Alexander Goeres 𒀯 mag das.
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Alexander Goeres 𒀯 mag das.
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Aus dem Archiv:
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unterschied
nach
kühle sehnen
und kälte
fürchten
und
in der
hitze doch
die wärme
missen
einundzwanziguhrdreißig
es ist im hof
so eine stille
die luft drückt
auf die vorstadt
die so früh schon
zu schlafen scheint
so still ist es
in höfen und straßen
nur die mauersegler
schneiden den abend
mit spitzem schrei
irgendwo ein motorrad
beschleunigt röhrend
fort von hier
stachelvieh mag das.
stachelvieh mag das.
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rückblende
sie sahen
einander direkt
in die augen
still
ernst oder lächelnd
liebevoll und
immer still
sie sahen direkt
in einander
lasen einverständnis
oder widerspruch
not oder freude
und immer diese
tiefe zuneigung
sie sahen direkt
still in einander
das waren die
besten gespräche

stachelvieh mag das.
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Eine Sprachnachricht geht nur für den Sender schneller.
Das Abhören einer Sprachnachricht dauert etwa sechsmal länger als das Lesen der gleichen Information.
Wer immer nur Sprachnachrichten schickt, sagt Dir damit also: "Meine Zeit ist wichtiger als Deine!"
Credits: Tino Bomelino
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vermischtes
im
schneckenhaus
abseits aller
wege
ein anflug
von geborgenheit
draußen zieht
ein sommer
vorbei
Luftschiff
(L, wie ...)
#holgersfotos #fotovorschlag #photosuggestion #foto #fotografie #photo #photography #muenchen #munich
mögen das
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Holger 🥷 mag das.
Und wieder geht es los mit der #freitagstexterei im #ftx3025 .
Lass dich inspirieren und schreibe einen Text zum Bild. Über den Hashtag (bitte beide bei deinem höchstens 500 Zeichen langen Text inkludieren) findest du weitere Infos.
Mach mit, es ist einfach, macht Spaß und bringt Inspiration in den Feed. :) Wir freuen uns über viele Texte. kurz, lang. Gedicht, Story, Whatever.
Bis Mittwoch können Texte eingereicht werden.
Viel Spaß.
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versunken
verloren
für immer dahin
was waren sie neidisch
weil ich Kapitänsfrau bin
schaue vom Witwensteig
hinaus aufs Meer
strecke meinen Hals
doch er kommt nicht mehr
- und ich lieb ihn so sehr -
trage als Gepäck
überall hin
das Schiff und das Meer
und mein Herz ach so schwer
vom tage
heute
kam er
zog nicht nur
einfach vorbei
heute
blieb er
ein wenig
schenkte uns
graue worte
und der welt
vor der tür
seine tränen
wie gut dass
er heute kam
dieser regen
Franky_Tegeler :friendica: mag das.
Aus dem Archiv:
.
ein weg
in kriechgang
die zeitwüste durchmessen
der alltägliche sand
körnt zwischen allen
bewegungen bremst
auch den griff nach
der oase die nie
näher zu kommen scheint
und im grellen flirren
des tagwerks schließlich
doch zerfließt
Franky_Tegeler :friendica: mag das.
Heya ihr Lieben,
momentan verfolge ich mein Herzensprojekt eines Gedichtbandes - vor allem mit alten Gedichten, aber auch evtl. mit neuen Songtexten.
ich möchte mir einen #friendica Account anlegen, um ein paar der Gedichte und Gedanken mit euch zu teilen.
Nach meiner Recherche gefällt mir @missocial.de am besten. Habt ihr da Erfahrungen? :)
Ebenso stellt sich die Frage nach der Lizenz - da ich einen Verlag suche, kann ich es leider nicht unter CC veröffentlichen...
