der Haube, 120 Liter Super Benzin im Tank und 1300 Kilometer Reichweite. Und das für einen Preis von rund 150 000 Euro. Wer glaubt, die Rede ist von einem Auto mit allem Drum und Dran, irrt. Denn diese Daten gehören zu einem Ultraleichtflugzeug EuroStar SLW-Sport. Und dieser wiederum ist das sprichwörtliche neue Pferd im Stall des Fliegerclubs Böhlen. Schon lange hatte sich der Verein mit dem Gedanken getragen, ein neues Flugzeug zu kaufen. „Wir wollen ja nicht mehr mit einer Dampfmaschine fliegen, sondern uns stetig weiterentwickeln und auf dem aktuellen Stand der Technik bleiben“, begründet Vereinsvorsitzender Andreas Möbius die Neuanschaffung. Hinzu komme die Tatsache, dass der Verein immer mehr Zulauf habe und die Zahl der Flugschüler von Jahr zu Jahr steige. „Selbst Berufspiloten kommen mittlerweile zu uns, um auch in ihrer Freizeit zu fliegen“, sagt er. Weshalb der Verein mittlerweile auf mehr als 70 Mitglieder angewachsen sei. Zunächst werden die Fluglehrer auf den Neuzugang geschult: Im Februar erst hatte Möbius den technischen Neuzugang in Kamenz abgeholt und selbst nach Böhlen geflogen. „Waren wir früher mit 80 PS unterwegs, sind es jetzt 100“, sagt er. Darüber hinaus sei der EuroStar SLW-Sport wesentlich aerodynamischer, weil die Tragflächen nicht mit Stoff überzogen seien, der wiederum für einen hohen Widerstand sorge, sondern mit Blech. Die Anschaffung – ein Traum bereits der vergangenen Jahre – konnte vor allem realisiert werden, weil viele Mitglieder hinter dem Projekt standen und sich dafür engagiert hatten. „Wir haben über Jahre hinweg darauf gespart“, macht Anja Thamm deutlich. Die Fluglehrerin war eine der ersten, die den Neuzugang in die Luft bringen durften. Kein Wunder, schließlich sind es die Fluglehrer, die als erste auf den EuroStar umgeschult werden, danach folgen peu à peu die Vereinsmitglieder. „Die Umschulung braucht es auch“, macht Thamm deutlich, schließlich sei der EuroStar komplett digital und mit 270 Kilometer in der Stunde auch schneller als das Ultraleichtflugzeug C42 unterwegs. Tag der offenen Tür am Pfingstwochenende: Auch die Flugschüler sollen künftig mit der Neuerwerbung fliegen. „Und was die Flugschüler betrifft, können wir uns derzeit kaum retten“, betont Möbius. Immer mehr Interessenten wollten Freizeitpilot werden, darunter auch einige Jugendliche. Die Fragen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie die Flugausbildung abläuft, werden am Pfingstwochenende Anfang Juni beantwortet. Am Sonnabend und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr lädt der Fliegerclub zu Tagen der offenen Türen ein, lässt die Besucher den EuroStar unter die Lupe nehmen, gewährt Einblicke in die Flugzeughallen und bietet Rundflüge über das Neuseenland an. Dresdner will mit Fallschirm aus Heißluftballon springen: Mit dem Pfingstwochenende auf dem Flugplatz ist es damit aber weitem nicht getan. Vielmehr gibt es noch andere spektakuläre Vorhaben. „Geplant und angemeldet sind zwei Hochzeiten bei uns“, erzählt Möbius. Eine davon sei eine Biker-Hochzeit, das Paar wolle nicht zwingend in den siebten Himmel fliegen, habe sich aber einen besonderen Ort für das Ja-Wort gewünscht. Darüber hinaus hegt laut des Vereinsvorsitzenden ein Dresdner eine ungewöhnliche Idee. Dieser wolle aus einem Heißluftballon heraus einen Fallschirmsprung wagen und dann auf dem Böhlener Flugplatz landen. Einen Termin dafür gebe es zwar noch nicht, allerdings habe die Idee schon konkrete Formen angenommen. Was hingegen terminlich schon feststeht, ist die Teilnahme des Fliegerclubs am Zwenkauer Laurentiusfest vom 5. bis 7. Juli. Besucher des dortigen Waldbades könnten sich per Shuttle zum Flugplatz bringen lassen und sich über den Verein informieren. Auch ein Drachenfest im Oktober ist wieder in der Planung. Von Julia Tonne

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Verpuffen die Investitionen im Leipziger Neuseenland?


