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Na so ein Mist ! Seit einiger Zeit funktioniert der Cron-Job der Nextcloud nicht mehr richtig. Ursache ist kein Bug sondern eine versteckte Änderung die auch noch schlecht dokumentiert ist.
APCu is disabled by default on CLI which could cause issues with nextcloud’s cron jobs.
Es werden zwei Lösungen vorgeschlagen. Die Zeile apc.enable_cli=1 kann in eine der beiden Dateien /etc/php/7.4/mods-available/apcu.ini oder /etc/php/7.4/cli/php.ini eingetragen werden. Beides hatte bei mir keine Wirkung. Erst das Editieren des Cronjobs selbst behob das Problem. Dazu wird der Cronjob mit dem Befehl sudo crontab -u www-data -e zum Editieren geöffnet und die Option --define apc.enable_cli=1 angehängt. Der Cronjob sieht dann folgendermaßen aus:
*/5 * * * * php -f /var/www/nextcloud/cron.php --define apc.enable_cli=1
Seitdem läuft der PHP-Cronjob wieder alle 5 Minuten. Vielleicht schaut ihr mal bei eurer Nextcloud ins Backend, ob ihr das Problem auch habt.
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gebrauchskunst mag das.
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Ich kenne nur ein Programm, welches tatsächlich Passwörter loggen würde, im Bedarfsfall sogar im Klartext.
Nur, das muß dann schon mit vorgehaltener Waffe, Daumenschrauben, Streckbank, vier Pferden pro Arm und Bein und den glühenden Eisen an den Weichteilen dazu gezwungen werden, so eine Scheiße zu machen.
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Die AG NoCams Bremen lädt am Donnerstag, 12.08.2021 ab 18 Uhr zu einen Stadtrundgang zum gemeinsamen Kamerasmappen.
Dabei möchten wir gemeinsam Kameras, die den öffentlichen Raum filmen, in OpenStreetMaps (OSM) eintragen bzw. die Eintragungen aktualisieren.
Die Aktion soll die Möglichkeit bieten, sowohl Interessierte und Aktive mal persönlich kennenzulernen als auch StreetComplete und Vespucci auszuprobieren.
Wir planen dabei ggf. Fotos für die #ReclaimYourFace Kampange zu produzieren.
Also bringt gerne auch eine Papiertüte für die #paperbagsociaty Aktion mit.
Wer nicht die ganze Zeit dabei sein kann, kann gerne zwischendurch dazukommen.
Die folgende Rounte wollen wir ablaufen:
Wer sich vorbereiten mag, kann gerne vorab die App [StreetComplete](f-droid.org/en/packages/de.wes… ) und/oder [Vespucci](vespucci.io/) installieren.
Für alle anderen treffen wir uns schon um 17:30 Uhr am Postamt 5, vor dem Eingang zum Fitnessstudio - dort gibt es Freifunk, sodass wir entspannt gemeinsam die App installieren und den Teammodus testen können!
Um 18 Uhr gehen wir dann los.
Mehr infos zu den apps gibt es hier:
wiki.openstreetmap.org/wiki/DE…
wiki.openstreetmap.org/wiki/DE…
Falls es Menschen gibt, die mit dem Teammodus schon Erfahrungen gesammelt haben, freuen wir uns über einen Austausch und ggf. Tipps.
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme! Also schnappt euch euer Smartphone und mappet mit
ⅅℒℚ mag das.
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Gut.....
Ich habe das nicht gepostet
und war sich der digitalen Mut noch nie bewusst
Aber anscheinend ist der digitale Mut mir bewusst. = P.
wird dies später löschen, aber es lässt es jetzt als Beweis für das Sicherheitsproblem ab.
Nicht wirklich überrascht, da der "S" in "IOT" für "Sicherheit" steht.
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well.....
i did not post this
and have never been aware of Digital Courage
but apparently Digital Courage is aware of me. =P
will delete this later, but leaving it for now as a testament to the security issue.
not really surprised, as the "S" in "IoT" stands for "Security".
@Michael Vogel any recommended course of action beyond the standard commons?
So Leute, jetzt gilt es !
Die Friendica-Instanz "Zwenkauer Flaschenpost" geht nun mal für ein Weilchen Offline.
