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#TransRightsAreHumanRights
teilten dies erneut
Tim Dott (Everyday Astronaut) hat die besten Videoausschnitte des Starts zu einem "Best of" zusammen geschnitten. Tolle Bilder, toller Sound !
Starship Test Flight 4K Slow Mo Supercut w/ Tracking and Incredible Audio
[[[HEADPHONES ON]]] Crank the volume on this incredible audio from the launch pad and various locations for the most powerful rocket to ever fly, Starship's ...YouTube
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Mit dem Leipziger #Neuseenland soll das Tourismusziel der Region entstehen, nachdem die Überreste der #Braunkohle-Förderung schrittweise zu Seen werden.
Der #Harthkanal sollte den Zwenkauer und Cospudener See verbinden, doch daraus wird vorerst nichts. #ZwenkauerSee #CospudenerSee #Tagebau #Cossi #Leipzig
l-iz.de/politik/region/2023/04…
Stopp für die Pläne zum Harthkanal: LMBV plant erst einmal nur die hydraulische Verbindung · Leipziger Zeitung
Der Harthkanal liegt erst einmal auf Eis. Das sah am 10. März auch die Steuerungsgruppe Leipziger Neuseenland ein, in der die Behörden im LeipzigerRalf Julke (LZ Medien GmbH | Leipziger Zeitung)
Andreas vom Zwenkauer See hat dies geteilt.
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Sag mal @Malte . Macht dein Grill auch im unpassendsten Moment ein Update ?
P.S. ist nicht mein Grill 
Ahhh ja ! Andere Gegend, andere Sitten ....
P.S. wir haben gestern angegrillt 
Mmmmmhhhhhh ...
Wie es aussieht, ist vielleicht das Problem gar nicht so sehr beim #Starship sondern vielleicht "nur" beim Startplatz.
Wenn man sich viele Videos vom Start anschaut ist deutlich zu sehen, dass beim Start (noch bevor die Rakete über dem Startturm ist) "Brocken" an der Rakete hochfliegen. Später sieht man, dass scheinbar ein Triebwerk explodiert - auf alle Fälle sind die Flammen an der Stelle plötzlich anders.
Was wäre, wenn der Startblast einige Triebwerke beschädigt hat und es deshalb nicht so gut geklappt hat.
OK - warum die Stufentrennung nicht geklappt hat, muß auch noch heraus gefunden werden.
Rick mag das.
Wenn man sich in diesem Video die Raketenflammen nach dem Start ansieht, dann ist das #Starship noch weit von der Einsatzreife entfernt.
Die Triebwerke laufen noch lange nicht so rund wie die Triebwerke der Falcon 9 !
Starbase Watcher 🚀 auf Twitter
🚀 Starship 24 Atop Super Heavy Booster 7, Liftoff Southern View🚀 It was tremendous looking north to the #SpaceX #Starbase launch complex, as Super Heavy Booster 7 ignited its #Raptor2 engines, generated 16 million lbs of thrust, and cleared the tower!Twitter
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Solche Klopper sind dort beim Start herum geflogen :
Was ist alles kaputt gegangen ?
- Die großen Sauerstofftanks sind beschädigt; sie haben Dellen und wohl auch Löcher
- Der kleine Blastwall neben dem OLM hat Löcher und ist beschädigt
- Gebäude und Fahrzeuge sind beschädigt
- Der OLM ist ziemlich beschädigt
Dort wird man wohl für den Rest der Woche erst einmal aufräumen müssen. Und dann erkannte Elon Mask auch schon selbst "War wohl keine gute Idee, keinen Flammentunnel zu haben".
Ich wage mal eine Vorhersage: in Texas werden in Zukunft nur noch kleinere Tests (Triebwerke, 2.Stufe u.ä.) statt finden . In Florida wird man den Startplatz umbauen und dann werden die Starts mit Nutzlast nur noch in Florida statt finden. Wie zu Saturn 5 Zeiten 
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Eine ziemliche Zerstörung ist hier zu sehen:
Starbase Watcher 🚀 auf Twitter
🔥 Starbase Launch Complex West Parking Lot Destruction and Debris🔥 At the #SpaceX #Starbase launch complex west parking lot, across from the suborbital testing area, the blast from Super Heavy Booster 7 totaled a vehicle, and possibly even a Genie brand boom lift. 🎥LabPadreTwitter
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s.a. Launchpad 39B
artsandculture.google.com/asse…
Auf dem Bild sieht man die vordere Hälfte. Bei dem Flammenabweiser hinten geht's noch mal so weiter
The flame trench that serviced the launch of many space shuttles is seen cleared of all debris during deconstruction of Launch Pad 39B. - Google Arts & Culture
At NASA's Kennedy Space Center in Florida, the flame trench that serviced the launch of many space shuttles is seen cleared of all debris during deconstruc...Google Arts & Culture
Kann es wirklich sein, dass die SpaceX-Ingenieure den Start-Blast so unterschätzt haben ?