Gedanken, Tipps? :)
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@Masha Potempa Wenn du dir nicht sicher bist, dann frag auf jeden Fall bei deinem Verlag nach. Ansonsten wäre die Idee mit einem Blog vielleicht doch besser. 🤔
Wie auch immer du dich entscheidest, du kannst dich gerne auf meiner Instanz registrieren, wenn du dir Friendica mal ansehen möchtest. 
@jools Lieben Dank für deine Antwort! ❤
Leider habe ich noch keinen Verlag... 😁 Ich bin noch auf der Suche, will mir damit aber nix verbauen...
Danke für dein Engagement und die tolle Instanz auf jeden Fall! Und lieben Dank für die Einladung! :)
@Masha Potempa Sehr gerne.
Früher oder später wird sich da bestimmt ein Verlag finden. Ich drücke auf jeden Fall die Daumen. 
Ah ja, gesehen. Ne, würde ich dann nicht machen. Ich sehe gar keinen Grund, wieso alle Nutzer für Inhalte ein CC BY-NC-SA erteilen sollten. Wozu soll das gut sein? Es ist ja nicht Wikipedia.
Dann mach doch vielleicht ein Wordpress-Blog oder so. Das kannst Du auch ins Fediverse reinhängen. Es gibt ein Plugin dafür, das das passende Protokoll bereitstellt. Dann kann man Deinem Blog folgen. Das habe ich selbst aber noch nicht ausprobiert.
Das kenne ich nicht. Ich hab ein echtes Wordpress. Ich kann das über meinen Provider per Mausklick installieren lassen.
Aber im Fediverse gibt es auch eine Plattform: writefreely.org/instances
Gibt es bei dir auch: write.literatur.social/
(Habe ich auch alles nicht selbst ausprobiert.)
@Tino Eberl
Bitte vollständig zitieren:
Wenn für öffentlich geteilte Inhalte nichts anderes angegeben wird, stimmt der Nutzer zu, dass diese unter der Creative Commons Lizenz "Namensnennung 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)" erscheinen. Das bedeutet, andere dürfen diese Inhalte nutzen und weitergeben, wenn sie den Namen des Urhebers nennen (BY), die Inhalte nicht für kommerzielle Zwecke verwenden (NC) und jegliche Bearbeitungen oder darauf basierende neue Werke ebenfalls unter dieser Lizenz veröffentlichen (SA).
So viel Zeit muss sein :)
Ich sehe gar keinen Grund, wieso alle Nutzer für Inhalte ein CC BY-NC-SA erteilen sollten. Wozu soll das gut sein? Es ist ja nicht Wikipedia.
Diese Klausel dient der Rechtssicherheit für alle Nutzer. Sie regelt klar, wie öffentliche Beiträge – eine Kernfunktion des Netzwerks – geteilt werden dürfen, was ohne sie rechtlich kompliziert wäre. Du behältst aber die volle Kontrolle, da die Lizenz bewusst nur für öffentliche Posts gilt; für alle privaten oder nur mit Kontakten geteilten Inhalte bleibt dein Urheberrecht exklusiv bei dir. 
Ja, aber das bringt ja nichts, wenn Du Autor bist. Man muss beim Veröffentlichen von z.B. Gedichten keine CC Lizenz vergeben. Wenn der Autor es veröffentlicht, dann dürfen es alle lesen, teilen etc. aber verwerten oder modifizieren nicht. Das ist wie bei einer Zeitung. Die haben auch öffentliche Newsmeldungen, aber vergeben keine Lizenz.
Das heißt, Masha müsste jedes Mal bei einer Veröffentlichung schreiben, dass alle Rechte bei ihr liegen und sie keine CC Lizenz erteilt.
@Tino Eberl Das ist ein wichtiger Punkt. Der entscheidende Unterschied ist: Das reine "Teilen" (also das "Boosten" eines Beitrags) ist rechtlich bereits eine Vervielfältigung. Ohne eine Lizenz, die das ausdrücklich erlaubt, bewegt sich jeder, der einen öffentlichen Beitrag teilt, in einer rechtlichen Grauzone.