Aber keine Angst - es ist nicht für Länger. Ich ziehe Friendica nur auf eine neue Maschine mit viiiiiel mehr Bumms unter der Haube um.
Also, bist heute abend !
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Umbau erfolgreich !
Bin wieder dabei. Nun können wir aber wirklich langsam die Weltherrschaft übernehmen .
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Andreas vom Zwenkauer See mag das.
Moin Leute. Wer will noch 'n Kaffee ? 
Seit dem Beginn der Corona-Krise 2020 trage ich jeden Morgen die aktuellen Werte in eine Tabelle ein. Heute möchte ich die Werte als Grafik mal mit euch teilen:
Und es ist wunderschön zu sehen, wie wir wieder am Anfang einer neuen Welle von Krankheitsfällen sind. Eigentlich sieht es jetzt schon schlimmer aus, als im Oktober vorigen Jahres.
Nennen wir sie aus Anlass einfach mal die Mallorca-Welle und schauen wir mal, wo uns die Zahlen noch hinführen.
Also, schön gesund bleiben !
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Berlin (dpo) - Weil sich immer weniger Impfwillige finden, stagnieren derzeit die Impfzahlen in Deutschland bei knapp über 60 Prozent. Deshalb greiftDer Postillon
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Für so manchen Menschen sind Entfernungen und Geografie nicht so das Ding.
Der kanadische Ort Lytton hatte nun drei Tage mit über 45°C Temperatur hinter sich. Dabei ist er auch gleich mal komplett abgebrannt. Kanada ist weit - ich weiß. Aber Kanada liegt auch auf dem gleichen Breitegrad wie einiges von Deutschland !
Deshalb habe ich hier mal den Ort Lytton auf den Längengrad von Deutschland gebracht:
Und ihr seht: der liegt auf Höhe von Frankfurt ! Könnt ihr euch drei Tage mit 45°C in Frankfurt vorstellen ?
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Wo heute noch Braunkohle gefördert wird, entstehen im Bereich des Tagebaus Vereinigtes Schleenhain weitere neue Gewässer. Kohleförderer Mibrag gab einen Ausblick auf die künftige Gestaltung der Bergbaufolgelandschaft im Dreiländereck zwischen Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Von oben sehen sie wie Spielzeug aus – riesige Schaufelradbagger, die sich ins Erdreich fressen. Vom Aussichtspunkt am Tagebau Vereinigtes Schleenhain hatten die Teilnehmer der Info-Tour den besten Blick in die Grube. „Jährlich werden hier rund zehn Millionen Tonnen Braunkohle für das Kraftwerk Lippendorf gefördert“, erläuterte Armin Eichholz, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Braunkohlengesellschaft (Mibrag). Aktiver Tagebau bedeute zugleich, den Grundstein für die spätere Rekultivierung zu legen, betonte er.
Groitzscher Dreieck wird nicht in Anspruch genommen
Der Kohle-Ausstieg wirbelt naturgemäß auch die Planungen für die Förderstätte im Dreiländereck zwischen Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen durcheinander. Bastian Zimmer, Direktor Planung beim Kohleförderer Mibrag, vermittelte den Zuhörern einen Eindruck von den nunmehr anstehenden zeitlichen Änderungen. Noch bis 2035 werde im Tagebau Vereinigtes Schleenhain Kohle gefördert. „Aus dem Abbaufeld Schleenhain wollen wir bis zum Jahr 2026 noch Kohle gewinnen, im Abbaufeld Peres bis 2035.“ Das dritte Gebiet Groitzscher Dreieck wird nicht mehr in Anspruch genommen. Auch Pödelwitz kommt ungeschoren davon.