Haben die sich nicht mal den alten Startplatz von Peenemünde angeguckt wie man damals den Startplatz "gehärtet" hatte.
Was hier in dem Video rumfliegt sagt mir, der Startplatz dürfte so ziemlich zerstört sein. Wenn hier schon Beton oder Asphalt-Brocken rumfliegen, dann werden wohl auch einige Platten bzw. Teile vom OEM weg sein.
Ich denke, wir werden in den nächsten Stunden und Tagen viel Zerstörung sehen.
[4K] Starship Wreaks Havoc During Liftoff - 60FPS Ultrawide
Wow!All images are explicitly owned by LabPadre Media and may not be used without written consent.YouTube
Thomas Bensler mag das.
Everyday Astronaut ist schon wieder Live auf Sendung:
Watch SpaceX TEST Starship, the biggest rocket ever, LIVE
This is the first fully integrated full stack test flight of Starship and the mighty Super Heavy booster. At lift off, it will become the largest and most mo...YouTube
Die NASA-Beobachtungsflugzeuge sind schon auf dem Weg:
Live Flight Tracker - Real-Time Flight Tracker Map | Flightradar24
View flight on Flightradar24Flightradar24
Thomas Bensler mag das.
Gerade im Garten gesehen: eine Brotigal ...
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Thomas Bensler mag das.
Rick mag das.
Half world’s fossil fuel assets could become worthless by 2036 in net zero transition
$11tn fossil fuel asset crash could cause 2008-style financial crisis, warns new studyThe Guardian
Leipzigs Olympia-Bewerbung: Hätte die Stadt wirklich von den Sommerspielen 2012 profitiert?
Deutscher Bewerber für Olympia 2012 – vor 20 Jahren war der Jubel über Leipzigs Triumph beim nationalen Ausscheid riesengroß. Doch schon ein Jahr später folgte die Ernüchterung. Was ist geblieben vom großen Traum, die Jugend der Welt in die Messestadt zu holen?
Der Markt ist ein einziger Triumphschrei. Zehntausende Arme strecken sich Richtung Himmel, Menschen fallen sich in die Arme, es fließen Tränen. Der 12. April 2003 ist der Tag, der als „Wunder von Leipzig“ haften blieb. Gerade hatte das Nationale Olympische Komitee (NOK) in München den deutschen Bewerber für Olympia 2012 gekürt: nicht den Favoriten Hamburg, sondern Leipzig. Eine Sensation, die auch 20 Jahre später fühlbar ist für alle, die ihn erlebt haben. Und es sind nicht nur Erinnerungen, die geblieben sind.
Redet man mit Wolfgang Tiefensee über den besagten Tag, gerät er ins Schwärmen. „Es war unglaublich aufregend, unvergesslich“, sagt der heute 69-jährige thüringische Wirtschafts- und Wissenschaftsminister. Vor dem ohnehin schon emotionalen Bewerbungsfilm der Stadt – Olympia in Person einer jungen Frau, die durch die Stadt läuft und der sich immer mehr Leipziger anschließen – spielte der damalige Leipziger SPD-Oberbürgermeister auf dem Cello das Lied „Dona Nobis Pacem“ („Gib uns Frieden“).
Nicht nur das NOK, nicht nur die Anwesenden, ein ganzes Land war verzaubert. Tiefensees Auftritt stand für eine Bewerbung, die statt Bombast auf Seele und Nähe setzte. Als Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) das Ergebnis verkündete, brachen alle Dämme. „Oh, wie ist das schööön“, sangen rund 20.000 Menschen auf dem Leipziger Markt. Ein Feuerwerk läutete die letzte Stunde eines für Leipzig historischen Tages ein, die LVZ verteilte eine aktuell produzierte Sonderausgabe.
Im weiteren Verlauf gab es neben dem OBM als botschaftenden Architekten noch einen (stadt-)planerischen: den Bau-Beigeordneten Engelbert Lütke Daldrup, der im November 2003 Burkhard Jung als kommunalen Olympiabeauftragten ablöste. „Die Leipziger Olympiabewerbung war – ähnlich wie meine Zeit als Geschäftsführer der Berliner Flughäfen – eine der aufregendsten Zeiten meines Berufslebens“, sagt der 66-Jährige heute.