Meine Klausel löst genau dieses Problem: Sie gibt allen die Rechtssicherheit, dass das Teilen öffentlicher Inhalte auf der Instanz erlaubt ist, und schützt so die Nutzer voreinander. Für Mashas Fall ist der einfachste Weg nicht, bei jedem Post einen Vermerk zu machen, sondern ihre Gedichte gar nicht erst "öffentlich" zu posten, sondern die Sichtbarkeit z.B. auf "nur für Kontakte" zu beschränken – dann greift die CC-Lizenz gar nicht erst.
Ein Nutzer einer Social Media Plattform o.Ä. willigt bei der Nutzung ein, der Plattform selbst ein Recht auf Speicherung, Verbreitung, Anzeige, Vorhaltung etc zu geben. Sonst könnte man die Plattform nicht verwenden. Das Teilen basiert doch auf diesem Mechanismus. Der gehört zur Plattform. Üblicherweise steht das auch in den AGB.
Eine CC Lizenz ist ein zusätzliches unwiderrufliches Nutzungsrecht. Das reicht doch viel weiter.
@Tino Eberl @Jools [Friendica]
Wo ist da ein Problem. Wenn ein Beitrag CC veröffentlicht werden soll, dann ist der entsprechend gekennzeichnet. Das steht genau so geschrieben.
Wenn für öffentlich geteilte Inhalte nichts anderes angegeben..
Für eine Autorin ist es nicht zielführend, ihre Veröffentlichungen nur den Kontakten zu zeigen, weil gerade im Fediverse dadurch die Reichweite verloren geht. Wir arbeiten hier ja primär über Hashtags und damit würdest du hundetre Leser ausgrenzen.
Ich würde meine Texte jedenfalls nicht auf diese Weise veröffentlichen. Schon eine simple Fehlbedienung der Privatsphäreeinstellungen könnte eine CC Lizenzvergabe auslösen.
@Tino Eberl Du hast völlig recht: Es gibt zwei verschiedene Lizenzen, die hier eine Rolle spielen.
- Das Recht für die Plattform: Was du beschreibst, ist die Lizenz, die jeder Nutzer mir als Betreiber einräumt. Diese ist rein technischer Natur, damit mein Server deine Inhalte speichern und an andere Server ausliefern darf. Sie regelt die Beziehung zwischen Nutzer und Plattform.
- Das Recht für die Community: Die CC-Lizenz geht einen entscheidenden Schritt weiter. Sie regelt die Beziehung von Nutzer zu Nutzer. Sie gibt anderen Personen die klare Erlaubnis, deine öffentlichen Inhalte nicht nur zu sehen, sondern sie auch (unter den genannten Bedingungen) weiterzuverbreiten oder darauf aufzubauen.
Die Standard-AGB einer Plattform decken Letzteres eben oft nicht ab. Sie geben einem anderen Nutzer nicht automatisch das Recht, dein Gedicht zu zitieren oder dein Bild in einem eigenen Beitrag zu verwenden. Genau diese Lücke schließt die CC-Lizenz und schafft so eine rechtlich saubere Grundlage für eine kreative und interaktive Community.
Ich bin bei #ZusammenHaltung fördern dabei, weil wir dem Rechtsruck etwas entgegensetzen müssen. 2026 wird in 5 Bundesländern gewählt. @brandnewbundestag stärkt progressive Kandidat*innen mit Trainings, Beratung und Reichweite. Unterstütze jetzt!