Pereser See erreicht gigantische Ausdehnung von zwölf Quadratkilometern
Wie bereits bei anderen Restlöchern auch werden nach der Kohle Seen entstehen. Der mit Abstand Größte im Bereich des Tagebaus Vereinigtes Schleenhain wird der Pereser See. Dessen Ausmaße werden stattlich sein und selbst den Zwenkauer See mit zehn Quadratkilometern als bisher größtes Gewässer in der Region übertreffen. Laut Zimmer wird sich der Pereser See auf einer Fläche von zwölf Quadratkilometern erstrecken. „Das wird ein richtig großer See – mit einem Volumen von 430 Millionen Kubikmetern und einer Wassertiefe von bis zu 80 Metern“, nannte der Planungsdirektor Zahlen. Nach derzeitigem Stand sei vorgesehen, das Tagebaugelände zwischen Neukieritzsch und Groitzsch ab 2038/2039 für zwölf Jahre zu fluten. Fließen soll das kostbare Nass aus Mulde oder Weißer Elster, heißt es in der bisherigen Revierplanung. „Ab 2060 streben wir dann einen selbstregulierten See an.“
Noch früheres Kohle-Aus würde sich auf Bergbaufolgelandschaft auswirken
Landrat Henry Graichen, zugleich Vorsitzender des einladenden Regionalen Planungsverbandes, machte deutlich, dass dem Bergbaubetrieb angesichts der bevorstehenden Rekultivierungserfordernisse die Möglichkeit gegeben werden müsse, Rückstellungen zu bilden. Auch aus diesem Grund sei es mit Blick auf eine möglichst nachsorgefreie Bergbaufolgelandschaft nicht angezeigt, noch früher als geplant aus der Kohle auszusteigen.
Ein Gedanke, den auch Regionalplaner Andreas Berkner unterstrich. „Was unter dem Aspekt des CO2-Ausstoßes wünschenswert wäre – eine frühere Beendigung der Kohleverstromung und damit auch des Tagebaus - würde eine andere Bergbaufolgelandschaft bedeuten.“ Die Region, appellierte Berkner, brauche deshalb einen verlässlichen Ausstiegspfad. „Es darf nicht wie in den 1990er Jahren passieren, wo Tagebaue über Nacht dicht machen mussten und die letzte Kohle noch auf den Förderbändern liegen blieb. Diese Erfahrung steckt dem Revier heute noch in den Knochen.“
Auf Zukunftsperspektiven angesprochen, äußerte sich Mibrag-Chef Eichholz kurz zu neuen Geschäftsfeldern. „Aktuell sind in unserem Unternehmen drei Windparks in der Planung mit einem Investitionsvolumen von 200 Millionen Euro.“ Man sei intensiv dabei, sich neue Geschäftsfelder zu erschließen.
Von Simone Prenzel
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Der Zwenkauer Stadtrat hat in seiner jüngsten Sitzung die Haushaltssatzungen für das laufende und das nächste Jahr festgezurrt. Größter Posten in beiden Etats sind die Aufwendungen für Kindertagesstätten.
Mit den Haushaltssatzungen für 2021 und 2022 hatte der Zwenkauer Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung gleich zwei Schwergewichte vor der Brust. Für das laufende Jahr verabschiedeten die Abgeordneten einen Etat im Gesamtvolumen von rund 39 Millionen Euro, wobei sich die Aufwendungen auf 19 Millionen und die Investitionen auf 2,4 Millionen Euro belaufen. Unter dem Strich wird in Zwenkau mit einem Gesamtergebnis von rund 67 000 Euro geplant, während der Finanzhaushalt mit einem Minus in Höhe von etwa 900 000 Euro schließen soll.
Mit Ausnahme der Ausgaben für Investitionen, die gegenüber dem laufenden Jahr um mehr als das Doppelte auf rund 5,5 Millionen Euro steigen sollen, stellen sich die Eckpunkte der Satzung für das nächste Jahr 2022 ähnlich dar. Das Gesamtvolumen umfasst hier 39,5 Millionen Euro, die Aufwendungen steigen geringfügig auf 19,1 Millionen Euro.