Die Schleuse zwischen Markkleeberger und Störmthaler See ist stillgelegt, und mit der Verbindung vom Zwenkauer zum Cospudener See geht es auch nicht weiter. Vertreter aus Wirtschaft und Kommunen sind in Sorge: Verpuffen gerade millionenschwere Investitionen in den Wassertourismus?
Akteure des Neuseenlandes fordern eine schnelle Fertigstellung und Reparatur von zentralen Schlüsselprojekten des Gewässerverbundes. Denn mit denen geht es nach millionenschweren Investitionen der vergangenen Jahrzehnte nicht mehr voran. An der Baustelle für den Harthkanal dreht sich zurzeit kein Rad. Die Kosten sind davongelaufen, die Landesdirektion Sachsen sowie der Bergbausanierer LMBV halten sich mit Statements zu Perspektiven der Verbindung zwischen Cospudener und Zwenkauer See zurück. Der Kanal zwischen Störmthaler und Markkleeberger See ist wegen Böschungsschäden und Rissen nahe der Kanuparkschleuse seit März vergangenen Jahres gesperrt – und niemand weiß, wie es weitergeht. Dem Zwenkauer See fehlt immer noch ein Meter zum Endwasserstand. Richtig schiffbar sind die Gewässer des Neuseenlandes auch nicht. Nach einem Treffen im Kanupark Markkleeberg machten Vertreter von Industrie- und Handelskammer Leipzig (IHK), Kommunen und Verbänden am Freitag deutlich: Die viel versprechenden Investitionen in den Wassertourismus der Bergbaufolgelandschaft müssen zu Ende geführt werden, damit sie nicht verpuffen. „Was geschaffen wurde, muss erhalten werden“: Damit gemeint sind nicht nur die erheblichen öffentlichen Mittel, die am Ende der Steuerzahler in die Region gepumpt hat. Auch Unternehmer haben im Vertrauen auf die Fertigstellung des Gewässerverbundes viel Geld in die Hand genommen, wie IHK-Geschäftsführer Gert Ziener betonte. Der Leipziger Stadthafen zum Beispiel sei auch mit dem Ziel entstanden, Ausgangspunkt von Wassertouren an die verbundenen Seen zu werden. Am Markkleeberger und am Cospudener See hätten sich Personenschifffahrt und Übernachtungsgewerbe zwar sehr gut entwickelt, sagte Claus Mann, Geschäftsführer der Markkleeberger Entwicklungsgesellschaft für Gewerbe und Wohnen (EWG), die die Flächen des Erholungsgebietes Markkleeberger See entwickelt und betreibt. „Was geschaffen wurde, muss nun aber auch erhalten werden.“ Zumal etwa die Schleuse zwischen Störmthaler und Markkleeberger See weiter Geld kostet – auch wenn sie nicht in Betrieb ist. „Die Sonne muss wieder aufgehen über dem Kanal“, forderte Mann. „Nicht mehr auf der Zielgeraden“: Mit Blick auf die vielen offenen Baustellen sieht Zwenkaus Stadtchef Holger Schulz das Neuseenland längst nicht mehr auf der Zielgeraden – sondern einen Schritt davor. „Wir waren schonmal nahe dran, jetzt sind wir wieder ein Stück weiter weg.“ Die brachliegenden Gewässerverbindungen seien von Beginn an zentraler Bestandteil der Landschaftsgestaltung im Südraum gewesen und zwingend nötig. Und dass dem 2015 ans Netz gegangenen Zwenkauer See weiterhin ein Meter zum Endwasserstand fehle, sei auch ein echtes Problem – weil viele Investitionen darauf ausgelegt seien, sagte Schulz. Ein Teil der Steganlagen könne nicht genutzt werden. Und am Nordufer will der Seglerverband Sachsen eigentlich ein Segelzentrum bauen. „Segelsport ist die Vorstufe zum Tourismus“, meinte Verbandspräsident Reinhard Bläser. Es ist nicht das einzige Vorhaben, das davon abhängt, ob und wie es weitergeht im und am Neuseenland. Die Stadt Markkleeberg plant eine Anlegestelle am Agra-Park, sagte die Markkleeberger Bürgermeisterin Jana Thomas. Doch in der Pleiße gibt es noch zu viele Störstellen. Kein Fortschritt bei Schiffbarkeit: Für Kritik sorgt auch, dass es seit Jahren keine Fortschritte bei der Schiffbarkeit gibt. „Natürlich wollen wir, dass sich auch die Natur hier entwickelt“, sagte IHK-Mann Ziener. Einigkeit herrschte aber darüber, dass es größere Bereiche geben müsse, in denen Motorboote zugelassen werden. „Das wurde auch im Landtag beschlossen“, betonte Friedrich Richter vom Anglerverband Sachsen, der zahlreiche Gewässer im Neuseenland bewirtschaftet. „Allein mit dem Ruderboot ist das nicht möglich.“ Sanierungsmittel laufen aus: Nach 2027 wolle der Freistaat die so genannten Paragraf-4-Mittel auslaufen lassen, mit denen ehemalige Bergbauregionen saniert werden, erinnerte Wirtschaftsjournalist Helge-Heinz Heinker. Bis dahin ist noch viel zu tun, um das Neuseenland auf sichere Füße zu stellen. Von Björn Meine

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