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Aus dem Archiv:
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versuch
weich und kühl
trifft er meine haut
legt seinen feinen staub
feuchtnebelnd auf
meine hände die
den um sich selbst
tanzenden klumpen
begrenzend in eine form
zu zwingen suchen
übermütig sich windend
winzige abweichungen
nutzend der symmetrie
zu entgehen und der
glätte der idealen form
tonschlammpatinierte
hände ruhen ineinander
dieweil der blick die
schönheit im unperfekten
entdeckt
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paradox
schwankenden boden
fühlen der nach
ausgleich verlangt
doch bin es ich
die wackelt
über völlig festen
gründen
mögen das
am fenster
sie schaute
der fliege zu
die beharrlich
gegen die scheibe
brummte
im versuch
ihren irrtum
auszubügeln
sie schaute zu
und fühlte
wie sehr sie
jene fliege
verstand
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Aus den Märchen
Was wir doch schon als kleine Kinder lernten:
Er muss bestimmt drei Prüfungen bestehen.
Wahlweise sie, die Triebkraft eines Märchens,
damit das schöne Ende kann geschehen.
So fieberten wir mit dem armen Mädchen,
mit stolzen Jünglingen mit nichts als Idealen.
Wir schlugen Riesen in die Flucht und böse Hexen,
und litten mit der Helden Höllenqualen.
Nun, da wir groß sind, scheinen unsre Tage
so alles Andere als irgend märchenhaft.
Und manches Mal wär es gewiss uns dienlich,
hätten wir nur etwas von der Zauberkraft.
Auch uns stellt dieses Leben manche Fallen,
und viele Prüfungen sind ständig zu bestehen.
Nicht alles löst sich auf in Wohlgefallen.
So sind wir mutig oder wolln verzagen
an diesen Wundern, die wir so gern sähen.
Solln sie geschehen, müssen wirs wohl wagen…
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nicht wiederholbar
erinnre mich an jene tage
da wir im sommer nackten fußes
durch das kniehohe grün gelaufen
über uns weiße wolkenflotten
da wir im sommer nackten fußes
watend im flachen ufersaume
über uns weiße wolkenflotten
wir streckten seitwärts unsre arme
watend im flachen ufersaume
wir wollten frei sein wie libellen
und streckten seitwärts unsre arme
um derart in die welt zu reisen
wir wollten frei sein wie libellen
dachten dass unser wille reiche
um derart in die welt zu reisen
schon lange reise ich alleine
dachten dass unser wille reiche
du hattest eine kurze reise
schon lange reise ich alleine
zu all den plätzen wo wir waren
du hattest eine kurze reise
durch das kniehohe grün gelaufen
zu all den plätzen wo wir waren
erinnre mich an jene tage
stachelvieh hat dies geteilt.
stachelvieh hat dies geteilt.
Mein Buch streckt mir die Zunge raus,
nimmt mir die Lust am Schmökern,
drum mach ich mich zum Trödler auf,
das freche Buch verhökern.
Vielleicht hab ich's nicht ganz kapiert,
das ist kein Grund zu mobben –
Nicht jeder Mensch hat doktoriert,
mag es die andern foppen.
Mein Buch streckt mir die Zunge raus,
nimmt mir die Lust am Schmökern.
Derweil bin ich am Zögern,
vielleicht les ich es doch noch aus,
und erst danach verhökern.
Bild von Quint Buchholz aus: In meine Bücher lege ich mein Herz.
stachelvieh mag das.
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Die Krulben
Das Krulbenschlachten
ist eine Notwendigkeit
Was wird sonst aus uns
neben ungeschlachteten Krulben?
Die Krulben sind ungeschlacht
sie haben keine Kultur
und sind auch untereinander
nicht nächstenliebend wie wir sind
Vielleicht ist das Leben
den Krulben selbst eine Last
und wir tun ihnen gar nichts Schlechtes
wenn wir sie schlachten
Nur darf man sie nie unterschätzen
sie sind uns in mancher Hinsicht
weit überlegen und sind
unsere größte Gefahr
...
Erich Fried
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Wir haben uns ja die letzten Tage gefragt: „Was macht eigentlich der mittigere Flügel der Union?“
Ja, nun haben wir die Antwort. Ähm, dumm, naiv und kurzsichtig sein?