30 Prozent der Aufwendungen fließen in Kitas
Gegenüber der LVZ hob Zwenkaus Bürgermeister Holger Schulz (CDU) den hohen Ausgaben-Anteil für die Kindertagesstätten hervor. „Im laufenden Jahr sind dafür rund 5,4 Millionen Euro eingestellt. Das sind 28,5 Prozent der gesamten Haushaltsaufwendungen“, betonte er und verwies darauf, dass die Ausgaben weiter steigen würden. „Für das Jahr 2022 haben wir im Kita-Bereich 5,7 Millionen Euro vorgesehen. Da liegen wir dann schon bei 30 Prozent.“
Von Rainer Küster
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Ich liebe dieses Bild :

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Die Afrikanische Schweinepest rückt näher. Wie ein Experte der Tierseuchenbekämpfung im Landkreis Leipzig die Lage einschätzt und wie sich ein Schweinemastbetrieb mit 5000 Tieren gegen die Seuche schützt:
Vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP) wird seit langem gewarnt. Bislang blieb die hiesige Region zwar verschont, „aber die Situation ist ernster geworden“, sagt Norman Ständer, Sachgebietsleiter Tierseuchenbekämpfung im Landkreis Leipzig. „Wir sind stark beunruhigt. Das ist keine abstrakte Gefahr mehr.“ Mehr als 180 ASP-Fälle bei Wildschweinen gab es bereits in Sachsen, aktuell ist der Raum Görlitz betroffen. Das Problem sei, dass die Infektionen nicht punktuell, sondern in großen Gebieten auftreten. Damit verbreite sich das Virus schneller. Es gibt einen „hohen Infektionsdruck aus dem Osten“. Kein Schweine-Transport in Sperrzonen: Diese Krankheit ist für den Menschen nicht gefährlich, kann aber die Hausschweine-Produktion extrem gefährden. Grund: Wenn ein infiziertes Wildschwein gefunden und deshalb eine Sperrzone eingerichtet wird, dürfen die landwirtschaftlichen Unternehmen in dieser Region keine Tiere mehr transportieren. Hausschweine werden jedoch in Deutschland viel bewegt, wie der Fachtierarzt für Öffentliches Veterinärwesen erklärt. Es gebe häufig eine „arbeitsteilige Schweineproduktion“, nach der Buchten, Tränken und Futterautomaten ausgelegt sind. Das heißt: Zehn Wochen alte Ferkel werden in einen Betrieb zur Vormast und in einen weiteren zur Endmast gefahren, bevor sie zum Schlachthof kommen. Wenn der Transport wegen der Afrikanischen Pest vor Ort verboten wird, liegt der Betrieb komplett lahm, so Ständer. Mais in Sperrzone darf nicht geerntet werden: Das könne sogar die Feldwirtschaft betreffen. Liegt ein Maisfeld in der gesperrten Zone, dürfe dort vorerst nicht geerntet werden. Denn dies würde die Wildschweine vertreiben, die sich im Feld verstecken. Ziel der Sperrgebiete sei, alle Tiere dort zu erlegen. Deshalb sollten die eventuell kranken Schweine nicht verscheucht werden. Die ASP überträgt sich auf zwei Wegen. Entweder von Tier zu Tier oder über kontaminierte Nahrungsmittel, zum Beispiel wenn Brot mit infektiöser Wurst auf einer Autobahn-Raststätte weggeworfen – und später von einem Wildschwein gefressen wird. 2800 Proben im Landkreis untersucht: Die hiesige Landkreisverwaltung ist seit langem wegen der ASP in intensivem Gespräch mit Jägern, Förstern und Landwirten. Es gebe ein Monitoring, um Wildschweine besser zu beobachten und möglichst frühzeitig Krankheitsfälle zu erkennen. Bislang wurden 2800 Proben von Schwarzkitteln auf Pesterreger untersucht, sagt der Tierarzt der Behörde. Es gehe darum wachsam zu sein und möglichst viele Menschen dafür zu sensibilisieren. Ihm sei klar, dass in Corona-Zeiten sich die Leute nur wenig für Tierseuchen interessieren, doch bei dieser Schweinepest handele es sich um eine „langwierige Bekämpfung“. Wichtig für Otto Normalverbraucher sei, keine Nahrungsmittel in den Wald zu werfen. Außerdem sollte die Leitstelle der Feuerwehr verständigt werden, wenn jemand ein totes Wildschwein findet. Viel Hygiene in Zwenkauer Betrieb mit 5000 Tieren: Mehr als wachsam ist Kristin Heinichen, Geschäftsführerin der Agrarproduktion „Elsteraue“ GmbH & Co. KG in Zwenkau. Ihr Betrieb mit 15 Mitarbeitern hat eine Schweinemastanlage mit 5000 Stallplätzen. „Wir müssen die Lage ernst nehmen“, sagt die Chefin. Es gelten strikte Hygienevorschriften. Mitarbeiter wechseln die Kleidung, wenn sie in den Stall gehen. Fahrzeuge, die aufs Gelände fahren, werden desinfiziert. Es habe schon „hässliche Fälle“ gegeben: Außerhalb von Deutschland zum Beispiel hat ein Mitarbeiter ein Wurstbrot im Schweine-Stall gegessen. Ihm ist ein Stück davon runtergefallen, ein Hausschwein hat es gefressen. Doch die Wurst stammte von einem Tier, das die ASP hatte. Damit war das Virus im Betrieb. Eine Keulung des gesamten Bestandes wäre hierzulande die Folge. Übungen für den zu Ernstfall: In die Zwenkauer Anlage kommen die Schweine mit einem Gewicht von je 25 bis 30 Kilogramm. „Wir haben das große Glück, dass unsere Tiere von einem Betrieb stammen, der nur eine halbe Stunde entfernt ist“, sagt Heinichen. Würde dieses landwirtschaftliche Unternehmen bei Görlitz liegen oder in Brandenburg, wo es bereits knapp tausend Pestfälle gibt, wäre das aktuell schwierig. Weil das Unternehmen mit zu den größten Schweinemastbetrieben in der Region zählt, wurde hier bereits 2018 mit einer groß angelegten Übung der Ernstfall zur Afrikanischen Schweinepest geprobt. Ende 2019 fand dazu auch eine Übung mit hundert Akteure im Thümmlitzwald bei Grimma statt. – Im Juni 2007 wurden die ersten Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) aus Georgien gemeldet. Die Tierseuche breitete sich von dort westlich aus. Im Juni 2018 wurden die ersten Fälle in der Tschechei gemeldet. – Die ASP ist eine fieberhafte, hoch ansteckende Erkrankung für Haus- und Wildschweine und verläuft fast immer tödlich. Eine Ansteckungsgefahr für den Menschen besteht nicht. Selbst der Verzehr von infiziertem Schweinefleisch soll kein gesundheitliches Risiko darstellen. – Durch Personen- und Fahrzeugverkehr aus betroffenen Gebieten ist eine Einschleppung der Seuche nach Deutschland möglich. Besonderes Augenmerk sei auf mitgebrachte Nahrungsmittel und auch Speisereste zu legen, die unter keinen Umständen an Haus- oder Wildschweine verfüttert werden dürfen, sondern sicher entsorgt werden müssen. – Die ASP wurde erstmals 1921 in Kenia beschrieben und ist in Afrika südlich der Sahara weit verbreitet. In Europa wurden sporadische Ausbrüche berichtet – zum Beispiel 1974 in Frankreich, 1985 in Belgien, 1994 in Spanien – die alle erfolgreich bekämpft werden konnten, informierte das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz. 1978 sei die Tierseuche nach Sardinien (Italien) eingeschleppt und bis heute nicht getilgt worden. Von Claudia Carell
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He had two advantages over Chesley Sullenberger: He was already on the way to landing, - that is higher airspeed, prepped to land - and with a shitload of altitude to spend for airspeed on the way down.
And secondly he didn't have to get down in a densely populated area with barely enough space for a goddamn car to ride, much less of a Boeing to land without breaking the wings off.
Sully's miracle was not to land a jet without engines - that has indeed been accomplished before: the Gimli Glider did that too, on what once was actually a runway, the Galunggung Sailing club survived ingestion of volcanic ashe and a subsequent flame out on all four engines, more recently Cathay Pacific made it safely down with one engine idle and one in flight (serious overspeed landing).
Sully's miracle was to demonstrate it was actually possible to land a jet on water, something that usually costs a lot of lives, if not every soul on board.
So, while there's absolutely no reason to talk down what Dárdano did when both his engines failed due to the heavy ingestion of water they went through, it is not entirely comparable to what Sullenberger did on the Hudson.
Mind you I think the most hilarious part is how they got the plane of the dam afterwards: With a new engine and just enough fuel to make it to the nearest airport they actually took off from there again…
They did'nt take off from that levee, they pulled the plane to the nearby Michoud Assembly Facility, a factory from NASA, and then the plane took of the Saturn Boulevard (a former WW2 Runway), flownby Testpilots (not by the Original-Crew) 
Here is the place of action:
osm.org/go/ZERE~fUE
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Der Nextcloud Docker Container hat kein sudo, daher kann man es nicht als www-data user ausführen :/
Andreas vom Zwenkauer See
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