Auch ihn hat die Woge der Begeisterung getragen, die durch die Region ging. „Es war ein Gegenentwurf zur damals immer dominanter werdenden Ideologie von ,big games − big money‘“, so Lütke Daldrup. „Da eine Stadt mit nur einer halben Million Einwohnern keinen großen Olympia-Stadtteil bauen und sinnvoll nachnutzen kann, entstand die Idee der ,Spiele mitten in der Stadt‘ mit menschlichem Maßstab.“
Unter anderem setzte Leipzig auf ein innovatives Beherbergungskonzept mit Zwischennutzung sanierungsbedürftiger Altbauten für die olympischen Gäste, auf ein ambitioniertes Verkehrskonzept und recycelbare Stadionbauten. Investruinen nach den Spielen drohten demnach nicht – und das kam in der Bevölkerung an. „Das Olympia-Projekt signalisierte das Wiederankommen Leipzigs in der Liga wichtiger deutscher Städte und stärkte das Selbstwertgefühl“, sagt Lütke Daldrup.
Dann aber folgten Negativ-Schlagzeilen. Über den Geschäftsführer der Bewerbungskomitee Leipzig 2012 GmbH Dirk Thärichen, der beim Stasi-Wachregiment Felix Dzierzynski seinen Wehrdienst abgeleistet hatte. Tiefensee gab ihm Rückendeckung, doch der Druck war zu groß, im Oktober 2003 musste der Geschäftsführer gehen. Thärichen hat längst seinen Frieden damit gemacht. „Von Beginn an habe ich diese fünf Monate beim Wachregiment offen und mehrfach angesprochen – und es gab keine Probleme“, sagt er. Bis der Fakt öffentlich wurde und an Dynamik gewann.
IOC-Präsident ändert seine Haltung
Kurz darauf wurden Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen Sachsens Olympia-Staatssekretär Wolfram Köhler laut, woraufhin Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) den Riesaer in den einstweiligen Ruhestand versetzte. Leipzigs Olympia-Beauftragter und Bürgermeister Burkhard Jung geriet derweil wegen der vermeintlichen Genehmigung dubioser Provisionszahlungen unter Druck; für ihn übernahm Lütke Daldrup.
Dass Leipzig letztlich scheiterte, lag jedoch am Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und dessen Präsidenten Jacques Rogge. Hatte er Leipzig noch im April wegen des Anti-Gigantismus-Konzepts gelobt und ermutigt, hieß es bei der Absage am 18. Mai 2004, Leipzig sei „definitiv zu klein für Olympia“. Letztlich bekam London die Spiele.
Vermächtnis fließt in „Planwerk Leipzig 2030“ ein
Was ist geblieben von der Bewerbung, außer konservierten Emotionen und Erinnerungen? „Eine Menge“, betont Lütke Daldrup. „Das Vermächtnis wurde trotz des Scheiterns auf dem internationalen Parkett im ,Planwerk Leipzig 2030‘ zusammengeführt und als städtebauliches Leitbild vom Stadtrat verabschiedet“, sagt er. „Im Fokus standen die Stärkung der urbanen Orte und Freiräume, die Stadterneuerung und der Stadtumbau, die neuen Arbeitswelten im Norden und die neue Seenlandschaft im Süden. Das Planwerk wurde zum langfristig wirksamen stadträumlichen Konzept erarbeitet, das noch heute die Entwicklung Leipzigs prägt.“
Lütke Daldrup widerspricht Einschätzungen, Leipzig hätte die Mammutaufgabe Olympia überfordert. „Vor 20 Jahren war Leipzig noch keine Wachstumsstadt, sondern hatte jede Investition bitter nötig“, stellt er fest. „Olympische Spiele 2012 hätten Jahre früher einen großen Entwicklungsschub vor allem bei der Infrastruktur ausgelöst. Auch der Wohnungsbau hätte profitiert.“ Dass inzwischen am Lindenauer Hafen ein neues Quartier am Wasser entstanden ist, geht auf die damaligen Planungen für das Olympische Dorf zurück. Auch die Wildwasseranlage am Markkleeberger See wurde im Zuge der Bewerbung für 2012 geplant.
Thärichen, seit dem Jahr 2014 Vorstand der hiesigen Konsum-Genossenschaft, vermutet ebenfalls: „Leipzig hätte einen unglaublichen Schub bekommen, die Entwicklung wäre um Jahre beschleunigt worden.“ Die Hoteldichte, die die Stadt jetzt besitze, hätte schon 2012 existieren können. Ebenso der hervorragende internationale Ruf, den mittlerweile Champions-League-Auftritte von RB Leipzig befördern.
„Mit unserem Konzept der Nachhaltigkeit und Überschaubarkeit waren wir der Zeit zu weit voraus“, schätzt Thärichen. „Ich bin sicher, dass es auch bei den Olympischen Spielen eine Abkehr vom Gigantismus geben wird.“
Mark Daniel
Andreas vom Zwenkauer See hat dies geteilt.

Lieschen Müller's father
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