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Das Muster, Menschen mit starken politischen Ansichten zu Wächtern über das staatliche Handeln zu machen, gibts leider nicht nur in der CDU...
Richter und Richterinnen sollen Recht sprechen, nicht Politik machen.
stachelvieh hat dies geteilt.
Speisekarten nur als QR Code, kein Internet-Empfang
Tischbuchungen nur als Slots pro Abend, zeitlimitiert
Wackelige Tische
Unfreundliches Servicepersonal
Mickrige Portionen
Apothekerpreise
Enge, dreckige, unversperrbare Toiletten
Zu laute Musik
Kartenbezahlung mit Trinkgeldvorschlag von 25% oder 30%
Aber keine Ahnung, warum niemand mehr die Gastronomie voller Freude stürmt.
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stachelvieh mag das.
Bei diesem Jackpot hätte ich mich aus abergläubischer Tradition heraus primär darüber geärgert, nicht gleichzeitig einen Lottoschein ausgefüllt zu haben.
Ich kenne jeden einzelnen der aufgeführten Merkmale, aber selten über die Dreierkombination hinaus.
Und jedes mal konnte ich es mir auch schönreden. Denn selbst bei den Apothekerpreisen stand dahinter nicht nur der Sachverstand analog zu Apothekern, sondern auch Verstand und Händchen von Künstlern.
stachelvieh hat dies geteilt.
Sensitiver Inhalt
stachelvieh hat dies geteilt.
Wenn ich jemanden blocke, der mich mit Quatsch zukübelt, schaue ich manchmal gerne kurz nach dem Block, ob die Person noch nachtritt. Dann weiß ich ganz sicher, dass der Block sinnvoll war.
@Tami hatte das Thema vorhin auch schon: Leute folgen einem, antworten dann aber mit Provokationen oder Unsinn. Sucht euch andere Hobbys und belästigt nicht Menschen im Internet.
Niemand ist einem Fremden, der mies reingrätscht, auch nur ein Sekunde der Beachtung schuldig.
Bruno Roost mag das.
stachelvieh hat dies geteilt.
Bäh 🤬🤬🤬
Schlimmstes Sifftwitter. Deswegen wollte ich schon lange dort weg, bevor die feindliche Übernahme durch EM es dann endgültig erzwungen hat.
Wo?!
Die Attacken der Union gegen die Integrität von Frau Brosius-Gersdorf gehen weiter, so wie die Umverteilung des Vermögens, der Abbau der Arbeitnehmerrechte, des Sozialstaates, […]
Zum Weiterlesen den Link benutzen.
cartoons.guido-kuehn.de/wo/
#cdu #csu #merz #spd
stachelvieh mag das.
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stachelvieh mag das.
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Masha Potempa
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Haha, mag das Schaubild sehr. Wobei ich Sprachnachrichten sehr mag und auch gerne höre. Wenn man sie nebenbei hört, dann kann man noch was machen und hat dabei gute Gesellschaft.
Nicht zu unterschätzen bei ADHS! :) Ich höre meistens etwas nebenbei wenn ich aufräume oder sowas mache - dafür sind sie super. Außerdem sind sie auch niedrigschwelliger als etwas runterzutippen und 10 mal durchzulesen, ob man sich verständlich gemacht hat und nix falsch verstanden wurde.
Masha Potempa
Als Antwort auf Masha Potempa • • •Also hat auch was mit leichterer Zugänglichkeit bei Neurodivergenz zu tun...
Klar, kurze Infos lieber als Text, aber wenn es um komplexe Dinge geht und man gerade nicht telefonieren kann ist das ein schönes Mittel des Austauschs, wo man auch kleinere Facetten leichter spürt, die im geschriebenen unteregehen...
Gehts auch anderen ADHSys so?
Nicole ‘dyfa’ Britz
Als Antwort auf Masha Potempa • • •Björn 🍂 Starkimarm
Als Antwort auf Masha Potempa • • •@mashapotempa
Nein, eher im Gegenteil. Gerade bei komplexen Sachverhalten will ich (weil wenig Arbeitsgedächtnis) die Möglichkeit haben Teilaspekte noch mal nachzulesen. Davon ab brauche ich, um komplexen gesprochenen Dingen gut folgen zu können, körperliche Aktivität (weswegen ich Podcasts nur beim Wandern, Autofahren oder Haus- und Gartenarbeit höre).
@laaspher
Michael 🇺🇦
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Das Argument der Accessibility lasse ich definitiv gelten. Ich kann mir gut vorstellen, dass es für Menschen mit Sehbehinderungen einfacher ist, Texte als Sprachnachricht zu erstellen. Abseits dessen störe ich mich maximal an diesen Teilen. Viele Sprachnachrichten, die ich erhalten habe, höre ich nie oder mit mehreren Tagen Verzögerung ab. Eine Textnachricht kann ich überall lesen, egal ob es im Büro, in der Bahn, im Geschäft oder auf der Straße ist.
Eine Sprachnachricht kann ich nur da abhören, wo es ruhig ist, denn zum einen verstehe ich sie ggf. nicht, zum anderen möchte ich meine Umgebung nicht belästigen.
Christoph Brodesser
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Linda🌱
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Martin Williges
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •scheme
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Lichdi
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Lycentzia
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Wie heißt es so schön: "...entschuldige meinen langen Brief, für einen kurzen hatte ich keine Zeit."
Und Sprachnachrichten sind da noch extremer
Thomas
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Nach der 'Entschuldigung', eine Sprachnachricht zu schicken, folgt gerne noch ein: "Wie gehts Dir?" oder "Hoffe es geht dir gut!", ergänzt um ein " Ich weiß, du magst Sprachnachrichten nicht so..."
Wenn es harmlose Plaudereien sind, finde ich selbst es schon nervig (ich bin Ü50, sehe aber, dass insbesondere junge Menschen das teilweise alles entspannter sehen), aber nervtötend wird es dann, wenn sich in minutenlangen Sprachnachrichten irgendwo in der Mitte relevante Infos/Fragen verstecken.
Das ist so die persönliche Eben: aus der Perspektive der Sender:innen kann aber -zurecht- auch gefragt werden, warum Menschen so allergisch auf Sprachnachrichten reagieren? Mündliche Sprache ist die natürliche Form der Kommunikation, die per Schriftsprache und Smartphone hochgradig artifiziell.
Frank Müller 🌻🇪🇺
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •@oli Ich mag bilaterale #Sprachnachrichten (oder auch Frontal- und Knäckebrottelefonate) gerne. Dort bekommt man als in der Nähe stehender wenigstens beide Seiten eines Gesprächs mit.
Getippte Nachrichten sind immer so still, #privat oder gar asynchron. Antworten kommen erst, wenn ich den Bus bereits verlassen habe.
Misanthropen Malefiz☑️
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •je impulsiver eine Person ist, desto mehr mag ich Sprachnachrichten, wenn ich die Person mag.
Es ist eine Momentaufnahme von deren Leben, Empfinden, Sein zu diesem Zeitpunkt. Und vielleicht bekommt man auch information
Aber es von allen immer überall zu bekommen. Vermutlich mag ich Spachnachrichten, weil ich so wenige bekomm
Jakob Thoböll - R.I.P. Natenom
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Sprach Nachrichten nur bei vorliegendem Funkschein :D
Ich spiele die meist in doppelter Geschwindigkeit ab...
venande
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Alarith Uhde
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Stefan Tiran
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •MoppleTheWhale
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Das Bild zeigt einen geschlängelten Streifen, der beschriftet ist. Ganz oben links ist das Dreieck-Symbol für Play zu sehen mit „Entschuldigung“. Es folgt ein kleiner Block mit „Ortsbeschreibung“, danach ein sehr langer Block (ca. 2/3 der Gesamtlänge) mit „Improteil“. 1/2
Markus LaPalma
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •kmohrf (er/he)
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Das Bild und die Kommentare vermitteln einen ziemlich eindimensionalen und bisweilen zynischen Blick auf Kommunikation allgemein und Sprachnachrichten im Speziellen.
Ich verstehe, dass man Nachrichten, bei denen es primär um den faktischen Informationsgehalt geht, lieber als Text erhält und teile dieses Bedürfnis. Insbesondere dann, wenn es um Dinge wie Zeit oder Ort geht. Aber statt Sprachnachrichten als implizite persönliche Abwertung zu begreifen (im Sinne: deine Zeit ist wichtiger als meine), könnte man sich fragen, warum die Person Sprachnachrichten schickt. Vielleicht fällt es ihr schwer Informationen herunterzubrechen (z.B. weil sie ADHS hat). Vielleicht fehlte die Zeit. Vielleicht hat die Person ein Bedürfnis nach mehr und/oder anderer Kommunikation, bisweilen unbewusst.
Gabriel Yoran
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •krautreporter.de/leben-und-li...
Sprachnachrichten: Ich kann si...
Sprachnachrichten: Ich kann sie nicht mehr hören!
KrautreporterFrank
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Alexander 😷
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •garra
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Puh. Ne? Ich versteh den Hass tatsächlich nicht immer.
Sprachnachrichten sind für mich Teil eines asynchrones Ferngesprächs, und enthalten oft Informationsebenen, die bei reinen Textnachrichten schmerzlich verloren gehen.
Das ist, als würde man generell Videotutorials hassen, weil manche Tutorials jetzt unpassenderweise in Videoform statt Textform existieren. Ja, viele Tutorials sollten ein Text sein, aber lange nicht alle.
Etwas sehr schwarz/weiß.
BirckenBachF 🌎🎶🇪🇺🌱🐦
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •TuringComplete
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Hirundin
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Tobias 😎🌍🇪🇺🇺🇦☀️🚀🚵
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Sprachnachrichten nerven und werden nur getoppt von "Sprachnachrichten in Gruppen". Da fehlen einem echt manchmal die Worte, z. B. wenn auf eine konkrete Frage in einer Schulklassengruppe jemand mit Sprachnachricht "stammel, stammel, ... weiß ich auch nicht" schickt.
Ich warte noch auf ein Transkriptionsfeature, das jede Sprachnachricht in Text umwandelt.
Daniela (sie/she)
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Zum Beispiel zusätzlichen Kontext zu bekommen über die zusätzliche Info-Schiene „Stimme/Stimmklang“ - also zB Infos über Stimmung, Emotion.
Schlüssellochkind 👁️
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Trifft bei mir nicht zu.
Der upload dauert bei mir 5 Mal länger als das Audio lang wäre, auch darum sende ich keine 🤷♂️
Man könnte also sagen, meine Zeit ist mir wichtiger deine, darum schreibe ich nur 🙃
Oberflächenspannung
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •mschomm
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •RadAufheber*in
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Duschmarke
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Quantium 40
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Giliell
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Harold Smith
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •ich spreche Nachrichten, wenn die Infos nicht schnell runtergeschrieben werden können, und der Sinn zwischen den Inhalten wichtiger ist.
Manchmal hab ich, wie beim Rad fahren, gerade keine Hände frei zum tippen, also spreche ich eine Nachricht.
Die Kritik im Post und manchen Kommentaren lässt vermissen, das es viel persönlicher ist und die Nachricht auch eine höhere Tiefe aufweist. Ausserdem wird davon ausgegangen, das Infos immer schnell konsumiert werden müssten.
Stefan
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •grob 🇺🇦
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Early Twix 🏳️🌈
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Nein.
Sprachnachrichten können etwas was geschriebene Nachrichten nicht können: Sie können klarer Emotionen vermitteln, genau dort haben sie auch ihren Sinn.
Ich spreche Sprachnachrichten weil ich gerade nicht anrufen kann oder weiß dass mein Gegenüber gerade nicht telefonieren kann - weil ich persönlicher (!) mitteilen möchte, dass ich mich z.B freue oder mitfühle oder unterstütze. Persönlicher als ich das jemals mit einer Textnachricht könnte, denn dieser fehlt meine Stimme.
Boris Karnikowski
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Memento Mori📍🇪🇺🇩🇪
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Kilian Evang
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •#ALT4you:
Infografik »Aufbau einer üblichen Sprachnachricht nach Tino Bomelino« mit folgenden Segmenten: kurz Entschuldigung, etwas länger Ortsbeschreibung, sehr lang Improteil, kurz Gastauftritt Hund/Kind, kurz Äh, sehr kurz DIE INFORMATION, kurz ui, kurz Outro, sehr kurz »...JOA ...GENAU«
Katharina Langenohl
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •@leX 🤘🏻
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Leshadow
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Merle Meyerdierks
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Stefan
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Kura [☎️KURA / 5872 @39C3]
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Fabos (not an OS)
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Daniel B 🏳🌈
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •ich habe einige Bekannte mit Lese-/Rechtschreibschwäche, bei denen finde ich die Sprachnachricht die "natürliche" Kommunikationsform.
Wiederfindbarkeit oder Durchsuchbarkeit von Inhalten sind für mich ohnehin kein Argument, weil ich gefühlt der eine Mensch auf der Erde bin, der seine Chats regelmäßig löscht - es interessiert mich nicht, was ich vorletzte Woche geschrieben habe und wenn die Chatliste im Messenger länger ist, als der Bildschirm ohne Scrollen darstellen kann, zucken meine Lider nervös :D (automatisch verschwindende Nachrichten: beste Erfindung ever).
Durch meinen kraftfahrenden Beruf mit häufigem Kundschaftakontakt ist mir die Sprachnachricht auf jeden Fall lieber als der unangekündigte Anruf.
Aber ja, in der Regel schreibe ich meine Nachrichten auch deutlich häufiger, als dass ich sie spreche.
ERROR
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Speech-to-Text.cloud
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •wer will, kann die Sprachnachricht in Text umwandeln lassen. Bei uns bis 9 Minuten Länge kostenlos.
speech-to-text.cloud/de/
Online-Umwandlung von Sprache in Text
Gellner Software UG (haftungsbeschränkt)Aron
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Lambdacore
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Claudius Link
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •youtube.com/shorts/XwFxO90cczo
Sehr lange Sprachnachrichten 💀 – Tino Bomelino bei Sträter | ARD Stand-Up
YouTubeHigh Five 🖖
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •ich frag mal in die Runde: kann man die Funktion "Sprachnachrichten" deaktivieren? Also komplett, dass man sich entschieden hat, sie definitiv weder zu senden noch zu empfangen.
Ich gestehe, ich nutze das auch viel zu oft.
Lotti Katzkowski
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Susa
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Magnesium
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Schick Mir Keine Sprachnachrichten (Song)
YouTubeGeoRg
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •U.Lancier
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •größeres Problem für mich: die eigentliche Information erst mal herausschälen und sicherstellen sie verstanden zu haben.
Folgeproblem: Rückmeldung an den Sender erstellen ist ebenfalls viel aufwendiger.
Krille - Christian K.
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •niems
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •stachelvieh mag das.
Julia
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •ulrics
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •𝚎𝚒𝚗 𝚖𝚊𝚕𝚒𝚔
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Dienstag 🌻ANTIFASCHISMUS 👍🏼
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •So.
Net Gremlin 🚴🏻 🐧 🇩🇪
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •Raphael
Als Antwort auf Christoph Brodesser • • •